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Archiv der Kategorie Veranstaltungen

9. Wolfenbütteler Gespräch im Juni

Alle Jahre wieder findet das Wolfenbütteler Gespräch statt – diesmal vom 15. bis 17. Juni 2012. Bereits zum 9. Mal treffen sich die Literaturübersetzer des Verbands deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e. V. (VdÜ) in der niedersächsischen Stadt. Die Veranstaltung wird von ver.di, der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel, dem Deutschen Übersetzerfonds e. V. und der Stadt Wolfenbüttel unterstützt.

Am Freitag, den 15. Juni 2012, werden einführend einige Vorträge gehalten. Abends findet das Lesefest in der Schünemann’schen Mühle statt, auf dem Übersetzer auf vier Bühnen ihre Texte vortragen und die Zuhörer ihnen Fragen stellen können. Am Samstag werden verschiedene Workshops angeboten. Es folgt eine kleine Übersicht über die Workshops, die vormittags stattfinden:

  • A1 Spanisch mit Dagmar Ploetz
  • A2 Übersetzer und Lektor in einem sich verändernden Markt mit Ulrike Ostermeyer
  • A3 „Punkt, Punkt, Komma, Strich“ – Satzzeichen übersetzen mit Rosemarie Tietze
  • A4 „Stimmungsmache“ – Krimis übersetzen mit Kristian Lutze
  • A5 Literaturübersetzung zu zweit mit Nikolaus Stingl und Dirk van Gunsteren
  • A6 Nachtschichten mit Käsebrot? – Zeit- und Selbstmanagement mit Heike Wilhelmi
  • A7 „Das mögen Kinder, glaube ich.“ – Kinder- und Jugendliteratur mit Andrea Kluitmann
  • A8 Britisches Englisch – amerikanisches Englisch mit Susanne Höbel

Die nachfolgenden Workshops werden samstagnachmittags angeboten:

  • B1 Knastsprache mit Frank Giesen
  • B2 „The end is where we start from“ – Romanschlüsse mit Hans-Christian Oeser
  • B3 Literatur ist ein Spiel mit Regeln – Eine kleine Methodenlehre mit Stephan Krass
  • B4 Untertitelung – Lust und Frust eines Nischenfaches mit Anja Günther
  • B5 Nordische Sprachen. „Läget? – Wie ist die Lage?“ mit Dagmar Mißfeldt
  • B6 Gekonnt vorlesen mit Marcel Hinderer
  • B7 Der bewegte Arbeitsplatz mit Isabel Wenzler-Stöckel
  • B8 Yes! – Zum Ulysses-Übersetzen mit Dirk Schultze

Die Teilnahme an der Tagung inklusive 2 Abendessen und 1 Mittagessen für Mitglieder und Kandidaten der Bundessparte Übersetzer / VdÜ sowie von VS, ver.di, BDÜ, AdÜ-Nord, Bücherfrauen, VFLL oder der Österreichischen Übersetzergemeinschaft beträgt 60 Euro, für Nichtmitglieder 120 Euro.

Genauere Informationen zur Anmeldung, zu den Unterkünften oder zum Programm finden Sie auf der Website des VdÜ.

[Text: Jessica Antosik. Quelle: literaturuebersetzer.de. Bild: VdÜ.]

BDÜ Bayern auf Bayreuther Ökonomiekongress: “Wir bringen Unternehmen und Übersetzer zusammen”

Bayreuther Ökonomiekongress 2011

Die Welt von morgen ist globalisiert – schon jetzt haben geschätzte 80 Prozent der deutschen Industrieunternehmen Übersetzungsbedarf. Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) ist am 10. und am 11. Mai 2012 auf dem 4. Ökonomiekongress in Bayreuth mit einem Stand des BDÜ-Landesverbandes Bayern vertreten. An beiden Tagen geben dort Dolmetscher und Übersetzer, allesamt ehrenamtliche Mitglieder der BDÜ-Regionalgruppe Hof und Bayreuth, Tipps für die Zusammenarbeit mit Sprachexperten und die Übersetzersuche. Interessierte können vor Ort in der Online-Datenbank des Verbandes nach qualifizierten Dolmetschern und Übersetzern recherchieren. Dort sind die Kontaktdaten von Experten für gut 400 Fachgebiete sowie für alle gängigen, aber auch selteneren Sprachen, wie zum Beispiel Mongolisch oder Urdu, verzeichnet.

