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- 2.2.2010: Berlin: Localization World 2010 mit Schwerpunkt Finanzwirtschaft
- 26.1.2010: Hermes Traducciones entscheidet sich für Plunet BusinessManager
- 12.1.2010: BDÜ veröffentlicht neuen Honorarspiegel für Übersetzungen und Dolmetschdienste
- 21.11.2009: "Wirtschaft macht Schule": transline kooperiert mit Reutlinger Grundschule
- 20.11.2009: Rentnerlücke: EU sucht händeringend Dolmetscher
- 19.11.2009: BDÜ Kooperationspartner der Expolingua Berlin 2009
Archiv der Kategorie Veranstaltungen
Berlin: Localization World 2010 mit Schwerpunkt Finanzwirtschaft
2.2.2010 von Richard Schneider.
Die zunehmende Liberalisierung des Finanzmarktes verändert die Marktsituation von Banken und Versicherungen. Sie müssen sich international aufstellen und insbesondere auch international kommunizieren, wenn sie ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten wollen. Das dafür notwendige Rüstzeug in Form von Expertenwissen und Anwenderbeispielen erhalten Entscheider und Kommunikationsverantwortliche aus der Finanzdienstleistungsbranche auf der Localization World - der führenden Konferenz rund um die internationale Produkt- und Unternehmenskommunikation. Sie findet vom 7. bis 9. Juni 2010 in Berlin unter dem Motto “Know-how for Global Success” statt.
Damit Banken und Versicherungen innerhalb des zunehmend liberalisierten Marktes ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten, bedarf es einer zunehmenden Internationalisierung ihrer Geschäftsaktivitäten. Damit verbunden sind umfassende Lokalisierungsprojekte wie das Bereitstellen von Webinhalten, Verkaufsprospekten, Geschäftsberichten und anderen Unterlagen in mehreren Sprachen. Übersetzungen müssen oft innerhalb kürzester Zeit zur Verfügung stehen, andererseits kommt es bei den betreffenden Dokumenten schon aus Haftungsgründen auf jedes einzelne Wort an.
Die Unternehmen verfolgen hierbei recht unterschiedliche Strategien, die Bandbreite reicht von dem internen Übersetzer-Team bis hin zum kompletten Outsourcing der Übersetzungen an Sprachdienstleister. Gerade in der Zusammenarbeit mit Externen spielt die Vertraulichkeit der Daten - auch diese ist haftungsrelevant, Stichwort Insiderhandel - und die Datensicherheit eine zentrale Rolle. Als weitere Komponente gewinnt das Prozess- und Projekt-Management zunehmend an Bedeutung, da Lokalisierungsprojekte schon aufgrund der Vielzahl der beteiligten Akteure zunehmend komplex sind. Hier suchen Banken und Finanzdienstleister vermehrt nach effizienten Lösungen.
Auf der Localization World werden dazu Experten und Berater sowie Verantwortliche aus Banken und Versicherungen in Form von Fachvorträgen und Anwenderberichten umfassendes Wissen weitergeben. Es handelt sich dabei um einen von mehreren Branchenschwerpunkten innerhalb des dreitägigen Konferenzprogramms. In vier parallelen Vortragsslots zeigen Unternehmen auf, wie sie ihre Internationalisierungsstrategie realisiert haben. Experten und Anwender informieren über professionelles Lokalisierungsmanagement, die Identifizierung strategischer Zielmärkte sowie über die Realisierung mehrsprachiger Webseiten.
Die Localization World 2010 findet vom 7. bis 9. Juni 2010 in Berlin statt.
www.localizationworld.com
[Text: Localization World. Quelle: Pressemitteilung Localization World, 2010-02-02. Bild: Localization World.]
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BDÜ Kooperationspartner der Expolingua Berlin 2009
19.11.2009 von Richard Schneider.
Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ) ist in diesem Jahr Kooperationspartner der Expolingua Berlin 2009. Schwerpunkt der 22. Internationalen Messe für Sprachen und Kulturen ist diesmal das Thema „Dolmetschen und Übersetzen“. Wer sich für die beiden Sprachenberufe interessiert, der erhält auf der Sprachenmesse vom 20. bis 22. November Informationen rund um das Berufsbild, die Ausbildung und Karrieremöglichkeiten.
Der BDÜ, Deutschlands größter Verband für Dolmetscher und Übersetzer, berät Interessenten an seinem Messestand und gibt in vier Vorträgen einen Einblick in die
Berufspraxis. Vorab geben Experten im Expolingua-Weblog unter www.expolingua.blogspot.com nützliche Hinweise zu den beiden beliebten Berufen – darunter sind auch einige Beiträge des BDÜ.
