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Archiv der Kategorie Terminologie

Kanadische Terminologiedatenbank TERMIUM jetzt frei zugänglich

TERMIUMUntil now, TERMIUM Plus, one of the largest terminology and linguistic data banks in the world, was available only to employees of the Government of Canada and to subscribers. Those days are over! All Canadians—and all Web surfers, wherever they are—can now consult the Translation Bureau’s flagship product free of charge.

You now have access to TERMIUM Plus through the Language Portal of Canada, a new site that gathers together a vast collection of linguistic and terminological references from many Canadian organizations.

More than 30 years of research and development have made TERMIUM Plus an outstanding information resource for all who work with languages. The data bank has almost four million terms in English, French and Spanish. Users can find translations for general and technical words and expressions in practically all fields of human endeavour: administration, informatics, environment, medicine, agriculture, industry, sports and the arts. TERMIUM Plus records are created by language professionals who keep a close eye on trends in language: that makes it a reliable and useful tool for everyone.

Do you want to obtain the latest terminology in nearly all fields? Find the equivalent in either official language of an acronym, initialism or abbreviation? Find an expression using keywords? Improve the clarity and effectiveness of your communications? Save time?
Finding the right words has just become easier with the Government of Canada’s terminology and linguistic data bank. In recent years, TERMIUM Plus has grown to more than four million terms in English, French, and Spanish. There is also an interesting selection of writing tools to help you with any questions you may have about usage and style.

Why use TERMIUM?

Because it is:

  • a trilingual data bank that gives the precise English, French or Spanish equivalent to designate anything from a simple tool or a complex machine, to a disease or plant, association or committee. Almost every field of human endeavour is covered;
  • a unilingual data bank that can be used to check the meaning of a specialized term or find the meaning of a term in a leading-edge field;
  • a writing assistance tool that provides access to 14 electronic resources.

For its content:

  • 3,900,000 terms and names, with definitions, contexts, examples of usage, observations and phraseological units;
  • specialized and highly specialized terms not found in any standard bilingual data bank;
  • terms organized by subject, ensuring the ultimate in accuracy;
  • extensive and reliable data in nearly all fields;
  • standardized English and French terminology;
  • a wide range of official titles including names of national and international organizations, statutes and programs, as well as abbreviations, acronyms, initialisms, geographical names, etc.;
  • records resulting from terminologists’ participation in national and international standardization committees;
  • bank updated by 40 terminologists whose main job is to keep it current with the latest information;
  • 50 000 modifications per year (record creation, deletion of outdated data and expansion of existing records). 

For its features:

  • one of the largest linguistic data banks in the world;
  • a product of over 30 years of research and development (terminology and informatics);
  • terminology spanning nearly every field of human knowledge;
  • word-combination searches;
  • full text searches using key words;
  • user-friendly interface: query in English, French or Spanish.

Do you want to:

  • obtain the latest terminology in nearly all fields?
  • find the equivalent in either official language of an acronym, initialism or abbreviation?
  • find an expression using key words?
  • improve the clarity and effectiveness of your communications?
  • save time?

THINK TERMIUM! THE definitive writing and editing tool!

http://btb.termiumplus.gc.ca

[Text: TERMIUM. Bild: TERMIUM.]

Statt CLAT oder Acrolinx: Qualitätssicherung mit Word und Excel

Time - Money - QualitySelten ist der erste Entwurf eines Textes druckreif. Professionelle Redakteure oder Autoren arbeiten meistens unter Zeitdruck und haben nicht immer die Zeit, ihren Text in Ruhe zu überarbeiten. Bei modular erstellten Dokumentationen ist eine Qualitätssicherung umso wichtiger, denn das Enddokument entsteht aus der Zusammenstellung unterschiedlicher Module. Wie kann man trotzdem eine vernünftige Qualität erreichen?

Es gibt am Markt sehr gute Softwarelösungen, die Texte analysieren und Verbesserungsvorschläge unterbreiten. Marktführer auf diesem Gebiet sind die Produkte CLAT (www.iai-sb.de) und Acrolinx IQ (www.acrolinx.de). Sprache ist ein sehr komplexes Gebilde. Dadurch ist der Programmieraufwand für derartige Produkte mit linguistischer Intelligenz enorm und teuer. Heißt es also, dass Betriebe mit kleinerem Budget leer ausgehen müssen? Glücklicherweise nicht, auch wenn die hier vorgeschlagenen Lösungen nicht so umfangreich und effizient sind wie die professioneller Programme.

Welche sind die wichtigsten Fehler, die die Qualität von Texten beeinträchtigen?

  • Inkonsistenz der Formulierungen
  • Zu lange Sätze
  • Verwendung von Synonymen in technischen Texten 
  • Verstoß gegen Regeln der Corporate Identity oder gegen den Redaktionsleitfaden 
  • Rechtschreibfehler 
  • Verwendung von Füllwörtern 
  • Nicht übersetzungsgerechte Sätze oder Formulierungen.

