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Archiv der Kategorie Veranstaltungen

Deutsche Sprachwelt: “Hochdeutsch stärken, gebrochenes Deutsch bekämpfen”

Zum gestrigen Internationalen Tag der Muttersprache erinnerte die Deutsche Sprachwelt an die Bedeutung des Standarddeutschen. „Hochdeutsch hält als einigendes Band unsere Sprachgemeinschaft zusammen“, erklärte der Chefredakteur der Sprachzeitung, Thomas Paulwitz. Es sei notwendig, Hochdeutsch als allgemein anerkannte und übergeordnete Sprachnorm zu stärken. Gleichzeitig wendet sich die Deutsche Sprachwelt gegen Bestrebungen, gebrochenes Deutsch unter dem Namen „Kiezdeutsch“ zu einem eigenständigen deutschen Dialekt aufzuwerten. Dies verharmlose eine bedenkliche Sprachentwicklung. Stattdessen müsse die wachsende Zahl von Sprachverlierern die Politik wachrütteln. Ein zunehmender Teil der Bevölkerung sei nicht in der Lage, die Ausdruckskraft der deutschen Sprache auszuschöpfen. Dies erschwere den Zugang zur Bildung.

„Das so genannte ‚Kiezdeutsch‘ ist nichts anderes als eine Pidginsprache“, sagte Paulwitz. „Es führt in die Irre, dieses in Wortschatz und Grammatik verarmte Deutsch als Dialekt schönzureden.“ Es sei „unverschämt und anmaßend“, dieses Stammeldeutsch auf eine Stufe mit so ausdrucksreichen und farbigen Mundarten wie Bairisch, Sächsisch und Schwäbisch zu stellen. Wer beispielsweise „Mein Schwester geht Kino“ sage, der spreche keinen Dialekt, sondern habe schlicht Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache.

Das systematische Weglassen von Geschlechtswörtern (Artikeln), Verhältniswörtern (Präpositionen) und Beugungen (Flexionen) sei keine Weiterentwicklung, sondern eine Rückbildung der deutschen Sprache: „Fehler bleiben Fehler, auch wenn sie systematisch gemacht werden. Wer Stammeldeutsch zum eigenständigen Dialekt erhebt, leistet der Auffassung Vorschub, man müsse in Deutschland die Landessprache nicht beherrschen. Bequemlichkeit, Nachlässigkeit oder Unfähigkeit im Sprachgebrauch verdienen keine Belobigung durch die Sprachwissenschaft.“

Die Deutsche Sprachwelt ist mit rund 80.000 Lesern die größte deutsche Zeitschrift für Sprachpflege und Sprachpolitik. Sie ist Sprachrohr und Plattform einer ständig wachsenden Bürgerbewegung, die sich um die deutsche Sprache sorgt. Die Deutsche Sprachwelt tritt für die Erhaltung einer lebendigen deutschen Sprache und für ein neues Sprachbewusstsein ein. Die Druckausgabe erscheint vierteljährlich.

www.deutschesprachwelt.de

[Text: Deutsche Sprachwelt. Quelle: Pressemitteilung Deutsche Sprachwelt, 20.02.2012. Bild: UNESCO.]

UNESCO: Alle zwei Wochen stirbt eine Sprache

Die UNESCO erinnert am 21. Februar, dem Internationalen Tag der Muttersprache, an die sprachliche Vielfalt. Von den rund 6.000 Sprachen, die heute weltweit gesprochen werden, sind nach Einschätzung der UNESCO die Hälfte vom Verschwinden bedroht, alle zwei Wochen geht eine Sprache verloren. Um Muttersprachen zu fördern, investieren UNESCO-Mitgliedstaaten in Programme und Maßnahmen. In Spanien konnte so das Katalanische und in Frankreich das Bretonische erhalten werden.