Viele junge Menschen möchten ihre Liebe zu Fremdsprachen zum Beruf machen“, weiß BDÜ-Präsident Johann J. Amkreutz. „Wir freuen uns, Interessenten über die anspruchsvolle Tätigkeit des Übersetzens und Dolmetschens zu informieren.“ Neben ausgezeichneten Sprachkenntnissen gelte es unter anderem, das
Handwerk der „Translation“ zu erlernen.
Insgesamt gibt es etwa 200 Aussteller aus 30 Ländern auf der Expolingua 2009, darunter viele Sprachschulen aus dem In- und Ausland und in diesem Jahr auch die Generaldirektionen Dolmetschen und Übersetzen der Europäischen Kommission. Die Generaldirektion Dolmetschen stellt im Rahmen der Expolingua
die EU-Kampagne: „Dolmetschen für Europa … auf Deutsch“ vor.
www.expolingua.com
[Text: Birgit Golms. Quelle: Pressemitteilung BDÜ, 2009-11-03.]
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Fachtagung HU Berlin: Übersetzungsgeschichte - Geschichte des Wissenstransfers
15.11.2009 von Richard Schneider.

Das Institut für Romanistik und das Institut für Slawistik der Humboldt-Universität zu Berlin laden am 3. bis 5. Dezember 2009 zu einer internationalen Fachtagung ein. Der Titel: „Übersetzungsgeschichte - Bausteine für eine Geschichte des Wissenstransfers“.
Seit sich die Translationswissenschaft von ihren Quelldisziplinen zu emanzipieren begann, richtete sie ihr Augenmerk auf die Entwicklung eigenständiger theoretischer Fundamente, orientierte sich vorrangig auf pragmatische Texte und Textsorten, entwickelte ein eigenes Beschreibungsinstrumentarium, erweiterte die vorgefundenen Forschungsformate zu neuen und erklärungsstarken Dimensionen, insbesondere zur Kultur, und differenzierte sich systematisch in verschiedene Richtungen und Teildisziplinen.
Für die Etablierung einer Wissenschaftsdisziplin spielen die Geschichte des Gegenstandes – das Übersetzen und Dolmetschen – eine wichtige Rolle. Mit translationshistorischen Arbeiten wie Übersetzen in Renaissance und Humanismus, Übersetzen im Mittelalter von Hans J. Vermeer, sowie denen weiterer Autoren wie Berman, Bassnett/Lefevere, Delisle, Mounin, Woodsworth, die hier stellvertretend genannt werden könnten, wurden die Grundlagen für eine Geschichte der Translation aus translationswissenschaftlicher Perspektive vorgelegt oder bestimmte historische Epochen bearbeitet. Zudem muss der gesamte Bereich der Bibelübersetzung genannt werden, ebenso wie die dreibändige Ausgabe der HSK-Reihe und schließlich all die Arbeiten, die ihre Aufmerksamkeit den Translatoren zuwenden und beispielsweise Portraits und Arbeitsweisen von Übersetzern nachzeichnen und anderes mehr.
Angesichts der Breite und Differenziertheit translatorischen Handelns in der Geschichte, der Vielfalt von Ausgangs- und Zieltexten, der Neu- und Wiederübersetzungen u.v.a.m. scheint den Veranstaltern eine auf der eigenen translationswissenschaftlichen Methodologie fußende Beschäftigung mit dem Gegenstand ‘Translation’ ergänzungsbedürftig. Vor allem unter dem Aspekt des ‘Wissenstransfers dank Übersetzen’, also der Frage nach der Rolle von Translation in einer Wissensgeschichte und einer Geschichte des Wissenstransfers lassen sich auf diesem Feld mit Sicherheit wertvolle neue Erkenntnisse gewinnen. So ist die Geschichte von Translation und Translationswissenschaft das Leitthema der diesjährigen Herbsttagung.
Auf dem Programm stehen Beiträge von Hans Vermeer, Erich Prunč, Ludmilla Grischaewa, Natalia Reinhold, Katja Lebedewa, Julia Richter, Heidemarie Salevsky, Olga Kashkina, Elisabeth Gibbels, Maria Kaszyńska, Susanne Marten-Finnis, Carsten Sinner, Jürgen Schopp, Elena Zemskova, Michaela Wolf, Mihai Draganovici, Larisa Schippel, Hartwig Kalverkämper, Tatjana Yudina, Brigitte Horn-Helf, Adriana Ionescu, Gyde Hansen und Susana Cañuelo Sarrión.
Die Teilnahmegebühr beläuft sich auf 30 Euro, zu entrichten vor Beginn der Veranstaltung vor Ort. Darin enthalten sind Tagungsmaterialien, Pausenversorgung sowie ein gemeinsames Essen.