Gegen die meisten dieser Fehler ist mit Standardwerkzeugen wie Word oder Excel ein Kraut gewachsen. Das Problem der Inkonsistenz tritt relativ häufig auf. “Hauptschalter ausschalten und gegen Wiedereinschalten sichern” und “Hauptschalter auf ‘O’ stellen und gegen Wiedereinschalten sichern” bedeuten nicht nur das gleiche, sondern verursachen bei Übersetzungen zusätzliche Kosten und können u. U. beim Leser für Verwirrung sorgen.

Solche Sätze fallen schnell auf, wenn man den Text alphabetisch sortiert. Dazu speichert man eine Kopie des Dokuments in Textformat, um störende Formatierungen zu entfernen. Anschließend wird der Text in Sätze umgebrochen, indem ein Punkt + Leerzeichen durch einen Punkt + Absatzmarke ersetzt wird (unter MS-Word: “^p” = Absatzmarke).

Das Ergebnis wird in einer Tabelle alphabetisch sortiert. Dadurch lassen sich inkonsistente Sätze erkennen und korrigieren. Wer die Konsistenz seiner Formulierung auf einer noch feineren Ebene prüfen möchte, kann sich beispielsweise über die Suchfunktion von Excel die Liste der Sätze anzeigen lassen, die bestimmte Schlüsselwörter enthalten. Somit finden sich inkonsistente Konstruktionen wie: “Es erscheint der Dialog Projekteinstellungen.” - “Der Dialog Projekteinstellungen erscheint.”

Zu lange Sätze sollte man vermeiden, denn sie erschweren das Verständnis der Information, die man vermitteln möchte. Bei technischen Bedienungsanleitungen sollte man beispielsweise Sätze anstreben, die 12-15 Wörter nicht überschreiten. Es gibt mit Hilfe von MS-Excel eine Möglichkeit, die Länge der Sätze zu prüfen. Dazu kopiert man die Satzliste aus der vorher beschriebenen Konsistenzprüfung in eine Excel-Tabelle und misst die Länge des Satzes mit der Formel: “=LÄNGE(A1)” (für die Länge der Zelle “A1″). Daraus ergibt sich, welche Sätze zu lang sind und gekürzt werden müssen.

Synonyme sind in der Regel in technischen Texten unerwünscht. Es ist verwirrend, wenn auf einer Seite “Basisgerät” und auf der nächsten Seite “Grundgerät” steht. Um diese unerwünschten Synonyme zu finden, muss der Autor eine Liste der unerwünschten Wörter pflegen. Leider erlaubt die Suchen-und- Ersetzen-Funktion der gängigen Programme nur eine Suche nach einzelnen Wörtern oder Ausdrücken. Bei längeren Synonymlisten kann es dann mühsam werden. Es empfiehlt sich, auf Makros oder auf kleinere Programme wie ChangeAssistant (99 Euro, www.multilingual-products.com) zurückzugreifen.

Über Listen aller im Text vorkommenden Wörter kann man seinen Text weiter optimieren. Eine solche Liste erhält man, wenn man alle Leerzeichen im Text durch eine Absatzmarke ersetzt (nach der o.g. Methode) und anschließend sortiert. Alternativ dazu kann man verschiedene Tools verwenden, die teilweise kostenlos im Internet verfügbar sind. Es sind sog. Concordancier wie Textstat (www.niederlandistik.fu-berlin.de) oder AntConc3.2 (www.antlab.sci.waseda.ac.jp).

Ein Blick auf solche Wortlisten verrät einiges. Sie sind zum einen ein Mittel, um der inkonsistenten Anwendung von Wortbildungsregeln auf die Spur zu kommen wie in “Gleichstrom-Magnet” / “Gleichstrommotor”. Man kann damit auch Füllwörter (”etwa”, “durchaus”, “nämlich” usw.) oder die außergewöhnlich häufige Verwendung bestimmter Wörter oder Wendungen (”untenstehend”, “ihrer Verwendung zuführen”) feststellen, die die Handschrift eines Autors ausmachen.

Nicht übersetzungsgerechte Sätze oder Formulierungen kommen beispielsweise vor, wenn Sätze in ihrer Mitte durch Absatzmarken o.ä. getrennt sind oder wenn Komposita auf das Grundwort (Messgerät –> Gerät) reduziert wurden. Ebenfalls ist die Verwendung von Bezugswörtern (”dieses” usw.) in Sätzen für den Einsatz in Übersetzungssystemen verpönt, denn diese Systeme speichern in der Regel Satzpaare ohne Zusammenhang. Über die Satz- oder Wortliste oder über eine Konkordanzsuche kann man diese Probleme leicht aufdecken.

