Fernstudium: AKAD zeichnet Übersetzerin Andrea Kennepohl-Vetter für beste Abschlussarbeit des Jahres aus

AKAD-Preis an Andrea Kennepohl-Vetter

Preisträgerin Andrea Kennepohl-Vetter nimmt ihre Auszeichnung im Rahmen der Absolventenfeier von Prof. Dr. Paul Nikodemus, Präsident der AKAD University, entgegen.

Andrea Kennepohl-Vetter (46) aus Euskirchen erhält den diesjährigen AKADalumni-Preis für die beste Abschlussarbeit an der Fernhochschule AKAD University. Mit ihrer Bachelor-Thesis im Fach „International Business Communication“ hat die Preisträgerin ein Kommunikationskonzept für einen regionalen Volkshochschulverband entwickelt.

Das Studium bestand aus einer Mischung von Fernstudium, Online-Anteilen und Präsenz-Seminaren. Für Andrea Kennepohl-Vetter war das die ideale Studienform, da sie in Teilzeit neben freiberuflicher Tätigkeit und Familie studiert hat: „Das flexible System von AKAD lässt ja zum Glück auch solche Fortbildungsmodelle zu“, sagt die Preisträgerin.

Trotzdem brauchte sie für die Zeit der Dreifachbelastung natürlich Disziplin und Durchhaltevermögen: „Für mich war meine Leidenschaft für das Wissensgebiet entscheidend: Mit der anwendungsorientierten Kombination aus Übersetzungs-, Kultur-, Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaften konnte ich mich stark identifizieren“, erzählt Andrea Kennepohl-Vetter, „das spornte mich immer wieder an und half mir auch über Durststrecken hinweg. Allerdings bin ich auch sehr dankbar für die Unterstützung durch meine Familie, Freunde, die AKAD und meine betreuende Professorin.“

Von der Fremdsprachenkorrespondentin über die Staatlich geprüfte Übersetzerin zur Kommunikationswissenschaftlerin

Der Berufs- und Bildungsweg von Andrea Kennepohl-Vetter zeigt, wie die oft geforderte Bereitschaft zum „lebenslangen Lernen“ in einer weiblichen Biografie konkret aussehen kann: Sie absolvierte zunächst Ausbildungen zur Industriekauffrau zur geprüften Fremdsprachenkorrespondentin (IHK) für Englisch und Französisch.

Während der Elternzeit für ihre beiden Kinder begann sie, freiberuflich als Lehrkraft im Bereich Nachhilfe und Vorschulenglisch zu arbeiten. Für eine Dozententätigkeit in der Erwachsenenbildung oder die Übernahme anspruchsvollerer Übersetzungstätigkeiten reichte ihre formale Qualifikation jedoch nicht aus.

Daher begann sie 2005 bei AKAD mit dem Lehrgang zur Staatlich geprüften Übersetzerin und legte erfolgreich die Prüfung ab. „Dadurch öffneten sich beruflich unmittelbar neue Tore“, sagt sie rückblickend. Heute freut sie sich insbesondere über ihre regelmäßigen Tätigkeiten als Englischdozentin an der VHS und als Übersetzerin für die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Mit Zusatzqualifikation weitere Kundenkreise erschließen

Mit dem Hochschulabschluss in der Tasche will die frisch gebackene Kommunikationswissenschaftlerin sich nun zusätzliche Kundenkreise erschließen und ihr Auftragsvolumen weiter ausbauen.

An Ideen mangelt es ihr nicht: „Mein im Studium erworbenes Wissen über Kommunikation und PR dürfte in Verbindung mit den Sprachkenntnissen auch für andere international tätige Organisationen von Interesse sein.“ Als Dozentin plant sie, Kurse in interkultureller Kommunikation zu entwickeln und anzubieten.

AKAD und der Preis „Student of the Year“

Die AKAD University gehört zur AKAD Bildungsgesellschaft und ist bundesweit an 32 Standorten präsent. Mit einem Studienangebot von über 40 Bachelor-, Master- und Zertifikatsabschlüssen in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Kommunikation weist AKAD ein einzigartiges Programmportfolio im Fernhochschulbereich auf.

Der Preis für die beste Abschlussarbeit wird jährlich vom Absolventennetzwerk AKADalumni in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik und Kommunikation vergeben. Die Preisträger erhalten ein Preisgeld und eine kosten-freie Premiummitgliedschaft bei AKADalumni.

Bild 2: Preisträgerin Andrea Kennepohl-Vetter nimmt ihre Auszeichnung im Rahmen der Absolventenfeier von Prof. Dr. Paul Nikodemus, Präsident der AKAD University, entgegen.

[Text: AKAD. Quelle: Pressemitteilung AKAD, 2014-12-08. Bild: AKAD.]

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