„Wir bringen Unternehmen mit Auslandsgeschäften und Übersetzer zusammen“, so Isabelle Hofmann, Vorstandsmitglied im BDÜ-Landesverband Bayern. Bei der Wahl des passenden Übersetzers zählten insbesondere die Qualifikation und die Erfahrung in der gewünschten Branche. Hofmann: „Professionelle Übersetzer übersetzen nicht alles, sondern sind auf bestimmte Fachgebiete spezialisiert.“ Sogar innerhalb eines Fachgebietes gibt es weitere Spezialisierungen. So sind beispielsweise in der Datenbank des BDÜ nicht nur Fachübersetzer für Wirtschaft, Technik oder Recht zu finden, sondern auch für Bankwesen, Fahrzeugbau oder Europarecht. Für Kongressbesucher, die auf der Suche nach öffentlich bestellten und beeidigten Dolmetschern und Übersetzern mit Sitz in Bayern sind, hält der Verband außerdem ein gedrucktes Übersetzerverzeichnis zum Mitnehmen bereit.

Dolmetscher und Übersetzer sind ein wichtiges Zahnrad im Getriebe der internationalen Wirtschaft. Da die Berufsbezeichnungen „Übersetzer“ und „Dolmetscher“ nicht geschützt sind, gilt die BDÜ-Mitgliedschaft als Qualitätssiegel für Auftraggeber. Alle Mitglieder mussten vor Aufnahme in den Verband ihre fachliche Qualifikation für den Beruf nachweisen.

Über den BDÜ Landesverband Bayern
BDÜ BayernDer Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ) ist mit über 7.000 Mitgliedern der größte Berufsverband für Dolmetscher und Übersetzer in Deutschland. Er repräsentiert 75 Prozent aller organisierten Dolmetscher und Übersetzer in Deutschland und vertritt seit 1955 deren Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Justiz. Eine BDÜ-Mitgliedschaft steht für Qualität, denn alle Mitglieder mussten vor Aufnahme in den Verband ihre fachliche Qualifikation für den Beruf nachweisen. Der BDÜ Landesverband Bayern ist mit mehr als 1.400 Mitgliedern der größte Mitgliedsverband des BDÜ. Seine Mitgliederdatenbank im Internet hilft bei der Suche nach qualifizierten Dolmetschern und Übersetzern in Bayern.

www.oekonomiekongress.de
www.bdue-bayern.de

[Text: Birgit Golms. Quelle: Pressemitteilung BDÜ Bayern, 2012-05-11. Bild: Matthias Rüby/Bayreuther Ökonomiekongress (Foto von 2011), BDÜ Bayern.]

BDÜ veranstaltet Gründerseminare für Übersetzer und Dolmetscher

BDÜDer Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ) unterstützt Existenzgründer mit Seminaren in vielen Städten Deutschlands. Wer sich als Dolmetscher oder Übersetzer selbstständig machen möchte, kann sich zum Beispiel durch das Seminar “Existenzgründung für Übersetzer und Dolmetscher” am 5. Mai von 10.00 bis 17.00 Uhr in Karlsruhe darauf vorbereiten.

Das Seminar beleuchtet in kompakter Form die wichtigsten Aspekte der Existenzgründung: Dabei geht es um persönliche Voraussetzungen und allgemeine Rechtsgrundlagen der Gründung ebenso wie um Akquise, Preiskalkulation, Auftragsabwicklung und Rechnungsstellung. Veranstaltungsort ist das Hotel Eden in der Bahnhofstraße 15 -19, in der Nähe des Karlsruher Hauptbahnhofs. Die Teilnahme am Tagesseminar steht allen Interessenten offen und kostet 140,00 Euro. Studierende zahlen 100,00 Euro. Nähere Informationen und Online-Anmeldung auf der BDÜ-Website.

Mehr als 70 Prozent aller Dolmetscher und Übersetzer arbeiten heutzutage freiberuflich. Um Berufseinsteiger auf dem Weg in die Selbstständigkeit zu begleiten, bietet der BDÜ in vielen Regionen neben Seminaren auch Gründerstammtische und spezielle Mentorenprogramme an. Eine Übersicht über Angebote und Ansprechpartner vor Ort sind ab sofort auf der BDÜ-Website unter dem neu eingerichteten Menüpunkt “Für Existenzgründer” zu finden.

www.bdue.de

[Text: Birgit Golms. Quelle: Pressemitteilung BDÜ, 2012-04-12. Bild: BDÜ.]

Localization World Paris: “Reaching the Mobile World”


Unter dem Motto „Reaching the Mobile World“ findet in diesem Jahr die Localization World in Paris statt. Entscheider, Kommunikationsverantwortliche, Sprachdienstleister und Technologieanbieter treffen sich vom 04. bis 06. Juni 2012 im Palais des Congrès de Paris zur führenden Konferenz rund um die internationale Produktkommunikation.

Auf der führenden Konferenz rund um die internationale Produkt- und Unternehmenskommunikation mit begleitender Ausstellung geben Experten mit Anwendervorträgen, Trendberichten und Diskussionen Einblicke in ihre Wissensgebiete. Den Auftakt macht Genséric Cantournet von der Telecom Italia Group mit seiner Keynote zum Thema digitale Wirtschaft und Eigentumsrechte. Sie wirft Schlaglichter auf den Wandel, der uns von Gutenberg bis zur Cloud und der „Mobile World“ heute geführt hat.