All die beschriebenen Methoden sind kein vollwertiger Ersatz für professionelle Programme wie CLAT oder Acrolinx IQ, die an und für sich sehr empfehlenswert sind. Aber es muss nicht immer Kaviar sein, und man kann durch die systematische Anwendung dieser Methoden durchaus Dokumentationen sprachlich optimieren. Besonders wenn die Texte anschließend in mehrere Sprachen übersetzt werden, kann man spürbare Einsparungen erzielen. Wer regelmäßig seine Texte auf diese Art und Weise prüfen möchte, kann Synonymlisten pflegen und einige Schritte durch das Erstellen von Makros bzw. Skripten oder durch den Zukauf kleinerer Anwendungen wie ChangeAssistant bequemer machen.

[Text: D.O.G. GmbH. Quelle: D.O.G. news 3/2009. Bild: TimurD, Fotolia.de.]

Business Angels investieren in Linguee

Die im Mai 2009 an den Start gegangene Übersetzungssuche Linguee.de hat eine erste Business-Angel-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Es beteiligen sich mit Chris Barter, Jörg Rheinboldt, Joana Breidenbach, Stephan Breidenbach und Niko Waesche mehrere international erfahrene Business Angels und investieren einen hohen fünfstelligen Betrag in Linguee. Mit dem Konzept einer Suche in vielen Millionen übersetzten Texten möchte Linguee eine feste Größe im stark wachsenden Markt der Online-Wörterbücher und Übersetzungshilfen werden.

„Wir freuen uns vor allem darüber, Investoren gewonnen zu haben, die mehrere Erfahrungsfelder abdecken. Unsere Angels unterstützen uns momentan tatkräftig dabei, das Wachstum der Firma an das rasante Wachstum der Nutzerzahlen anzugleichen“, so Dr. Gereon Frahling, Gründer und Geschäftsführer der Linguee GmbH. „Da wir in den nächsten Monaten und Jahren vor allem internationale Märkte erobern und unsere Suchmaschine in neuen Sprachpaaren (Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Japanisch und Chinesisch, jeweils in der Kombination mit Englisch) anbieten möchten, werden wir auch enorm von der internationalen Erfahrung unserer Business Angels profitieren können.“

„Wir sehen in Linguee ein außerordentliches Wachstumspotential. Die herausragende Technologie und der Mehrwert von Linguee ist bisher weltweit einzigartig. Linguee bietet daher als eines von sehr wenigen deutschen Startups die Möglichkeit einer schnellen internationalen Expansion“, so Jörg Rheinboldt. „Wir freuen uns alle darauf, die Gründer hierbei tatkräftig zu unterstützen.“

Die Investoren:

  • Chris Barter lebt in Osteuropa und ist Partner bei einer internationalen Bank.
  • Jörg Rheinboldt ist geschäftsführender Gesellschafter der M10 GmbH, einer privaten Investmentfirma. Während seines Studiums der BWL in Köln gründete Jörg erst die denkwerk GmbH, später alando.de. Anschließend war er fünf Jahre Geschäftsführer von eBay Deutschland. Jörg ist Gründungsgesellschafter von betterplace.org.
  • Joana Breidenbach studierte Ethnologie und Kunstgeschichte in München, Berkeley und London. 1994 Promotion zum Dr.phil. Lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Berlin, seit 1992 tätig als Autorin und Journalistin, seit 2007 leitet sie als Gründungsgesellschafterin das Projekteteam bei betterplace.org.
  • Stephan Breidenbach ist Professor für Bürgerliches Recht an der Europa Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Professor für Mediation an der Universität Wien, Mitinitiator der Humboldt-Viadrina School of Governance in Berlin, Mediator, Regierungsberater, Unternehmer und Gründungsgesellschafter von betterplace.org.
  • Niko Waesche ist Partner bei einem globalen Beratungs- und IT-Unternehmen mit dem Schwerpunkt Medienindustrie. Vorher war Niko als Vice President und Deutschland Geschäftsführer bei GRP Partners tätig, einem amerikanischen Venture Capital Fund mit Fokus auf Consumer Geschäftsmodelle. Er promovierte an der London School of Economics.

Linguee.de ist ein Online-Wörterbuch und eine Suchmaschine für Übersetzungen. Im Gegensatz zu traditionellen Wörterbüchern können mit Linguee etwa 1000 mal mehr zweisprachige übersetzte Texte durchsucht werden. Mit Linguee finden Nutzer daher effektiv zu einem Übersetzungsproblem ähnliche Übersetzungen anderer Menschen. Gegründet wurde die Linguee GmbH nach mehr als einjähriger Entwicklungszeit im Dezember 2008 vom ehemaligen Google-Postdoktoranden Dr. Gereon Frahling und Leonard Fink. Das Projekt wurde 2008 mit dem Hauptpreis beim Gründerwettbewerb Multimedia des Bundeswirtschaftsministeriums ausgezeichnet. Seit dem 22. April 2009 ist Linguee.de offen und kostenlos im Internet verfügbar.