Weitere Informationen sowie das vollständige Tagungsprogramm finden Sie unter folgender Adresse: www.slawistik.hu-berlin.de/konferenzen
[Text: HU Berlin. Quelle: Mitteilung Institut für Slavistik, HU Berlin. Bild: Heike Zappe, Referat Öffentlichkeitsarbeit HU Berlin.]
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Expolingua Berlin: Ian Andersen sucht Dolmetscher für EU
11.11.2009 von Richard Schneider.
Zur Einstimmung auf die Sprachen-Messe Expolingua Berlin veröffentlicht die Sprachlernzeitschrift Business Spotlight ein Interview mit Ian Andersen (Bild). Der Vertreter der EU-Generaldirektion Dolmetschen erklärt, wie der Einstieg in Fremdsprachen-Berufe gelingt.
Als Dolmetscher erlebt man Politik hautnah, als Übersetzer hält man spannende Romane und informative Fachliteratur in Händen: Berufe mit Fremdsprachen sind zunehmend gefragt. Tipps für den Einstieg gibt die Expolingua. Die Internationale Messe für Sprachen und Kulturen findet vom 20. bis 22. November 2009 im „Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur“ in Berlin-Mitte statt.
Den Auftakt für den diesjährigen Themen-Schwerpunkt „Dolmetschen und Übersetzen“ macht Ian Andersen. Der External Communications Adviser der EU-Generaldirektion Dolmetschen steht der Zeitschrift Business Spotlight Rede und Antwort. Nach Angaben von Andersen suchen die EU-Institutionen zurzeit aktiv Dolmetscher. Er erklärt die verschiedenen Arten des Dolmetschens und nennt die Voraussetzungen, die Kandidaten mitbringen müssen. Andersen:
If you’re in Germany, and you have a chance to come to the Expolingua, we’re going to be there with an interpreting booth. This means that anybody can sit in the booth and watch a video clip of a fairly easy speech, nothing really dramatic, and try interpreting live. There will be interpreter colleagues with me there who will be very happy to help anyone who wants to try.
Das vollständige Interview finden Sie unter www.business-spotlight.de/andersen - zusätzlich auch als Audio-Datei. Auf der Website des Veranstalters steht das Vortragsprogramm der Expolingua als PDF-Datei zur Verfügung.
Business Spotlight
Business Spotlight ist Medienpartner der Expolingua Berlin. Im Fokus des Englischmagazins für den beruflichen Erfolg stehen internationale Kommunikation, Wirtschaftstrends und Tipps für den Arbeitsalltag. Alle Beiträge sind auf Englisch verfasst und mit hilfreichen Vokabelangaben ergänzt. Weitere Informationen am Stand des Spotlight Verlags auf der Expolingua.
www.spotlight-verlag.de
Expolingua Berlin
Rund 15.000 Schüler und Studenten sowie Berufstätige mit Interesse an sprachlicher Weiterbildung und Lehrkräfte werden zur Expolingua vom 20. bis 22.11.2009 erwartet. Über 180 Aussteller informieren auf der Messe über Angebote zum Fremdsprachenlernen und -lehren. Das Vortragsprogramm bietet Mini-Sprachkurse, Infos zu Berufsbildern und Wissenswertes für den Auslandsaufenthalt. Schirmherr der Veranstaltung ist Leonard Orban, EU-Kommissar für Mehrsprachigkeit.
www.expolingua.com

Die Expolingua Berlin findet im „Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur“ statt

Mehr als 180 Aussteller aus 30 Ländern präsentieren auf der Expolingua ihre Angebote. Hinzu kommen rund 100 Vorträge und Mini-Sprachkurse
[Text: Vitesse Hoepfner. Quelle: Pressemitteilung Spotlight Verlag, 2009-11-11. Bild: EU, Expolingua.]
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Polnisches Konsulat Hamburg: Vorträge und Diskussion zu juristischen Sprachmittlerleistungen
10.11.2009 von Richard Schneider.
Die Rechtsabteilung des Generalkonsulats der Republik Polen in Hamburg lädt in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Polnischen Juristen-Vereinigung e.V. und der IGBG (Interessengemeinschaft Bundesdeutscher Gerichtsdolmetscher) zur dritten Veranstaltung ihrer Seminarreihe ein. Diese hat Fragen des aktuellen beruflichen Umfelds vereidigter Dolmetscher und Übersetzer für Polnisch in der Bundesrepublik Deutschland zum Thema. Insbesondere wird auf die zunehmend geforderte Doppelkompetenz eines „lawyer-linguist“ an der Schnittstelle Rechtswissenschaften, Dolmetschen und Übersetzen zwecks Grundrechtsgewährleistung gleichermaßen im bundesdeutschen wie europäischen Kontext abgestellt.