Die Welt der internationalen Produktkommunikation lässt sich nicht entkoppeln von den aktuellen Strömungen und Herausforderungen der digitalen Welt: Datensicherheit und -schutz, die globale gemeinsame Nutzung von Informationen, künftige IT-Plattformen sowie die menschliche Fähigkeit der Informationsverarbeitung bilden eine komplexe Schnittmenge, in deren Kontext sich auch die Themen der Localization World einordnen müssen.

Mit diesem Leitgedanken eröffnet Genséric Cantournet am 05. Juni 2012 die Hauptkonferenz. Er ist bei der Telecom Italia Group unter anderem für die Ausarbeitung, Auswertung und Überwachung von Sicherheitsroutinen zuständig, koordiniert Maßnahmen der Risikoprävention, des Krisenmanagements und der Sicherheit.

An die Keynote schließt sich das Programm mit Anwendervorträgen, Trendberichten und Podiumsdiskussionen an. Die einzelnen Programmpunkte sind in fünf Bereiche aufgegliedert, um die Besucher mit ihren unterschiedlichen Ansprüchen über die verschiedenen Branchen hinweg optimal zu adressieren. Das inhaltliche Spektrum reicht von Kernkompetenzen bis hin zu speziellen Slots, die ausgewählte Themen vertiefen.

Mobile Computing ist ein Trend, der alle Unternehmen und in diesen viele Geschäftsbereiche betrifft“, stellt Ulrich Henes, Gründer des Localization Institute in USA und Mitausrichter der Localization World, fest. “Auch mit unserem Themenfeld rund um die internationale Produktkommunikation ist er eng verbunden als integraler Bestandteil der “immer und überall”-Idee, was nicht nur die ständige, sondern auch die multilinguale Verfügbarkeit von Informationen impliziert. Mit unserem diesjährigen Motto unterstreichen wir diesen Zusammenhang.

Von den Erfahrungen anderer profitieren

Ulrich HenesAuch in diesem Jahr wartet das Konferenzprogramm mit einem Kaleidoskop namhafter Unternehmen und praxiserfahrener Referenten auf. Aus dem Hause IBM reisen beispielsweise drei Repräsentanten an, die auf das Thema Brand Quality Management im Rahmen der IBM Social Translation Service Strategy eingehen. Sie beleuchten den Qualität/Kosten-Faktor bei der Integration von Maschinenübersetzung und Crowdsourcing-Technologien.

Das Leitmotiv der Konferenz übernimmt der Vortrag von OpenMints, in dem es um Grundlagen der mobilen Lokalisierung geht und der Tools und Verfahren für den Start in die mobile Welt vorstellt, mit einem Fokus auf Android- und iOS-Applikationen. Der Beitrag von Microsoft zum Konferenzprogramm stellt die eigenen Erfahrungen mit dem Thema Internationalisierung und Lokalisierung und dem Einsatz von Cloud- und mobile Services bei der Produktentwicklung vor. Dabei werden sowohl die Erkenntnisse des International Program Management Teams als auch des internationalen Entwicklungsteams aufgezeigt.

Was SAP in puncto mobiler Mehrsprachigkeit zu sagen hat, erfahren die Konferenzbesucher im Vortrag „Morphing into Mobile Multilinguality“. Die Präsentation gibt Einblicke in die Vorgehensweise von SAP bei der Entwicklung sprachbezogener Prozesse und Technologien, um seine Produkte weltweit anbieten zu können.

Um weltweit einsetzbare Mobile Apps geht es bei dem Vortrag von Yahoo!. Wie sich Anbieter mit einem kurzen Time-to-Market mit „world-ready“ Mobile Apps bei trotzdem höchster Qualität am umkämpften Markt durchsetzen können, beleuchten die Redner am Beispiel des eigenen Unternehmens. Die Referenten von Citrix Systems wiederum zeigen ihre unkonventionelle Vorgehensweise bei der Lokalisierung der Unternehmens-Website in zahlreiche Sprachen auf. In diesem Rahmen wird das Für und Wider der Lokalisierung mit einem Proxy Model erörtert.

Vorkonferenztag bietet Roundtables und Workshops

Wer einen Tag früher anreist, hat die Möglichkeit, an den verschiedenen Roundtables und Workshops des Vorkonferenztages teilzunehmen. „Aufgrund des großen Interesses an praxisorientierten Informationen und direktem Austausch mit den Experten haben wir unser Vorkonferenz-Angebot breiter als im vergangenen Jahr gefächert“, erklärt Ulrich Henes. So können die Teilnehmer beispielsweise zwischen einem Roundtable zu Life Sciences Business – in Anknüpfung an die Veranstaltung im letzten Jahr -, einem zu Lokalisierung von Spielen, einem weiteren zu Social Media oder zur Lokalisierung im Bereich Sales und Marketing wählen. Auch hier geben Referenten namhafter Unternehmen im direkten Dialog ihr Wissen weiter.

www.localizationworld.com

[Text: Nicole Körber. Quelle: Pressemitteilung Localization World, 10.04.2012. Bild: Localization World.]