[Text: Linguee. Quelle: Pressemitteilung Linguee, 2009-05-19. Bild: Linguee.]

Köln: International Terminology Summer School 2009

TermNetIm Juli veranstaltet TermNet, das International Network for Terminology, an der Fachhochschule Köln die “International Terminology Summer School 2009″ (TSS 2009). Obwohl wie so oft bei “internationalen” Konferenzen die große Mehrzahl der Dozenten und Teilnehmer Deutsche sind, ist die Veranstaltungssprache ausschließlich Englisch. Aber darüber regt sich schon lange niemand mehr auf, denn es wird allgemein akzeptiert, dass Deutsch als Wissenschaftssprache ausgedient hat.

TSS 2009 is a practice-oriented 5-day training course on terminology management. It addresses language professionals (translators, terminologists, localization experts, etc.), students and scientists who look for a comprehensive, state-of-the-art introduction to terminology theory and practice. Students receive 6 ECTS for participation.

Preliminary Program

6 July 2009

  • Introduction to Terminology Theory: Models, Objects, Concepts, Terms
  • Introduction to Terminology Work
  • Applied Principles of Terminology Work
  • Retrieving and validating relevant online information for terminology work

7 July 2009

  • Data Modelling: Data Categories for Terminology Management
  • Terminology Management Systems
  • Creating a database for terminology work

8 July 2009

  • From Terminologies to Ontologies
  • Project Management Workshop
  • Partcipants’ Projects, Q & A Workshop

9 July 2009

  • Case study: Terminology and Technical Documentation
  • The Business Case: Economic Issues of Terminology Management
  • Case Studies: Terminology and Software Localization
  • Copyright Issues for Terminology Management

10 July 2009

  • Practice makes perfect
  • Wrap-up, Final Discussion, Projects Evaluation

Instructors

Klaus-Dirk Schmitz - Klaus-Dirk Schmitz is Full Professor of Terminology Studies at the University of Applied Sciences Cologne in Germany. His teaching and research activities focus on terminology theory and terminology management as wells as on software localization and computer tools for translators. Numerous articles and books where he acts as author, co-author and editor show his excellent expertise in these fields. Prof. Schmitz has also taken a leadership role in national and international forums e.g. as president of the Council for German Language Terminology (RaDT), president of the International Information Centre for Terminology (Infoterm), and chairman of the German Standards Committee on Computer Applications in Terminology. The formal training of Prof. Schmitz was actually in Computers and Linguistics. He holds a diploma in Computer Science and Mathematics and a Ph.D. in Applied Linguistics and Information Science, both from the University of Saarbrücken. He starts his academic career in ambitious research projects on Machine Translation and Translator’s Workbenches recognizing very soon that is wise and useful to concentrate more on training potential users of these tools and on developing more application-oriented and user-friendly versions of linguistic software. In 1992 he transferred his appointment from the University of Saarbrücken to the Faculty of Information and Communication Studies in Cologne where he also heads the Institute for Information Management as Managing Director.

Frieda Steurs - Frieda Steurs is a Full Professor in terminology, technical translation and language technology and the head of the research group ‘Language and Computing’ at the Lessius University College, Antwerp, Belgium. She teaches Terminology and Documentation, Media and Translation and Technical and Scientific translation. Her research includes terminology management, language technology and standardisation. This has lead to several projects with industrial partners and government organisations. She is the founder of NL-TERM, the Dutch terminology association for both the Netherlands and Belgium.  She is also the head of the ISO TC/37 standardisation committee for Belgium and the Netherlands and president of Coterm, the government body on terminology for the Netherlands and Belgium. Since October 2003, she is the head of the department translation and interpreting in the Lessius University College.

Sue Ellen Wright - Sue Ellen Wright is a Professor of German and a member of the Kent State University Institute for Applied Linguistics, where she teaches computer applications for translators and German to English technical translation. She is the co-compiler (with Professor Gerhard Budin of the University of Vienna) of the Handbook for Terminology Management. She is active as a terminology trainer and consultant for companies and institutions, chair of the American Translators Association (ATA) Terminology. She chairs the US mirror group for TC 37 and helped develop the US standard for translation quality. She is chair of the TC 37 Data Category Registry Board, which administers the language resources metadata registry at www.isocat.org.