Das Referat „Grundrechtsgewährleistung vor dem Hintergrund juristischer Dolmetsch- und Übersetzungsleistungen - im Spannungsfeld zwischen bundesdeutscher Theorie und Praxis“ wird von Frau Dipl.-Phil. Helena Piprek (Bild), Gründerin der IGBG, gehalten.
Im Anschluss daran erfolgt eine Podiumsdiskussion. Die Moderatoren sind Gerhard Schaberg, Vorsitzender des Hamburgischen Richtervereins e.V. und Rechtsanwalt Dr. Jan Schürmann, Vorstand der Deutsch-Polnischen Juristen-Vereinigung e.V. Herr Schaberg wird zudem aus richterlicher Sicht auf einige Aspekte juristischer Dolmetsch- und Übersetzungsleistungen und die Rolle der Dolmetscher vor Gericht eingehen.
Teilnehmen werden neben Gerichtsdolmetschern und -übersetzern diplomatische Vertreter, Präsidenten von Amts- und Landgerichten, Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und Notare, die auch für persönliche Fragen und Hinweise zur Verfügung stehen.
Auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl wird eine frühzeitige Anmeldung zur Veranstaltung empfohlen. Anmeldeschluss ist der 18.11.2009, die Teilnahme selbst ist kostenlos. Anmeldung per E-Mail an: agnieszka.ozubko@botschaft-polen.de
Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 25.11.2009, um 17.00 Uhr in der Residenz des Generalkonsuls der Republik Polen, Gründgensstraße 20, 22309 Hamburg, statt. Anschließend lädt das Generalkonsulat zu einem kleinen „Incoming“ ein. (Die Bedeutung dieses polnischen Anglizismus ist unklar. Vermutlich ist ein Stehempfang mit Getränken und Häppchen gemeint.)
[Generalkonsulat der Republik Polen in Hamburg, IGBG. Quelle: Mitteilung IGBG, 2009-11-03. Foto: IGBG.]
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tekom-Jahrestagung 2009: Trotz Wirtschaftskrise solides Ergebnis
10.11.2009 von Richard Schneider.
Trotz Wirtschaftskrise endete die tekom-Jahrestagung 2009 mit einem soliden Ergebnis. Sowohl bei den Messebesuchern als auch bei den Tagungsteilnehmern verbuchten die Veranstalter im Vergleich zu 2008 nur geringe Einbußen. Die Zahl der Aussteller stieg sogar leicht an.
Tagungsteilnehmer: - 8 % (2009 2.110, 2008 2.279)
Messebesucher, die keine Tagungsteilnehmer sind: - 13 % (2009 1.019, 2008 1.168)
Aussteller: + 2 % (2009 187, 2008 183)
Die Zahl der Aussteller aus dem Ausland hat sich mehr als verneunfacht: 2009 56, 2008 6
Parallel zur Messe fanden etwa 200 Vorträge und Workshops statt, davon fast ein Drittel in englischer Sprache.
Die tekom organisiert pro Jahr zwei Großveranstaltungen: eine vergleichsweise kleine (500 Teilnehmer) Frühjahrstagung an wechselnden Standorten sowie im Herbst die Jahrestagung in Wiesbaden mit rund 3.000 Teilnehmern und Besuchern. Die nächste Frühjahrstagung findet am 29.-30.04.2010 in Schweinfurt statt.
Mehr zum Thema
tekom-Jahrestagung Wiesbaden: Messebesuch kostenlos möglich
[Text: tekom. Quelle: tekom, 2009-11-09.]
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FTSK Germersheim beteiligt sich erstmals an Expolingua Berlin
5.11.2009 von Richard Schneider.
Der Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft (FTSK) der Universität Mainz in Germersheim beteiligt sich erstmals an der Sprachenmesse Expolingua, die dieses Jahr den Themenschwerpunkt „Dolmetschen und Übersetzen“ aufweist. Die Veranstaltung findet vom 20. bis 22. November 2009 (Freitag bis Sonntag) im russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin-Mitte statt.
Das Zeitalter der Globalisierung ist auch das der Übersetzung und des Dolmetschens. So sind in der heutigen globalisierten Welt zahlreiche Dienstleistungen ohne qualifizierte Übersetzer und Dolmetscher nicht mehr möglich. Immer mehr Staaten verständigen sich untereinander in ihren Sprachen, immer mehr transnationale Unternehmen werben und kommunizieren mittels fremder Sprachen. Der Bedarf an Übersetzern und Dolmetschern in Behörden, Institutionen und öffentlichen Einrichtungen steigt durch Globalisierung und Internationalisierung.
