Mehr Übersetzungsaufträge durch Twitter? “Ja, das geht”, behauptet Louisa Stockley

“Twitter is very open, and less formal than LinkedIn, so people can get a good idea of your personality, interests and professional opinion. These are all things that may tip the balance in terms of being hired for a new project.” Das schreibt Online-Marketing-Beraterin Louisa Stockley in einem von SDL aufbereiteten und als PDF-Datei verbreiteten siebenseitigen Artikel, in dem sie in englischer Sprache “10 Tips for Freelance Translators” gibt.

Die PDF-Datei kann unter dem folgenden Link heruntergeladen werden:

www.translationzone.com/download/grow-your-freelance-translation-business-with-twitter/27212

SDL verlangt zuvor zwar die Angabe von Name und E-Mail-Adresse, aber da können Sie eingeben, was Sie wollen. Anschließend öffnet sich die PDF-Datei.

[Text: Richard Schneider.]

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