Heribert Picht - Heribert Picht started his career in agriculture in the 1950s. After completion of his military service he did language studies in England and Spain. Thereafter he worked as an instructor in the agricultural machinery branch in Denmark before he commenced his studies at the Copenhagen Business School which led to MA degrees in German and Spanish with a specialisation in LSP. He continued his academic career there, working as a Full Professor of Terminology and Knowledge Representation since 2000, and from 1993 on also as a visiting professor at the Norges Handelshøyskole in Bergen, Norway. His research spanned the areas of  theoretical and applied terminology, LSP, specialized communication and knowledge representation. He has been awarded numerous prizes and awards, among them the Tietgen prize (accessit): “Verbindungslinien zwischen der terminologischen Forschung und anderen Forschungsdisziplinen”, 1975, Fil.dr.h.c.; Vasa University, 11.6.1988, Prize for LSP teaching, Copenhagen Business School; June 1996, Hedorf’s prize for research, 22.11.1996 and the first Eugen Wüster Award; 4.8.1997

Gerhard Budin - After pursuing studies in translating and interpreting, linguistics, theory of science, philosophy, information studies as well as economics at the Universities of Vienna and Barcelona from 1980-1988 which led to a PhD (linguistics) in 1988 he worked as wissenschaftlicher Mitarbeiter for the International Information Centre for Terminology (Infoterm), then situated at the Austrian Standards Institute. 1996-1998 Gerhard Budin worked for the International Society for Environmental Protection and from1997-1999 for Donau-Universität Krems. In addition to that he has been teaching terminology science, translation technology, LSP and information science as well as applied theory of science at the University of Vienna since 1989. He was a visiting professor at the Universities of Limoges (1997-1998), Paris VII (2002) and Donau-Universität Krems (since 2001). Ever since 1990 he has been invited to present and teach at seminars and Workshops at Universities worldwide. Since January 2005 he is a Full professor for translatory terminology science and translation technology at the Centre for Translation Studies at the University of Vienna. His interests are in terminology management, language, translation and knowledge technologies, localisation, multilingual information and knowledge management, international domain communication, intercultural technical documentation, LSP research, applied cognitive and science theory, intercultural eLearning and knowledge organisation.

Gabriele Sauberer -After pursuing an interdisciplinary bundle of studies with focus on Eastern European Languages and many years of scientific project management at the University of Vienna, Gabriele Sauberer finished a post graduate course “European Project Management (EUPROMA)”. A pioneer in the field of professional preparation and management of EU funded projects, she successfully manages the International Network for Terminology since 2002. For the European Commission she acted as consultant to European eContent and 6th Framework Programmes and for the Austrian Standards Institute she is active in several committees as expert in terminology, translation and diversity management. Gabriele Sauberer designed and performed many projects at European, regional, national and international level and developed trainings and seminars with focus on European and International topics. Since 2007, she is teaching project management, intercultural communication and diversity management at the Centre for Translation Studies of the University of Vienna. 

More information about program, venue and registration: www.termnet.org/english/events/tss_2009/index.php

[Text: TermNet. Bild: TermNet.]

Linguee.de - Das Web als Wörterbuch

Wer schon einmal „tosender Beifall“, „wie kaum ein anderer“ oder „Gewebekulturschale“ ins Englische übersetzen musste und unsicher war, welche Übersetzungen korrekt und geläufig sind, dem wird nun geholfen: Mit Linguee (www.linguee.de) kommt ab heute ein Internetdienst auf den Markt, mit dem man eine riesige Menge übersetzter Texte nach Wörtern und Wortkombinationen durchsuchen kann. Hierfür wird etwa tausendmal mehr Textmaterial zur Verfügung gestellt als von bisherigen Online-Wörterbüchern. Linguee bietet seinen kostenlosen Online-Dienst für das Sprachpaar Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch ab sofort an, weitere Sprachen werden im Laufe des Jahres folgen.

„Linguee ist besonders nützlich, wenn man professionelle Texte auf Englisch formulieren muss und nach speziellen Vokabeln und Wendungen aus dem Berufsumfeld sucht“, so Dr. Gereon Frahling (auf Bild links), Geschäftsführer und Gründer von Linguee. „Das liegt daran, dass Linguee vor allem Unternehmenspräsentationen, juristische und politische Schriften sowie technische und medizinische Beschreibungen enthält, also die Art von Texten, die beruflich genutzt und entsprechend formuliert werden müssen.“

Neuartig: Finden von Fachvokabular im Satzzusammenhang

Das Neue an Linguee ist, dass Texte durchsucht werden können, die von anderen Menschen im Internet übersetzt wurden. So bekommt der Nutzer einen detaillierten Überblick über die Verwendung von Vokabeln in ihrem üblichen Kontext. Für das schnelle Suchen, Finden und Darstellen der Übersetzungen haben die beiden Gründer von Linguee, Dr. Gereon Frahling und Leonard Fink (auf Bild rechts), eine bislang weltweit einzigartige Technologie entwickelt. Ein Webcrawler analysiert ununterbrochen das Internet und findet neue mehrsprachige Seiten. Er bezieht dabei neben Unternehmenspräsentationen auch zweisprachige Texte aus Fachschriften wie z. B. Patentschriften, EU-Dokumenten oder wissenschaftlichen Veröffentlichungen mit ein. So findet Linguee auch sehr seltenes Fachvokabular: Ingenieure werden sich beispielsweise über die Übersetzung von “Einschaltstrombegrenzer“ freuen, die sie bisher vergeblich in herkömmlichen Online-Wörterbüchern gesucht haben.