Der FTSK Germersheim hat es sich seit über 60 Jahren zur Aufgabe gemacht, hoch qualifizierte Übersetzer und Dolmetscher auszubilden, die den ständig wachsenden Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt gerecht werden. Der FTSK ist mit seinen 12 angebotenen Sprachen und etwa 2400 Studenten - davon stammen ca. 1000 aus dem Ausland - die weltweit größte Ausbildungsstätte für Dolmetscher und Übersetzer und unterhält Beziehungen zu mehr als 100 Partneruniversitäten auf allen Kontinenten.
Zudem ist der Fachbereich bestrebt, seine internationale Ausrichtung ständig auszuweiten, den kulturellen Austausch zu beflügeln und diesem Anliegen durch zahlreiche Foren, Kooperationen, Tagungen und Konferenzen Ausdruck zu verleihen.
Der FTSK präsentiert sich mit dem Bachelorstudiengang „Sprache, Kultur, Translation“ und den beiden Masterstudiengängen „Sprache, Kultur, Translation“ und „Konferenzdolmetschen“ zum ersten Mal auf der Expolingua Berlin. Die Beteiligung an dieser Sprachenmesse ermöglicht es dem Fachbereich, sich einem breiten sprachinteressierten Publikum vorzustellen, Interessierte ausführlich über das Ausbildungsangebot, Studienschwerpunkte - wie Fachübersetzen oder interkulturelle Kommunikation - zu informieren, sowie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Traumberufs „Sprach- und Kulturmittler“ darzulegen. Darüber hinaus bietet der Fachbereich bundesweit den ersten Masterstudiengang „Sprache, Kultur, Translation“ für türkische Muttersprachler an.
Die Besucher haben Gelegenheit, im persönlichen Gespräch Informationen über die Studieninhalte zu erhalten. Als kompetente Ansprechpartnerinnen stehen Angelika Hüttenberger, Leiterin des „Studierendensekretariats“, und Diplom-Übersetzerin und zentrale Studienberaterin Yvonne Crnkovic zur Verfügung.

Ein vorbildliches Angebot: der Kindergarten auf dem Campus des FTSK Germersheim
www.fask.uni-mainz.de
www.expolingua.de
Das Blog zum Schwerpunktthema „Dolmetschen und Übersetzen“: http://expolingua.blogspot.com
[Text: FTSK Germerheim. Quelle: undatierte Pressemitteilung. Bild: FTSK Germersheim, Natalie Bärtges.]
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tekom-Jahrestagung Wiesbaden: Messebesuch kostenlos möglich
4.11.2009 von Richard Schneider.

Heute beginnt die Jahrestagung der Gesellschaft für technische Kommunikation, tekom (04.-06.11.2009). Bereits zum zehnten Mal veranstaltet der Fachverband der technischen Redakteure und Autoren das Branchenereignis in Wiesbaden. Ort für Präsentationen, Vorträge, Workshops und eine begleitende Messe sind die Rhein-Main-Hallen im Stadtzentrum unweit des Hauptbahnhofs.
Die Jahrestagung wendet sich an Fachleute und Unternehmensverantwortliche aus Industrie- und Diensteistungsunternehmen, die sich mit technischer Dokumentation, Informations- und Wissensmanagement, Softwarelokalisierung sowie Sprachtechnologie und Übersetzung beschäftigen.
Mit der rasanten Entwicklung der Technik wachsen die Herausforderungen an die technische Kommunikation. Zwar gehört das Erstellen anwenderfreundlicher Gebrauchs- und Betriebsanleitungen weiterhin zu den Kernaufgaben technischer Redakteure. Doch die vor- und nachgelagerter Tätigkeiten wie etwa das Übersetzen haben sich in den letzten Jahren stetig verändert. Viele technische Redaktionen haben den Sprung vom DTP zum Redaktionssystem gemeistert, automatisieren ihre Übersetzungsprozesse und verwalten ihre Dokumente und Medien XML-basiert sowie nach Single-Source-Prinzipien.
Veranstalter erwartet mehr als 3.500 Besucher
Durch ein flexibles Veranstaltungskonzept konnten die Veranstalter der Jahrestagung bislang frühzeitig auf neue Entwicklungen reagieren und das Branchenereignis in den zurückliegenden Jahren als weltweite Leitveranstaltung in der technischen Kommunikation etablieren. 2008 verzeichnete die tekom knapp 3.500 Messebesucher und Tagungsteilnehmer, im Vergleich zu 2007 ein Plus von etwa 20 Prozent.