In Deutschland sind derzeit 13 Regional- und Minderheitensprachen bedroht. Zu den am stärksten gefährdeten Sprachen zählen Nord- und Saterfriesisch. Aber auch Bairisch, Alemannisch, Ostfränkisch, Rheinfränkisch, Moselfränkisch, Niedersächsisch, Limburgisch-Ripuarisch, Sorbisch und Jiddisch werden von immer weniger Menschen gesprochen. Ebenfalls gefährdet sind das in Deutschland und Dänemark gesprochene Jütländisch und das von den Sinti und Roma gesprochene Romani.

Die Gründe für die weltweite Gefährdung von Sprachen sind vielfältig: Kriege, Vertreibungen und Stigmatisierungen gehören ebenso dazu wie Migration und Vermischung von Sprachen. Die neuen Informationsmedien begünstigen den weltweiten Einfluss einzelner “großer” Sprachgruppen – insbesondere des Englischen. Verschwindet eine Sprache, geht auch das damit verbundene kulturelle Erbe von Gedichten über Legenden bis zu Sprichwörtern und Scherzen verloren.

In der 2010 aktualisierten Ausgabe des “Atlas der Bedrohten Sprachen” listet die UNESCO rund 2.500 Sprachen nach Name, Bedrohungsgrad und Region – darunter sind auch 230 Sprachen, die seit 1950 verschwunden sind. Der Atlas zeigt, dass 572 Sprachen vor allem in Nord- und Südamerika, Südostasien, Ozeanien und Afrika akut bedroht sind. Die UNESCO macht vor allem auf die Sprachen aufmerksam, die von nur noch weniger als 10.000 Menschen gesprochen werden.

Der Internationale Tag der Muttersprache ist seit 2000 ein UNESCO-Gedenktag zur “Förderung sprachlicher und kultureller Vielfalt und Mehrsprachigkeit”. Thema der zentralen UNESCO-Veranstaltung ist in diesem Jahr am 21. Februar in Paris “Schutz der Sprachenvielfalt durch Kommunikationsmedien”. Die UNESCO versteht Sprache nicht nur als Kommunikationsmittel, sondern auch als kulturelles Erbe und Ausdruck kultureller Identität. Neben dem Weltatlas der Bedrohten Sprachen gibt die UNESCO auch eine Weltbibliografie der Buchübersetzungen heraus.

Internationaler Tag der Muttersprache 2012 erstmals im Saarland

2012 beteiligt man sich erstmals auch im Saarland an den weltumspannenden Veranstaltungen zum „Internationalen Tag der Muttersprache“. So findet auf Initiative von Patrik H. Feltes und Klaus Friedrich am 21. Februar in Saarbrücken eine ungewöhnliche, grenzüberschreitende Dialogveranstaltung statt, die unter dem Titel „Muddaschpròòch!“ ganz unterschiedliche Aspekte der regionalen Sprachkultur und Traditionen aufgreift. „Mit diesem Aktionstag“, so Patrik H. Feltes und Klaus Friedrich, „soll unsere regionale ‚Muddaschpròòch‘ als Teil eines weltweiten Sprachkulturerbes und in all ihren Facetten und Möglichkeiten vermittelt werden“. Großer Wert wird hierbei auf das verbindende Element eben jener „Muddaschpròòch“ im kulturellen Spannungsverhältnis zwischen Deutschland, Frankreich und Luxemburg gelegt. So werden im Saarland, Lothringen, Luxemburg und Rheinland-Pfalz nicht nur Deutsch und Französisch gesprochen, sondern auch die beiden Mundarten Moselfränkisch („Francique mosellan“) und Rheinfränkisch („Francique rhénan“). Das lebendige Bewahren dieser uralten Sprachen bedeutet somit das lebendige Bewahren jener einzigartigen regionalen Identität, die in einer Zeit, in der die Globalisierung und die Massenmedien unmittelbar in den persönlichen Alltag eingreifen, immer wichtiger wird.

Die Dialogveranstaltung „Muddaschpròòch!“ findet als gemeinsame deutsch-französische Aktion zum „Internationalen Tag der Muttersprache“ am Dienstag, 21. Februar 2012, statt, im Traditionsgasthaus „Stiefel Bräu“, Ecke Fröschengasse/Am Stiefel, St. Johanner Markt, Saarbrücken, statt. Beginn: 19 Uhr. Der Eintritt ist frei!