„Wir freuen uns über die ersten extrem positiven Reaktionen von einigen Bloggern, die unsere Betaversion schon vor dem offiziellen Launch ausprobiert haben“, so Frahling weiter. „Begeisterte Benutzer haben sogar bereits Browser-Plugins und Hilfsapplikationen für Linguee entwickelt.“

Übersichtlich: Sinnvolle Gruppierung und intelligente Zusatzinformationen

Der Linguee-Nutzer sieht bei den gefundenen Übersetzungen sofort anhand eines Kuchendiagramms, wie häufig eine Wortübersetzung gegenüber alternativen Übersetzungen ist. Ausführliche Satzbeispiele zu jeder Vokabel zeigen, in welchem Zusammenhang welche Übersetzung verwendet wird. Mit einem Klick kann er die deutsche als auch englische Quelle dieser Satzbeispiele öffnen und sich ein Bild vom gesamten Zusammenhang machen.

Sicher: Keine Angabe ohne vorherige Qualitätssicherung

Die große Menge an Daten wird einer besonderen Qualitätssicherung und Kontrolle unterzogen. Die Qualität jeder gefundenen Übersetzung wird durch ein eigens entwickeltes Machine-Learning-System ermittelt. Dieses System wird kontinuierlich trainiert: Sobald ein Nutzer ein Satzbeispiel mit Sternchen bewertet, lernt das System auch die Qualität ähnlicher Satzbeispiele besser einzuschätzen. Satzbeispiele von zweifelhafter Qualität werden somit von Linguee mit einem Warndreieck klar gekennzeichnet. Ein grünes Häkchen zeigt dagegen, dass die jeweilige Übersetzung garantiert richtig ist.

„Wir sind davon überzeugt, dass Linguee in Zukunft zu einem unverzichtbaren Werkzeug für alle werden wird, die Texte auf Englisch formulieren müssen, vom Schüler bis zum professionellen Übersetzer. In den nächsten Jahren werden wir Linguee auch in weiteren Sprachkombinationen mit Englisch anbieten“, schließt Frahling.

Über Linguee
Linguee.de ist ein Online-Wörterbuch, das umfassende Hilfe bei der Übersetzung und dem Verfassen von Texten auf Englisch anbietet. Basierend auf einer neuen Technologie erweitert Linguee bisherige traditionelle Online-Wörterbücher um die Suche in vielen Millionen manuell übersetzten Satzbeispielen, die vor allem durch
Indizierung zweisprachiger Internetseiten gewonnen wurden. Gegenüber traditionellen Online-Wörterbüchern stehen Linguee etwa tausendmal mehr zweisprachiges Textmaterial zur Verfügung, wobei jede Vokabel in vollständigem Satzzusammenhang dargestellt wird. Daher findet man auch zu Phrasen und seltenen Wörtern
leicht eine im Kontext korrekte Übersetzung.
Linguee wurde von dem ehemaligen Google-Postdoktoranden Dr. Gereon Frahling und Leonard Fink gegründet und 2008 mit dem Hauptpreis beim Gründerwettbewerb Multimedia des Bundeswirtschaftsministeriums ausgezeichnet. Weitere Informationen zu Linguee finden Sie unter www.linguee.de.

[Text: Linguee. Quelle: Pressemitteilung Linguee, 2009-04-21. Bild: Linguee.]

Dokuwerk: Terminologieberatung jetzt eigenständiges Geschäftsfeld

Die Dokuwerk KG baut ihr Portfolio weiter aus und bietet Terminologieberatung künftig als eigenständiges Geschäftsfeld an. Der Bereich mit der Computerlinguistin Maryline Hernandez an der Spitze bietet den Kunden von Dokuwerk Unterstützung bei einem durchgängigen Terminologiemanagement. Durch konsequentes Einhalten der Unternehmensterminologie lassen sich beispielsweise die Kosten für technische Dokumentationen und Übersetzungen deutlich senken und die Qualität der internen und externen Kommunikation erhöhen.

Wenn Marketing- und Entwicklungsabteilung die Eigenschaften eines neuen Produkts beschreiben, führen unterschiedliche Sichtweisen häufig zu verschiedenen Benennungen für dieselbe Komponente oder denselben Vorgang. Um ein Produkt in all seinen Vorteilen eindeutig und verständlich zu beschreiben, ist es jedoch unerlässlich, sich auf eine Unternehmensterminologie zu einigen und diese konsequent zu verwenden.