Auch 2009 bietet das Veranstaltungsprogramm der Jahrestagung eine Reihe neuer Themenbereiche und Besonderheiten:
- Neue Wachstumsbranchen für die technische Kommunikation
- Internationales Management, englischsprachiger Themenblock mit Gästen aus Japan, Korea und China; sowie “Focus India” mit Teilnehmern aus Indien
- Technische Dokumentation im Handwerk, mit dem Schwerpunkt auf Gebäudeausstattung und -management
- Offene technische Standards, dieses Mal vorrangig zu ASD S1000D
- Technische Dokumentation in kleinen und mittelständischen Unternehmen
- Agile Softwareentwicklung und Online-Dokumentation
Dokupreis und Verbändewelt
Ein Höhepunkt der Jahrestagung ist die Verleihung des tekom-Dokupreises. Mit dem jährlichen Preis zeichnet der Fachverband gelungene Gebrauchs- und Betriebsanleitungen sowie Softwarehilfen aus.
Darüber hinaus hat die tekom Fachverbände aus anderen Nationen eingeladen, und zwar aus China, Japan, Korea, Indien, Italien, Irland und Großbritannien. In der Verbändewelt präsentiert sich neben diesen Verbänden auch die internationale Organisation GALA. Die Organisation für Globalisierung und Lokalisierung ist seit 2006 Mitveranstalter der tcworld conference, des englischsprachigen Teils der Jahrestagung. Mit der tcworld conference ist es der tekom zum einen gelungen, Themen wie Lokalisierung und Internationalisierung von Information und Produkt für deutsche Unternehmen zu erschließen. Zum anderen ist die Konferenz mittlerweile auch ein Magnet für Besucher aus dem europäischen Ausland und aus Übersee.

Messe mit Podien und Präsentationen
Auf etwa 2.300 Quadratmetern zeigen gut 170 Aussteller Produktneuheiten und Dienstleistungen für die technische Kommunikation und Dokumentation – so der aktuelle Stand. 22 Aussteller stammen aus dem europäischen Ausland, 10 aus Übersee. Gezeigt werden Anwendungen und Systeme für Redaktion, Übersetzung, technische Illustration, Sprache, Qualitätssicherung, Prozessmanagement, Terminologie, CAD und XML. Die Spanne der Dienstleistungen reicht von der kompletten technischen Redaktion über Beratung, Qualitätssicherung, Softwareentwicklung, Übersetzung und Terminologie bis hin zu Aus- und Weiterbildung sowie Personalleasing. Zahlreiche Neuheiten stellen die Aussteller in separaten Toolpräsentationen vor. Erstmals sieht das Veranstaltungskonzept auch Technologiepodien und Industrievorträge vor.

tekom-Tagungen sind für Übersetzer vergleichsweise teuer
Technische Redakteure sind überwiegend angestellt und bekommen die Teilnahmegebühr sowie Reise- und Übernachtungskosten von ihrem Arbeitgeber bezahlt. Hinzu kommt, dass sie an diesen Tagen keinen Verdienstausfall erleiden. Eine Teilnahme bedeutet also Spaß pur, der auch noch bezahlt wird.
Bei den überwiegend freiberuflich tätigen Übersetzern sieht die Situation völlig anders aus: ein bis drei Tage vollständiger Verdienstausfall plus Reise- und Übernachtungskosten zuzüglich einer Teilnahmegebühr, die zwischen 300 Euro (ein Tag für Frühbucher) und 550 Euro (alle drei Tage für Spätbucher) liegt. Kein Wunder, dass Einzelübersetzer unter den Besuchern nicht so stark vertreten sind wie man angesichts der für sie interessanten Thematik vermuten könnte.
Dabei kann sich die Tagung gerade für Übersetzer und Übersetzungsbüros lohnen. Denn zu keinem anderen Zeitpunkt des Jahres sind im deutschsprachigen Raum mehr potenzielle Auftraggeber von Übersetzungsdienstleistungen unter einem Dach versammelt. Es hat schon seinen Grund, dass die tekom-Tagungen ein Fixpunkt im Terminkalender der großen Übersetzungsdienstleister sind.
Die preisgünstige Alternative: ein kostenloser Messebesuch
Ein Besuch der im Rahmen der tekom-Tagung stattfindenden Messe (siehe oben) ist ohne Teilnahmegebühr möglich. Sie müssen dafür lediglich diesen Gutschein im Wert von 20 Euro ausdrucken. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Wenn Sie einen halben oder ganzen Tag Zeit haben, drucken Sie einfach den Gutschein aus und geben ihn ausgefüllt am Empfang ab.