Sprachen im Abseits? Ringvorlesung Regional- und Minderheitensprachen in Jena

Uni JenaRomanisten der Universität Jena starten eine öffentliche Ringvorlesung am 18. April 2012.  Es ist kein Geheimnis, dass die Fußball-Europameisterschaft 2012 zu den größten sportlichen Ereignissen des Jahres gehört, dem viele Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern und Nationen Europas entgegenfiebern. Doch Europa besteht nicht nur aus den Nationalstaaten, die an der EM teilnehmen.

Ein Beweis dafür ist die Europeada 2012, die Fußball-EM der (autochthonen) nationalen Minderheiten, die vom 16. bis 24. Juni in der Lausitz stattfindet. Insgesamt 20 Mannschaften aus 13 europäischen Ländern nehmen an dem Ereignis teil und vertreten die nationalen Minderheiten und kleinen Völker Europas mit ihren vielen unterschiedlichen Sprachen.  Diesem Thema der sprachlichen Vielfalt nimmt sich auch das Institut für Romanistik der Friedrich-Schiller-Universität Jena an.

Aus Anlass der Europeada veranstalten die Jenaer Romanisten im Sommersemester 2012 eine öffentliche Ringvorlesung zum Thema „Sprachen im Abseits – Regional- und Minderheitensprachen in Europa“. Vom 18. April bis zum 18. Juli stellen jeden Mittwochabend Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sprachliche Minderheiten vor. „Unser Ziel ist es, das Interesse an der Sprachenvielfalt Europas zu wecken“, erklärt InstitutsdirektorProf. Dr. Rainer Schlösser Prof. Dr. Rainer Schlösser (Bild). „Wir möchten die Existenz von Minderheitensprachen – wie dem Baskischen, Walisischen oder dem Galizischen – möglichst vielen Menschen bewusst machen.“

So widmet sich am 25. April Prof. Dr. Johannes Kramer von der Universität Trier der Landessprache Luxemburgisch. Passend dazu besuchen an diesem Tag der Großherzog und die Großherzogin von Luxemburg Jena. Historisch betrachtet ist Luxemburgisch als Dialekt des Deutschen anzusehen, der sich aber im 20. Jahrhundert als eigenständige Sprache emanzipiert hat.

In einem weiteren Vortrag kommt am 23. Mai Simon Faber zu Wort. Der Oberbürgermeister von Flensburg, der sich der dänischen Minderheit zugehörig fühlt, berichtet über das Leben und die Sprache der Dänen in Schleswig-Holstein.  Die einstündigen Vorträge richten sich an Studierende und die interessierte Öffentlichkeit. Sie beginnen jeweils 18.15 Uhr im Hörsaal 9 des Uni-Campus (Carl-Zeiß-Straße 3).

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.  Das vollständige Programm ist im Internet zu finden unter www.romanistik.uni-jena.de.

[Autor: Jana Schmidt. Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, 11.04.2012. Bild: Pressestelle Uni Jena, Günther, Jan-Peter Kasper.]

EuroLingua 2012: Schüler im Sprachenwettbewerb

Alle Jahre wieder findet in Österreich der Fremdsprachenwettbewerb EuroLingua statt – 2012 zum 40. Mal. In dem Wettbewerb haben Schüler allgemeinbildender höhere Schulen (AHS) und berufsbildender mittlerer und höherer Schulen (BMHS) die Möglichkeit, gegen andere Schüler anzutreten und sich in Wort und Schrift in mehreren Fremdsprachen zu messen. Die Anforderungen sind sehr hoch, da die Zahl der Mitbewerber und der Wissensstand der Schüler stetig steigen. Die Aufgaben, die die Schüler teilweise allein, teilweise in Teams erledigen müssen, reichen von Leseverständnis-, über Hörverständnis-Übungen, Switch-Wettbewerben bis hin zu Gesprächen oder Rollenspielen mit Muttersprachlern.

Rund 2000 Schüler hatten sich für den Sprachen-Wettstreit 2012 vorbereitet, 600 von ihnen erreichten das Landesfinale, das vom Landesschulrat und vom Landesjugendreferat im Europäischen Fremdsprachenzentrum in Graz organisiert wurde. An zwei Tagen mussten die Schüler ihre Sprachkenntnisse in Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Latein und Griechisch unter Beweis stellen. Im Switch-Wettbewerb mussten die Kandidaten in einem Gespräch mit einem Muttersprachler blitzschnell zwischen Englisch und einer weiteren Fremdsprache wechseln. “Wir können hier richtig Konversation machen, zu einem Thema, in zwei Sprachen”, sagt die Grazerin Diana Schiller selbstbewusst, eine Siegerin beim sog. Switchbewerb. Der Sprachenwettbewerb setzte sich aus jeweils etwa 30-minütigem Hör- und Leseverständnis in einer Fremdsprache (ohne Hilfsmittel), einem einminütigen Statement über ein bestimmtes Thema sowie aus einer zehnminütigen, freien Konversation zwischen zwei Kandidaten zusammen.