Ein effizientes Terminologiemanagement stellt die einheitliche Verwendung sämtlicher Produktbezeichnungen und -informationen über das gesamte Unternehmen hinweg sicher. Eine firmenspezifische Terminologiedatenbank verwaltet den durchgängigen Sprachgebrauch, erleichtert sowohl redaktionelle Arbeiten als auch die computergestützte Übersetzung und senkt so die Kosten für den Dokumentationsbedarf im Unternehmen.

„Bei Dokuwerk steht ein optimales Ergebnis der Dokumentationsprojekte unserer Kunden im Vordergrund“ erläutert Martin Gundlach, Geschäftsführer der Dokuwerk KG. „Daher gehört für uns die Beratung in allen Fragen der Terminologie bei jedem Dokumentationsprojekt von Anfang an dazu. Wir legen großen Wert auf die Pflege der Terminologiedatenbanken unserer Kunden, setzen Werkzeuge zur Terminologieprüfung ein und integrieren und optimieren sämtliche Terminologieprozesse.“

Kosten für Dokumentationsprojekte und Übersetzungen senken

Beim Aufbau und der Pflege von Terminologiedatenbanken oder bei der Aktualisierung der Termini für ein Firmenwörterbuch berät und unterstützt Dokuwerk seine Kunden umfassend. Um beispielsweise Produktinformationen in mehreren Sprachen effizient zu erfassen, zu verwalten und zu publizieren, ist die Definition von Metainformationen wie Kontext oder zugehörige Grafiken in einer Datenbank ratsam. Außerdem wird die Terminologie in der Quellsprache und allen relevanten Zielsprachen festgelegt.

Bei der Erstellung von Produktkatalogen, Datenblättern, Bedienungs-, Betriebs- und Wartungsanleitungen sowie anderen kunden- und zielgruppenspezifischen Publikationen hilft ein effizientes Terminologiemanagement, durchgängig für alle Dokumente  ausschließlich einheitliche, eindeutige und geprüfte Termini zu verwenden sowie „unzulässige“ Terminologie wie zum Beispiel veraltete Produktbezeichnungen zu vermeiden. Für den Übersetzungsbereich lassen sich darüber hinaus auch über einen längeren Zeitraum hinweg konsistente Übersetzungen erstellen und aufgeblähte Übersetzungsdatenbanken vermeiden. Dank der hohen Strukturierung der Daten in der Terminologiedatenbank und des Austauschformats XML lässt sich die Terminologie automatisch verarbeiten. Insgesamt kann ein Unternehmen so die Kosten für die Erstellung seiner Produktinformationen entscheidend senken und profitiert darüber hinaus von einer qualitativ hochwertigeren Kommunikation.

Maryline Hernandez verstärkt die Terminologieberatung

Seit April 2009 verstärkt Maryline Hernandez im Rahmen des Portfolioausbaus bei der Dokuwerk KG das Geschäftsfeld Terminologie. Sie berät die Dokuwerk-Kunden insbesondere zu den Schwerpunkten Terminologieprüfung und Sprachkontrolle. Die Diplom-Fachübersetzerin verfügt über langjährige Erfahrungen als Computerlinguistin beim Institut für Angewandte Informationsforschung IAI in Saarbrücken. Dort gehörten die Weiterentwicklung der Komponente “Terminologiekontrolle” der Software CLAT sowie die Durchführung von Dienstleistungen wie Terminologie-Evaluierung oder -Extraktion zu ihren Aufgaben. Zudem war sie für CLAT-Schulungen und die Kundenbetreuung zuständig. 

Die Dokuwerk KG
Die Dokuwerk KG mit Sitz in Friedrichshafen und Heidelberg ist ein Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen für alle Themen rund um die Produktkommunikation. Der Full-Service-Dienstleister bietet neben der Konzeption und Erstellung anwendergerechter Produktinformationen wie beispielsweise Bedienungsanleitungen, Produktkatalogen oder Online Hilfen auch Unterstützung bei korrespondierenden Themen. Dazu zählen die Bereiche Übersetzen, Terminologie-Management und kontrollierte Sprache. Der Einsatz effektiver Lokalisierungstools und Übersetzungsdatenbanken stellt hierbei die durchgängige Qualität mehrsprachiger Texte sicher.
Als Beratungsunternehmen unterstützt Dokuwerk Unternehmen auch bei der Auswahl, Einführung und Integration von Redaktions- oder Katalogsystemen sowie bei der Datenaufbereitung. Über 1000 Projekte hat Dokuwerk seit der Gründung im Jahr 2003 erfolgreich umgesetzt. Zu den Kunden zählen Unternehmen aus den Bereichen der Elektronik-Industrie und der Medizintechnik, dem Maschinen- und Anlagenbau, der Sanitärtechnik, Verlage, Geräte- und Apparatebau. Unter anderem vertrauen ABB STOTZ-KONTAKT, Geberit International, Corning Cable Systems, Interroll, Kaeser Kompressoren, KaVo Dental und SICK auf das Know-how von Dokuwerk.

www.dokuwerk.de

[Text: Dr. Claudia Rudisch. Quelle: Pressemitteilung Dokuwerk, 2009-05-19. Bild: Dokuwerk.]

