Bundeswettbewerb Fremdsprachen geht in neue Runde: Schüler können sich noch bis 6. Oktober anmelden

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen, einer der traditionsreichsten Schülerwettbewerbe in Deutschland, geht in eine neue Runde. Interessierte Schüler können sich bis 6. Oktober 2014 einzeln in der Kategorie SOLO oder als Gruppe in der Kategorie TEAM anmelden. SOLO (Klasse 8 – 13) Schüler der Klassen 8 und 9 treten mit einer Fremdsprache … Weiter lesen

Jürgen Trabant: „Ganze Wissensbibliotheken verschwinden in der exklusiven Anglophonie“

„Was hat es für Auswirkungen, wenn auf deutschen Bürofluren nur noch das Englische dominiert?“, fragt sich die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, die zu diesem Thema ein Gespräch mit dem Sprachwissenschaftler Jürgen Trabant (71) geführt hat. An Anglizismen störe er sich nicht, so der ehemalige Professor für Romanische Philologie in Berlin. Das … Weiter lesen

Top 100 Language Lovers: bab.la und Lexiophiles suchen erneut die beliebtesten Sprach-Blogs

Das Sprachlernportal bab.la und der Sprachen- und Kulturblog Lexiophiles ermitteln zurzeit unter dem Titel „Top 100 Language Lovers“ erneut die besten und beliebtesten sprachbezogenen Blogs, Facebook-Seiten, Twitter-Accounts und YouTube-Kanäle. Der Wettbewerb ist in fünf Kategorien gegliedert: Sprachlernblogs (sowohl von Lernern als auch Lehrern) Blogs von Berufssprachlern wie zum Beispiel Übersetzern … Weiter lesen

„Bili“ – ein Erfolgsmodell? Erfahrungen mit dem bilingualen Unterricht an einer Kölner Realschule

„Good Morning Mr. Schaefer.“ Mit diesen Worten begrüßen die Schüler der 8b der Eichendorff-Realschule in Köln-Neuehrenfeld an diesem Morgen nicht etwa ihren Englischlehrer, sondern ihren Geographielehrer. Und das ist ganz normal. Schließlich besuchen sie den bilingualen Zweig ihrer Schule und lernen unterdessen nicht nur im Sprachunterricht Englisch, sondern auch im … Weiter lesen

Baskischkurse am IALT der Uni Leipzig

Studierende der Universität Leipzig haben künftig die Möglichkeit, neben Katalanisch- und Galicischkursen auch Baskischkurse zu besuchen. Finanziert wird das neue Lektorat vom baskischen Kulturinstitut Etxepare. Das Institut bringe pro Jahr 25.000 Euro für das Lektorat auf, so Prof. Dr. Carsten Sinner, Leiter des Instituts für Angewandte Linguistik und Translatologie (IALT) … Weiter lesen

„Fiscal cliff“ zum US-Unwort des Jahres gekürt

Welches Wort hat man in den vergangenen Wochen besonders oft in den Nachrichten gehört? Die Antwort lautet: „Fiskalklippe“. Nun haben US-amerikanische Sprachhüter „fiscal cliff“ zum Unwort des Jahres 2012 gekürt. Seit dem Jahr 1975 arbeiten die Sprachhüter der Lake Superior State University in Michigan eine Liste mit den Wörtern heraus, … Weiter lesen

Friesisch soll Weltkulturerbe werden

Die friesische Sprache soll als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt werden. So lautet die Forderung der deutschen und niederländischen Friesen. Ihre politischen Parteien, der deutsche Südschleswigsche Wählerverband (SSW) und die niederländische Fryske Nasjonale Partij (FNP) erklärten Ende November im schleswig-holsteinischen Schlüttsiel, die Geschichte ihrer Volksgruppe reiche bis in die Antike und sei Teil … Weiter lesen

Ist es um das Latein in der Schweiz schlecht bestellt?

Latein ist im Krebsgang. Während 1998 noch 50 Prozent aller Schüler an Züricher Gymnasien das altsprachliche Profil wählten, entschied sich im aktuellen Schuljahr nur ein Viertel der Schüler für die „tote Sprache“, wie sie oft genannt wird. Seit dem Wintersemester 2012/13 sind Lateinkenntnisse nun auch keine Voraussetzung mehr, um an … Weiter lesen

Diglossie in der EU? In hohen Diskursen Englisch, im Alltag Nationalsprachen?

Ingesamt werden in Europa mehr als 200 Sprachen gesprochen. In der Europäischen Union sind derzeit 23 Amtssprachen bei 27 Mitgliedsstaaten zugelassen. Doch wenn die Eliten sich unterhalten, dann sprechen sie das „globale Englisch“. Lediglich im Alltag finden die Nationalsprachen Anwendung. Das ist zumindest die Meinung des deutschen Sprachwissenschaftlers Jürgen Trabant … Weiter lesen

Sorbische Katholiken verbinden Sprache und Glauben

Lediglich eine Minderheit der Sorben in der Lausitz wurde nach der Reformation nicht protestantisch. Doch gerade die katholischen Sorben haben ihre Sprache bewahrt und Bräuche gepflegt, sodass die Sprache und der Glaube eng miteinander verknüpft sind. Um 1900 sah die Situation allerdings ganz anders aus: Die sorbischsprachige Bevölkerung war hauptsächlich … Weiter lesen

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