Zu den Ausstellern gehören unter anderem folgende Unternehmen der Übersetzungsbranche: 4-Text, acrolinx, Across Systems, Andrä, BDÜ, beo, D.O.G., DialogTicket.com, DSC, DTT, Enssner Zeitgeist, Eule Lokalisierung, euroscript, EXACT!, GALA, Interverbum, itl, Kern, Kilgray, Language Intelligence, Leinhäuser, Localisation Research Centre, Moravia, MultiCorpora, MultiLing, OmniLingua, Palex, Plunet, Rasmera, RKT, SDL, SemioticTransfer, Skrivanek, Sprachenwelt, STAR, Tanner, TermSolutions, Tetras, text & form, The Language Technology Centre, thebigword, Traductera, TraDigital, Translations.com, Transline.
Die Messe hat an allen drei Tagen ein eigenes Veranstaltungsprogramm mit Toolpräsentationen, Technologie-Podien und Industrievorträgen. Es laufen stets vier bis fünf Vorträge parallel, so dass für jeden etwas dabei ist.
Noch ein Hinweis zum Dresscode: Schlabberpulli und Jeans wirken im Angestelltenmilieu der tekom nicht so gut. Im Sakko bzw. kleinen Schwarzen fühlt man sich in diesem Umfeld wohler.
Das Gesamtprogramm der tekom-Jahrestagung 2009 steht ebenfalls als PDF-Datei zur Verfügung.
Das Tagungsportal finden Sie unter www.tekom.de/tagung.
tekom
Mit derzeit 6.700 Mitgliedern ist die tekom Europas größter Fachverband für technische Kommunikation und Informationsentwicklung. Eine der wesentlichen Aufgaben der tekom liegt in der Weiterbildung von technischen Redakteuren, Illustratoren und Übersetzern, die sich vorrangig mit der Erstellung von Gebrauchs- und Betriebsanleitungen sowie vertriebsunterstützender Dokumentation befassen.

[Text: tekom, Richard Schneider. Quelle: Pressemitteilung tekom, 2009-09-25. Bild: Presseservice tekom (Fotos der Jahrestagung 2008).]
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Greifswalder Konferenz zur Sprachpolitik in der Übersetzungspraxis
2.11.2009 von Richard Schneider.
Heute und morgen (02.-03.11.2009) findet an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald eine Konferenz zum Thema „Sprachpolitik in der Übersetzungspraxis“ statt. Untertitel: „Beiträge zu Fragen der sprachpolitischen Praxis in kleineren Sprachgemeinschaften.“ Veranstalter sind die Lehrstühle für Baltistik und Fennistik am Institut für fremdsprachliche Philologien.
Die Vorträge halten erfahrene Übersetzer, Dolmetscher und Wissenschaftler, die seit Jahren einen EU-weiten Prozess begleiten, in dem Sprachen mit wenigen Sprechern zu Empfängern von sprachlichen Strukturen geworden sind, die von anderen vorgegeben werden. Gleichzeitig versucht die nationale Politik, dieser Empfängerrolle zu entkommen – durch eine alle Lebensbereiche erfassende Sprachpflege.
In der Programmankündigung heißt es:
An der Übersetzungspraxis von Finnisch, Estnisch, Lettisch, Litauisch, Isländisch und Udmurtisch soll nachgezeichnet werden, welche Auswirkungen eine normative Sprachpolitik auf die Praxis des Übersetzens haben kann und welche Probleme insbesondere die graduellen Unterschiede in der „Normierungsstrenge“, die zwischen den sprachpflegerischen Maßnahmen der verschiedenen europäischen Staaten bestehen, zeitigen können.
Ins Auge gefasst werden sollen nicht nur literarische Übersetzungen, sondern das breite Spektrum übersetzter Schriftlichkeit. Unser erklärtes Ziel ist es nicht, gegenüber einer normativen Sprachpflege ablehnend zu sein, sondern es geht uns darum zu hinterfragen, inwieweit die oft „vom Schreibtisch“ aus – sei er der eines Politikers oder der eines Linguisten – entwickelten sprachlichen Regeln in der Praxis Anwendung finden können und welche Wirkungen und Auswirkungen dabei entstehen. Wir haben als Referenten gerade Übersetzer und Dolmetscher, die aus ihrer langjährigen Praxis berichten können, und Akademiker, die die sprachpflegerischen Aktivitäten und Mechanismen seit Jahren nachzeichnen und deren praktische Auswirkungen kennen, geladen.