Bozen veröffentlicht Glossar Grundbuch/Kataster (de, it)

Das Blättern hat ein Ende: Wer in Zukunft Fachtermini aus den Bereichen Grundbuch und Kataster übersetzen möchte, wird im Südtiroler Bürgernetz fündig. Die zuständige Landesabteilung stellt dort in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Sprachenangelegenheiten ein Glossar mit den entsprechenden Begriffen samt der Übersetzung in die jeweils andere Landessprache zur Verfügung.

Wer weiß, wie man “dingliche Rechte” ins Italienische übersetzt? Und was ist ein “meridiano marginale” auf Deutsch? Gemeinsam mit Petra Veneri Dallago vom Landesamt für Sprachangelegenheiten hat die “Landesabteilung Grundbuch, Grund- und Gebäudekataster” die Fachtermini aus ihrem Bereich gesammelt, übersetzt und sie über ihre Homepage im Bürgernetz allen Interessierten zugänglich gemacht.

“Das Glossar ist ein wertvolles Hilfsmittel für alle Interessierten, die sich dadurch langes Suchen und Nachschlagen sparen können”, so Landesrat Hans Berger, der zudem eine zweite Aufgabe des Glossars unterstreicht: “Verwenden alle Beteiligten die Begriffe und Übersetzungen aus unserem Glossar, schaffen wir eine standardisierte Fachsprache in diesem besonderen Bereich und sorgen so für mehr Verständlichkeit”, so Berger.

Unter folgender Adresse und der Rubrik “Glossar” finden sich - alphabetisch geordnet - alle wichtigen Begriffe in Deutsch und Italienisch: www.provinz.bz.it/kataster-grundbuch

[Text: Presseamt Autonome Provinz Bozen. Quelle: Pressemitteilung Autonome Provinz Bozen, 2009-03-23.]

Kanton Bern stellt Terminologiedatenbank Lingua-PC ins Netz

Ein Mausklick - ein Fachwort: Der Kanton Bern bietet seine elektronische Terminologiedatenbank “Lingua-PC” ab sofort auch im Internet an. Lingua-PC erklärt in deutscher und französischer Sprache knapp 8′000 Fachausdrücke der bernischen Rechts- und Verwaltungssprache. Bisher stand das elektronische Fachwörterbuch ausschliesslich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der kantonalen Verwaltung zur Verfügung.

Seit 1989 betreibt der Zentrale Terminologiedienst der Staatskanzlei des Kantons Bern die Terminologiedatenbank Lingua-PC. Sie enthält Tausende von Begriffen der bernischen Rechts- und Verwaltungssprache in deutscher und französischer Sprache. Zu fast allen Fachwörtern liefert Lingua-PC eine kurze Begriffserklärung. Die Terminologiedatenbank wird laufend aktualisiert und erweitert. Mit der Einführung von Lingua-PC kommt dem Kanton Bern eine Pionierrolle zu: Nach wie vor ist er der einzige Kanton, der über eine eigene Terminologiedatenbank verfügt.

Zunächst wurde Lingua-PC ausschliesslich von Übersetzern genutzt. Seit 1999 steht das elektronische Wörterbuch allen Mitarbeitern der Kantonsverwaltung zur Verfügung. In der Verwaltung ist Lingua-PC längst zu einem wertvollen Arbeitsinstrument geworden.

Ab Ende März 2009 bietet der Kanton Bern seine Terminologiedatenbank nun auch im Internet an. Die Online-Version von Lingua-PC enthält knapp 8′000 zweisprachige, deutsch-französische Einträge und Definitionen von Fachwörtern, die in der Bernischen Systematischen Gesetzessammlung zu finden sind. Enthalten sind auch Benennungen von bernischen Organisationseinheiten, Gremien und Institutionen.

Die öffentlich zugängliche Version von Lingua-PC soll Übersetzern, Journalisten, Juristen, Studenten, Grossräten, Gemeindepolitikern und Lehrern ihre Arbeit erleichtern. Das elektronische Fachwörterbuch steht aber auch allen anderen interessierten Bürgern zur Verfügung, die sich mit dem Kanton Bern befassen.

Lingua-PC ist abrufbar unter www.be.ch/lingua-pc

[Text: Kanton Bern. Quelle: Medienmitteilung Kanton Bern, 2009-03-24. Bild: Archiv.]

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