Weitere Informationen:

Weltatlas der Bedrohten Sprachen: www.unesco.org

[Text :Pressemitteilung Deutsche UNESCO-Kommission e.V., 17.02.2012. Quelle: UNESCO. Bild: UNESCO.]

BDÜ-Konferenz “Übersetzen in die Zukunft”: Anmeldung ab sofort möglich

Mitte Januar endete die Frist zur Einreichung von Vorschlägen für Vorträge, Workshops und Kurzseminare zur Konferenz “Übersetzen in die Zukunft” 2012, die vom 28. bis zum 30. September in Berlin stattfindet.

Über 1.100 Interessenten wählten in den letzten Wochen auf der Konferenz-Website aus den eingegangenen 170 Vorschlägen ihre “Favoriten”. Damit gaben sie der Programmkommission wichtige Hinweise zur Relevanz der einzelnen Themen.

Das Leitthema der diesjährigen Veranstaltung lautet „Dolmetscher und Übersetzer: Experten für internationale Fachkommunikation“. Damit Herzlichen Dank allen, die an der “Favoritenwahl” teilgenommen haben!

So unterstützt konnte die Programmkommission - bestehend aus Wolfram Baur (BDÜ Weiterbildungsgesellschaft), Brigitte Eichner (Chefredaktion MDÜ), Prof. Dr. Sylvia Kalina (FH Köln) und Prof. Dr. Felix Mayer (SDI München) - ein interessantes und vielseitiges Konferenzprogramm aus mehr als 100 Vorträgen und Podiumsdiskussionen sowie rund 50 Workshops und Kurzseminaren zusammenstellen. Das Konferenzprogramm (Stand 15.02.2012) steht weiter unten zum Download bereit.

Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahlen bei den rund 50 Workshops und Kurzseminaren begrenzt sind. Wir empfehlen eine frühzeitige Anmeldung zur Konferenz. Bereits während des Anmeldevorgangs können Sie Ihren Platz in zunächst zwei Workshops oder Kurzseminaren Ihrer Wahl reservieren. Für die Teilnahme an Vorträgen ist keine Reservierung erforderlich. Sollten unmittelbar vor der Konferenz in einzelnen Workshops und/oder Kurzseminaren noch freie Plätze verfügbar sein, werden wir die Anzahl der pro Teilnehmer buchbaren Workshops und Kurzseminare erhöhen und Sie entsprechend darüber informieren. Wir bitten Sie jedoch um Verständnis für die zunächst vorgesehene Begrenzung der Buchungsmöglichkeit auf 2 Workshops bzw. Kurzseminare pro Teilnehmer, um möglichst vielen Konferenzteilnehmern eine Teilnahme an solchen kleineren Veranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl zu ermöglichen.

Die Anmeldung zur Konferenz ist ab sofort über den Menüpunkt “Anmeldung” hier auf der Website möglich.

Wer sich bis 31. Mai 2012 anmeldet, profitiert von einem Frühbucherrabatt. Wir freuen uns darauf, Sie in Berlin als Konferenzteilnehmer zu begrüßen!

weitere Infos: www.uebersetzen-in-die-zukunft.de

[Text: BDÜ-Pressemitteilung, 15.02.2012. Quelle: BDÜ. Bild: BDÜ]

“Kann man Asterix übersetzen?” - “Ja, aber …”, meint Klaus Jöken

Asterix und die KeltenKlaus Jöken (54) hat am 31.01.2012 im saarländischen Völklingen einen Vortrag zum Thema „Kann man Asterix übersetzen?” gehalten. Der auf Comics spezialisierte Literaturübersetzer referierte im Weltkulturerbe Völklinger Hütte im Begleitprogramm zur Ausstellung „Asterix & Die Kelten“.

Die Rohübersetzung eines Asterix-Bandes erstelle er in vier Tagen, so Jöken. Für deren Überarbeitung und den Feinschliff benötige er aber dann noch sechs bis acht Wochen.