Ein „ewiger“ Anlass zur Kritik von Seiten der sprachpflegerisch Aktiven sind diejenigen Texte, die durch die EU auf die Sprachgemeinschaften kommen. Sie gelten im Hinblick auf die selbstgesetzten Normen als „schwer übersetzbar“. Weil das Prozedere, durch das in der EU Übersetztungstexte entstehen, und die Rolle, die in diesem Prozedere nationale sprachpflegerische Vorstellungen spielen, oft einer breiteren Öffentlichkeit nicht genau bekannt sind, freuen wir uns, die Leiterin der deutschen Sprachabteilung in der Generaldirektion Übersetzen bei der Europäische Kommission für eine gesonderte Abendveranstaltung gewinnen zu können, die das EU-Prozedere zum Thema haben wird. Die Abendveranstaltung richtet sich damit an ein breiteres Publikum und insbesondere auch an alle jene Studierenden, die vielleicht davon träumen, einmal bei der EU als Übersetzer zu arbeiten.
Auf dem Programm stehen folgende Vorträge:
- J. Baldunčiks: Translation and Copying Syndrome in Modern Latvian: Language Standards under Pressure of the Dominant Contact Language
- A. Baravykaitė: Sprachnorm in der literarischen Übersetzung (zur Rolle der Sprachpflege in Verlagen)
- G. Ločmele: Translation Norms in Literary Translation in Light of the Language Policy in Latvia
- H. Mittelstädt: Übersetzungen – Wörterbücher – Sprachpflege. Eine Fallstudie zum Isländischen
- Sz. Toth: Sprachpflegerische Aspekte der Übersetzung von Weltliteratur ins Udmurtische
- S. Pischel: Gratwanderung zwischen abstrakter und konkreter Ausdrucksweise sowie zwischen Fremdwort und litauischem Wort bei der Übersetzung von EU-Texten in die litauische Sprache
- E. Proveja: Übersetzer als Wandler zwischen zwei Welten (Erfahrungen einer Übersetzerin zwischen EU-Texten und Normen der lettischen Auftraggeber)
- N. Maskaliūnienė: Membership in the EU: Challenges for Translators
- A. Veisbergs: Latvian Language Policy, Translation, Impact of the Language Development
- M. Pantermöller: Übersetzungskritik im 19. Jahrhundert als Forum finnischer Sprachplanung und Sprachpflege
- S. Stankevičienė: Normierung von Nomina Qualitatis im Litauischen und deren Auswirkung auf die Übersetzung
- M. Meyer-Lohse: Wie in der Generaldirektion Übersetzen der Europäischen Kommission eine Übersetzung entsteht
www.baltistik.uni-greifswald.de/aktuelle-veranstaltungen.html
[Text: Richard Schneider. Quelle: Informationsdienst Wissenschaft; Institut für Baltistik, Uni Greifswald.]
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Freiburg: Tag der offenen Tür im Übersetzungsbüro Peschel
1.11.2009 von Richard Schneider.
Am Donnerstag dieser Woche (05.11.2009, 15-20 Uhr) öffnet das Freiburger Übersetzungsbüro Peschel erstmals seine Türen für die Öffentlichkeit. Schüler, Studenten, freie Mitarbeiter, Kunden, potenzielle Kunden, Journalisten und alle weiteren Interessenten sind herzlich eingeladen, sich in der Wallstraße 9 über die vielfältigen Aspekte der Übersetzungsarbeit zu informieren. Die Mitarbeiterinnen beantworten an diesem Tag gerne alle Fragen der Besucher und halten Informationsmaterial bereit.
Das Übersetzungsbüro Peschel wurde 1997 von Diplom-Dolmetscherin Anja Peschel (Bild) gegründet. Heute beschäftigt das Unternehmen sechs feste Mitarbeiter und wird je nach Bedarf von rund 150 freiberuflichen Übersetzern und Dolmetschern unterstützt.
Neben Fachübersetzungen und Dolmetscherdiensten bietet das Übersetzungsbüro auch deutsch- und fremdsprachiges Lektorat, Sprachaufnahmen und Konferenzberatung. Die fest angestellten Diplom-Übersetzer decken die Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Niederländisch ab und sind auf eine Reihe von Fachgebieten wie etwa Solarenergie, Medizin, Recht und Wirtschaft spezialisiert.
Die - auch beglaubigten - Übersetzungen werden nach DIN EN 15038 ausgeführt.
Schon seit vielen Jahren „leiht“ Inhaberin Anja Peschel als Konferenzdolmetscherin prominenten Kunden aus Politik, Wirtschaft und Sport von Kofi Annan bis Michel Platini immer wieder ihre Stimme.
Die Organisatoren haben sich noch eine nette Geste ausgedacht: Die Deutsch-Afghanische Initiative Freiburg wird nach Veranstaltungsende für jeden Besucher des Tags der offenen Tür eine Spende erhalten.
[Text: Marie Johnson. Quelle: Medienmitteilung Übersetzungebüro Peschel. Bild: Peschel.]
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