Während die Landessieger der BMHS das Bundesfinale in Linz mit vierten Plätzen hinter sich gebracht haben, bereiten sich die AHS-Sieger auf das Finale am 13. April 2012 in Wien vor. Insgesamt qualifizierten sich 23 Schüler für das Bundesfinale. “Es geht meist um Winzigkeiten, die entscheiden, denn das Niveau der Schüler ist hoch”, so Manfred Glatz, Fachinspektor für Fremdsprachen.

[Text: Jessica Antosik. Quelle: kleinezeitung.at, 21.03.2012; jugendreferat.steiermark.at.]

wortreich: Mitmach-Ausstellung über Sprache und Kommunikation

In der wortreich-Ausstellung im hessischen Bad Hersfeld haben sowohl Jung als auch Alt die Möglichkeit, die Sprache, Kommunikation, Stimme und Medien zu erkunden. Die Ausstellung beschäftigt sich mit aktuellen Themen aus dem Alltag, aber es werden auch zahlreiche Phänomene aus der Sprachforschung thematisiert. Das Besondere an der Ausstellung ist, dass Mitmachen erlaubt und sogar erwünscht ist. Bei der wortreich-Ausstellung handelt es sich also um die erste Mitmach-Ausstellung in Deutschland, in deren Zentrum nicht die Naturwissenschaft steht. Die Dauerausstellung erstreckt sich über 1.200 m² und besteht aus 90 Stationen, die erprobt werden wollen. Die Besucher sind gefordert, allein oder im Team zu spielen, zu erzählen, zuzuhören und kreativ zu sein. Neben Medienstationen mit Filmen, Hörspielen und kurzen Computeranwendungen stehen auch einfache mechanische Geräte zur Verfügung, die mit dem Körper bedient werden.

Die Schauspielerin Katja Flint, die bei der Eröffnung der Ausstellung am 1. Oktober 2011 anwesend war, sagte: “Sich mit der deutschen Sprache zu beschäftigen, ist eine tolle Idee. Das wortreich ist für Kinder eine spannende Möglichkeit, sich mit der Schönheit unserer Sprache auseinanderzusetzen. Und vielleicht ebnet es so den Weg zu höherer Literatur. Aber auch für Erwachsene gibt es im wortreich eine Menge zu entdecken.”


Kinder erforschen die Sprache in der wortreich-Ausstellung

Stefan Gödde, deutscher Fernsehmoderator, sagte Folgendes über die Ausstellung: “Das wortreich ist großartig! Hier kann man spielerisch mit Sprache um gehen und lernen, und dass ohne erhobenen Zeigefinger. Davon bin ich sehr begeistert. Besonders gefallen hat mir das Exponat an dem man deutsche Dialekte erraten musste und Mindball – hier habe ich auch tatsächlich einmal gewonnen.”

Das Projekt wortreich in Bad Hersfeld wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Landesmitteln und städtischen Mitteln gefördert.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 9-18 Uhr
Wochenende und Feiertage: 10-19 Uhr

Eintrittspreise:
Kinder (bis 5 Jahre): frei
Ermäßigt: 6,50 Euro
Erwachsene (ab 18 Jahre): 9,50 Euro
Familien: 28 Euro

Mehr Informationen zu wortreich unter www.wortreich-badhersfeld.de

[Text: Jessica Antosik. Quelle: wortreich-badhersfeld.de. Bild: wortreich in Bad Hersfeld gGmbH.]

Ausstellung “Found in Translation” im Deutschen Guggenheim

In Zeiten der Globalisierung sind Übersetzungen von einer Sprache in eine andere Sprache unabdingbar geworden, da die Länder in vielerlei Hinsicht miteinander verbunden sind. Dieser Informationsaustausch scheint einfach zu sein, allerdings lässt die Verschiedenheit der Sprachen in der Kunst keine lineare Übertragung zu. Im Prozess des Übersetzens werden nämlich verschiedene Faktoren der Identität, wie beispielsweise Herkunft, Klasse, Religion, verhandelt.

Bis zum 9. April 2012 besteht die Möglichkeit, im Deutschen Guggenheim in Berlin die Ausstellung “Found in Translation” zu besuchen. Neun junge, internationale Künstler beschäftigen sich in ihren Werken mit den verschiedensten Aspekten der Übersetzung von einer Sprache in eine andere. Im Mittelpunkt ihres Interesses steht dabei also die Sprache, das Verbindungsglied zwischen den Kulturen und Zeiten, sowie letztlich die Überführung von Sprache in Kunst.

