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“Die Muttersprache als Geschäftsidee” - Ebru Ouahidi und ihr Übersetzungsbüro
Dieser Eintrag stammt von Richard Schneider Am 26.8.2008 @ 00:30 In Porträt | Kommentarfunktion deaktiviert
Ebru Ouahidi (34) ist als Tochter türkischer Eltern in Deutschland aufgewachsen. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch und Französisch und hängte ein Wirtschaftsstudium an.
Als die Kinder zur Welt kamen blieb sie zu Hause, während ihr Mann, ein Marokkaner, weiter berufstätig war. Mit den Jahren wuchs jedoch die Unzufriedenheit mit der Situation als Nur-Hausfrau.
Es reifte der Gedanke, die eigenen Sprachkenntnisse zu nutzen und ein Übersetzungsbüro zu eröffnen. Die Umsetzung dieser Idee unter dem Namen “Office Management Ebru Ouahidi” brachte ihr bei einem Wettbewerb der Dortmunder Wirtschaftsförderung den dritten Platz und 2.500 Euro ein.
Das erste Jahr lief besser als erwartet, dennoch gibt Ouahidi freimütig zu, von der Übersetzerei noch nicht leben zu können: “Mein Mann ist noch mein größter Sponsor.”
Die ganze Geschichte lesen Sie bei DerWesten.de.
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2008/8/26/news-72158857/detail.html
[Text: Richard Schneider. Quelle: Der Westen, 2008-08-26. Foto: Anneke Wardenbach, Pressestelle Stadt Dortmund.]
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