Neue Juristische Wochenschrift mit Anzeigenschwerpunkt “Dolmetscher und Übersetzer”

NJW-Ausgaben“Die Neue Juristische Wochenschrift (NJW) ist die bedeutendste Zeitschrift für die juristische Theorie und Praxis in Deutschland und wird vor allem von Rechtsanwälten, Notaren, Richtern, Rechtspflegern, Rechtsreferendaren und Studenten der Rechtswissenschaft gelesen”, heißt es bei Wikipedia.

Die Fachzeitschrift wird vom Verlag C. H. Beck in einer wöchentlichen Auflage von 34.724 Exemplaren herausgegeben und erreicht laut Verlag rund 100.000 Leser. Das macht sie als Werbeträger für Übersetzer und Dolmetscher interessant, die sich auf das Fachgebiet Recht spezialisiert haben.

Einmal im Jahr enthält das Blatt einen Anzeigenschwerpunkt “Dolmetscher und Übersetzer”, der mit redaktionellen Artikeln zum Thema garniert wird. Dieses Jahr handelt es sich um die Ausgabe 17/2016, die am 21.04.2016 erscheint. Anzeigenschluss ist am 17.03.2016.

Im aktuellen Heft 10/2016 ist dazu folgender Hinweis erschienen:

Hinweis in NJW

Werbeangebot wird nur vereinzelt genutzt

In der letzten “Dolmetscher-und-Übersetzer”-Ausgabe (Heft 24/2015) inserierten auf den 5 DIN-A4-Seiten des Sonderteils lediglich 4 Einzelübersetzer und 5 Übersetzungsbüros. Außerdem wies der BDÜ in einer Anzeige auf seine Mitgliederdatenbank hin.

Das ist sehr wenig, wenn man sich vergegenwärtigt, dass allein der BDÜ mehr als 7.000 Mitglieder hat und es in Deutschland gut 300 Übersetzungsbüros mit Angestellten gibt.

Der redaktionelle Beitrag mit der Überschrift “Beeidigte Dolmetscher bzw. Übersetzer – braucht man die überhaupt?” stammte von Dr. Thurid Chapman, Vizepräsidentin des Bundes-BDÜ und zweite Vorsitzende des Landesverbandes Sachsen-Anhalt.

Rabatt für BDÜ-Mitglieder

Die Preise für Anzeigen variieren je nach Größe von einer Sechzehntel- bis einer Viertelseite zwischen 300 und 1.100 Euro (schwarzweiß) und 800 bis 1.610 Euro (farbig).

Der BDÜ weist darauf hin, dass der Beck-Verlag Verbandsmitgliedern einen Rabatt von 10 Prozent einräumt.

www.njw.de

[Text: Richard Schneider. Quelle: NJW, BDÜ. Bild: Richard Schneider.]

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