Bei der Ausstellung wird anhand von Videos, Fotografien und Installationen zudem gezeigt, dass genau diese Übertragung des geschriebenen oder gesprochenen Textes ein Verständnis sowohl der eigenen als auch fremden Kultur voraussetzt. Die Künstler versuchen in ihren Arbeiten die Schnittstellen zwischen Sprache, Politik, Geschichte und Imagination zu untersuchen. Sie erkunden die vielfältigen politischen und gesellschaftlichen Zusammenhänge. Das Ziel ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und der Entwurf von Möglichkeiten für die Zukunft. Vier Künstler behandeln die literarische Übersetzung. Siemon Allen, Alejandro Cesarco, Brendan Fernandes und Lisa Oppenheim konzentrieren sich auf Verzerrungen von literarischen Werken durch kulturelle Unterschiede. Sharon Hayes, Matt Keegan und O Zhang prüfen, welche politische und historische Wirkung Statements und Slogans hervorrufen, wenn sie in einen anderen Kontext übertragen werden. Patty Chang und Keren Cytter übersetzen Texte melodramatischer Filme, in denen die Sehnsucht nach gegenseitigem Verständnis und das Drama des Missverstehens zutage kommen. Die Zeitung Neues Deutschland schreibt über die Künstler:

So illustriert Brendan Fernandes in seinem Video “Foe” eine Passage aus dem gleichnamigen Roman des Südafrikaners J. M. Coetzee, der Defoes “Robinson Crusoe” umgestaltet hat. Fernandes, selbst farbig, liest die Szene um Diener Freitag, dem die Zunge herausgeschnitten wurde und der nur noch lallend antworten kann. Der Sprecher sucht dabei den Ausspracheanweisungen eines Sprachcoaches zu folgen, kommt aber nicht vom Dialekt seiner prägenden Länder los. Metapher für koloniale Unterdrückung und zugleich postkoloniale Arroganz. Lisa Oppenheims Filminstallation “Cathay” entlehnt ihren Titel einer Gedichtanthologie aus dem Chinesischen durch Ezra Pound. In ungenauer Kenntnis der Sprache gibt Pound die abstrakten Zusammenhänge der Originale über konkrete Bilder wieder und schuf so eine warmtönige Übertragung ins Englische. Oppenheim stellt in zwei synchron laufenden Filmen Pounds Weg dem einer exakteren Übersetzung gegenüber: Gedichtzeilen, dann Bilder aus New Yorks Chinatown stehen für Pound; Einzelbilder, dann Textzeilen für die jüngere Annäherung ans Original, das selbst nicht zu sehen ist.

Auch Alejandro Cesarco spielt mit realer Literatur. Seine Serie “Dante/Calvino” besteht aus zehn Tintenstrahldrucken der ersten Seiten aus Dantes “Inferno” in englischen Übersetzungen vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Wie verschieden die Umdeutungen des Originals ausfallen, liegt auf der Hand. Als weitere Ebene der Interpretation unterlegt Cesarco jeden der Drucke mit einer Kapitelüberschrift aus einem Roman, in dem Italo Calvino die Kunst des Lesens reflektiert. Auch hier darf der Betrachter den Zusammenhang beider Werke selbst herstellen. Eine andere Form des gedruckten Worts verwendet Siemon Allen für “Land of the Black Gold”. Er greift dabei auf jenen Teil einer bekannten Comicserie zurück, der “Im Reich des Schwarzen Goldes” heißt, zwischen 1939 und 1950 entstand und die Konflikte zwischen Juden, Arabern sowie britisch kolonialen Truppen im einstigen Palästina spiegelt. Für die englische Ausgabe von 1972 entfernt der Autor alle Hinweise auf die Briten und verlegt die Handlung ins fiktive Königreich Khemed. Allen setzt in der Installation beide Fassungen in langen Streifen direkt übereinander, nimmt die Texte der Sprechblasen fort. Übrig bleibt der Beweis, wie anfangs gleiche Bilder sich bald völlig verändern, politische Rücksichtnahme also Aussagen entschärft oder gar verfälscht.

Den Vorgang des Sprechens thematisieren andere Künstler. Matt Keegans Videotoninstallation “‘N‘ as in Nancy” konfrontiert seine Mutter, wie sie englische Vokabeln lehrt, mit den selbst gebastelten Übungskarten, die an Fotos aus alten Illustrierten das jeweilige Wort verdeutlichen sollen. “Tod” etwa zeigt einen unter einem Würfel Begrabenen, “Frühstück” eine fröhliche weiße Familie. Wort und Bild kolportieren für die spanischsprachigen Immigranten so Ideologie. Besonders drastisch gelingt das O Zhang in seiner Fotoserie “The World is Yours (But Also Ours)” von 2008. Vor Monumenten chinesischer Historie posiert Jugend von heute. Deren den T-Shirts aufgedruckte Slogans in Englisch kontrastieren die hölzernen Parteilosungen direkt auf den Wand füllenden Fotos oder den in Mandarin darunter gesetzten Texten.

Das Deutsche Guggenheim ist eine Berliner Kunsthalle, die seit November 1997 als Kooperation zwischen der Solomon R. Guggenheim Foundation und der Deutschen Bank betrieben wird. Im Februar 2012 verkündeten die Kooperationspartner überraschend, dass das Deutsche Guggenheim im Dezember 2012 schließen wird.

[Text: Jessica Antosik. Quelle: deutsche-guggenheim.de; sueddeutsche.de, 06.02.2012; neues-deutschland.de, 12.03.2012. Bild: Jensens (Wikipedia).]

Neuseeland ist Gastland der Frankfurter Buchmesse 2012

Juergen BoosBereits seit Anfang Juni 2011 steht fest, dass Neuseeland, das Land der Kiwis und grünen Hügel, Gastland der Frankfurter Buchmesse 2012 sein wird. Dabei wird sich Neuseeland unter dem Motto “He meomoēa he ohorere / While you were sleeping / Bevor es bei Euch hell wird” vom 10. bis zum 14. Oktober 2012 dem deutschen und internationalen Publikum vorstellen.

Juergen Boos (Bild), Direktor der Frankfurter Buchmesse und Lewis Holden, Staatssekretär im neuseeländischen Kulturministerium, unterschrieben am 2. Juni in Auckland einen entsprechenden Vertrag. “Neuseeland bietet kulturelles Erfahren von ungeheurer Intensität”, erklärt Juergen Boos. “Die multikulturelle Identität Neuseelands beruht auf mitreißenden Geschichten, seien sie mündlich erzählt, geschrieben, gesungen oder verfilmt”, so Buchmesse-Chef Boos. Zudem verwies er auf den großen Einfluss der Maori-Ureinwohner auf die neuseeländische Kultur.

Außenminister Guido Westerwelle, der der Unterzeichnung des Vertrags beiwohnte, sieht die Frankfurter Buchmesse als “einzigartige Chance” für Neuseeland, seine Kultur und Geschichte präsentieren zu können. Christopher Finlayson, Kulturminister Neuseelands, sagt Folgendes: “Als Gastland der Frankfurter Buchmesse wird Neuseeland seine kulturelle Reichweite nicht nur in Deutschland erheblich steigern, sondern auch – bei über 110 ausstellenden Ländern und Hunderttausenden von Messe-Besuchern – international.”

Boos sieht die Eigentümlichkeit der neuseeländischen Literatur in dem Nebeneinander zweier Sprachen, nämlich der indigenen Maori-Sprache und dem Englischen. Allerdings gibt es bislang sehr wenige Übersetzungen in die deutsche Sprache bzw. zahlreiche Titel sind bereits vergriffen. Aus diesem Grund stellt die Buchmesse auch eine große Chance für die Autoren dar. “Wir verbinden mit dem Ehrengastland ja auch immer ein Übersetzungsprogramm”, sagt Boos. Damit sei die Hoffnung verbunden, “einiges an Publikationen ermöglichen zu können.”

Programm zur Übersetzungsförderung

Im Rahmen des Ehrengastauftritts 2012 hat der neuseeländische Verlegerverband Publishers Association of New Zealand (PANZ) ein Programm zur Übersetzungsförderung ins Leben gerufen. Dadurch soll die Literatur des Landes einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Verlagen der ganzen Welt, die neuseeländische Autoren in ihre jeweilige Landessprache übersetzen wollen, wird somit finanzielle und organisatorische Unterstützung geboten. So werden für einzelne Titel bis zu 50 Prozent der Übersetzungskosten in einer Höhe von maximal 5.000 NZ$ (rund 3.000 Euro) übernommen. Bewerben können sich Verlage laufend, die Förderung gilt für Titel aller Genres. Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

Neuseeländische Autoren

In Deutschland bekannt sind die Autoren Alan Duff, Patricia Grace, Anthony McCarten und Ngaio Marsh. Zu den berühmtesten Schriftstellern gehören Booker-Preisträgerin Keri Hulme, Katherine Mansfield, Michael King und Janet Frame. Ihre Autobiografie Ein Engel an meiner Tafel wurde 1990 von Jane Campion verfilmt. Witi Ihimaera gilt als bekanntester lebender Maori-Autor, dessen Werk Whale Rider im Jahr 2002 verfilmt wurde.

Charakteristisch für Neuseeland sei die Vermischung von Medien. Gerade zwischen Buch und Film sei dies der Fall, erklärt Boos. Daher könne man sich auf eine multimediale Messe freuen. “Auch was bildende Kunst angeht, was Design angeht, was neue Medien angeht. Das ist sicher bei Neuseeland am bisher ausgeprägtesten. Deshalb passt es auch sehr schön zu der Entwicklung, die wir in den letzten Jahren auf der Buchmesse haben”, so Boos.

Nach Angaben der Frankfurter Buchmesse hat Neuseelands Autorenvereinigung des P.E.N. rund 1.300 Mitglieder und ist äußerst aktiv. Etwa 2.000 neue Titel kommen pro Jahr auf den Markt. In dem Verlegerverband PANZ sind rund 80 neuseeländische Verlage organisiert, die jährlich einen Umsatz von rund 550 Millionen Euro Umsatz erzielen. “Für ein Land mit vier Millionen Einwohnern ist das sehr gut”, sagt Boos. Im Jahr 2007 erwirtschaftete die gesamte neuseeländische Kulturindustrie einen Umsatz von ca. 7 Milliarden Euro.

Startschuss in Leipzig

Auf der Leipziger Buchmesse fällt der offizielle Startschuss für das kulturelle Rahmenprogramm des Frankfurter Ehrengastes. “Neuseelands Besonderheit – und unser Geschenk an Deutschland – ist unser einzigartiges, kulturelles Konzept ‘Manaakitanga’: ein Ausdruck, der für Gastfreundschaft, Großzügigkeit und gegenseitigen Respekt steht. […] Wir freuen uns sehr darauf, auf der Leipziger Buchmesse einen kleinen Vorgeschmack auf die wunderbaren Dinge zu geben, die da kommen werden”, erklärt Tanea Heke, Projektleiterin des Organisationskomitees Ehrengast Neuseeland.

Noch nie kam ein Gastland von so weit her. Ferner ist der Ozeanien-Staat Neuseeland nach Indien und Irland das dritte englischsprachige Gastland der weltgrößten Bücherschau. Die Tradition des “Ehrengastes” gibt es bereits seit 1976.

Die Frankfurter Buchmesse ist mit über 7.500 Ausstellern aus mehr als 110 Ländern die größte Buch- und Medienmesse der Welt. Zudem organisiert sie die Beteiligung deutscher Verlage an rund 20 internationalen Buchmessen.

[Text: Jessica Antosik. Quelle: bildungsklick.de, 27.02.2012; hr-online.de, 02.06.2011; spiegel.de, 02.06.2011; focus.de, 02.06.2011; boersenblatt.net, 03.06.2011; de.book-fair.com. Bild: Richard Schneider.]

DVÜD: Webinar “Von der Theorie in die Praxis - oder: Erste Schritte nach dem Studium”

Am 7. März 2012 findet von 19.00 bis 20.30 Uhr das Webinar “Von der Theorie in die Praxis – oder: Erste Schritte nach dem Studium” statt. Interessenten erhalten darin Tipps, Tricks und sonstige hilfreiche Informationen von Profis. Das Webinar richtet sich insbesondere an Studierende, die sich in den letzten Semestern ihres translationswissenschaftlichen Studiums befinden, und an Berufsanfänger in diesem Bereich. Organisiert wird es vom Deutschen Verband für Dolmetscher und Übersetzer e. V. (DVÜD).

In dem kostenlosen Webinar hat man die Möglichkeit, sich unter anderem über die Selbstständigkeit beraten zu lassen. Zudem geben Profis aus dieser Branche hilfreiche Tipps zum Berufseinstieg, Denkanstöße sowie einen Einblick in den Alltag eines Übersetzers/Dolmetschers und plaudern ein bisschen aus dem Nähkästchen. Darüber hinaus beantworten sie folgende Fragen: Auf welcher Grundlage berechnet man seine Preise? Welche Versicherung sollte zu Beginn der Tätigkeit als Übersetzer/Dolmetscher abgeschlossen werden? Wie sieht es mit der Kundenakquisition aus?

Referenten
Tanya Quintieri ist die Präsidentin des DVÜD e.V. und u. a. für den Bereich Marketing und PR verantwortlich. Sie ist geprüfte Übersetzerin für Deutsch – Englisch (IHK), hat deutsch-amerikanische Wurzeln und ist seit 2003 als Übersetzerin selbständig. Zudem ist sie Inhaberin von T&O Services.
Andreas Rodemann ist stellvertretender Beiratsvorsitzender des DVÜD und ist seit 1994 Diplom-Übersetzer (Deutsch – Chinesisch). Rodemann ist Inhaber von AR-Übersetzungen.
Franziska Schäfer ist Beiratsvorsitzende des DVÜD und arbeitet seit 2008 als Diplom-Übersetzerin für Englisch und Spanisch.

Hier kann man sich zu dem Webinar anmelden.

[Text: Jessica Antosik. Quelle: dvud.de. Bild: DVÜD.]