Es gebe Wendungen, die man nicht direkt übersetzen könne. So heiße es beim Barden Troubadix im Original: „Wenn der singt, fängt es an zu regnen.“ Dieses Sprichwort existiere im Deutschen nicht, deshalb müsse er sich für die Übersetzung eine möglichst treffende inhaltliche Entsprechung einfallen lassen. Manche Wortspiele ließen sich gar nicht übertragen, sodass der Übersetzer dann an anderer Stelle einen eigenen Witz platziere, „um das Gesamtniveau des Humors zu halten“.

Eine besondere Herausforderung seien Redewendungen mit Zahlen und auf die Zeichnungen zugespitzte Formulierungen, da man als Übersetzer an den Bildern nichts verändern könne. Problematisch sei auch, dass die deutsche Übersetzung stets 10 bis 15 Prozent länger als der französische Ausgangstext werde, aber trotzdem in den Sprechblasen nicht mehr Platz zur Verfügung stehe.

Auch inhaltlich sei er als Übersetzer nicht völlig frei, sondern müsse sich an Vorgaben des Verlags halten: „Kein Sex, keine Politik und keine unflätigen Ausdrücke.“

Jöken ist ein überaus erfahrener Comic-Übersetzer und hat schon mehr als 350 Bände übersetzt, vor allem Lucky Luke. „Asterix ist jedoch das Höchste, es gibt nichts Schwierigeres. Denn das besondere daran ist, dass er von allen gelesen wird. Von Kindern und Erwachsenen, von Akademikern und Menschen mit einfachem Schulabschluss“, sagt Jöken. Für alle Lesergruppen müsse man in die Übersetzung „etwas hineinpacken“.

Er sei bei einem kleinen Verlag eher zufällig zum Comic-Übersetzen gekommen, so Jöken, und habe später Asterix-Filmbücher ins Deutsche übertragen. 2004 setzte er sich in einem Auswahlverfahren gegen drei Mitbewerber als neuer Asterix-Übersetzer durch. Seitdem hat der die Bände Gallien in Gefahr und Asterix und Obelix feiern Geburtstag übertragen.

Die rheinische Frohnatur aus Kleve lebt seit mehr als 25 Jahren gemeinsam mit seiner Frau in der Auvergne. Ein aktueller Artikel der Regionalpresse über den Wahlfranzosen ist auf lamontagne.fr erschienen. Darin lobt der Reporter unter anderem das „français impeccable“ des Deutschen.

Klaus Jöken
Auf der Frankfurter Buchmesse 2008 war Klaus Jöken im Übersetzer-Zentrum einer der „gläsernen Übersetzer“, denen man bei der Arbeit über die Schulter schauen durfte. Jöken tat dies gut gelaunt und bezog das wissbegierige Publikum mit ein.

Weitere Vorträge zur Ausstellung „Asterix & Die Kelten“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte:

  • Am Dienstag, dem 14. Februar 2012, widmet sich Prof. Dr. Bernhard Maier dem spielerischen Umgang mit der keltischen und lateinischen Sprache in Asterix. Der Vortrag „Beim Teutates – Beim Jupiter: Asterix zwischen Gallisch und Latein“ erklärt, was die keltischen Namen und Wörter in den Asterix-Comics über die Kultur der Gallier verraten. Bernhard Maier lehrt an der Universität Tübingen und ist einer der renommiertesten Forscher zur keltischen Kultur.
  • Am Dienstag, dem 28. Februar 2012 analysiert Michael F. Walz den außergewöhnlichen internationalen Erfolg von Asterix, der in der Unterhaltungsindustrie seinesgleichen sucht.  Michael F. Walz ist langjähriger Herausgeber der Asterix-Publikationen in deutscher Sprache und ist heute Geschäftsführer der Asterix-Lizenzagentur. Den verlegerischen Erfolg von Asterix sieht er als einen außergewöhnlichen deutsch-französischen Glücksfall.

Infos zur Ausstellung „Asterix & Die Kelten“ unter www.voelklinger-huette.org.

Mehr zum Thema im Übersetzerportal
2009-10-29: Asterix-Übersetzer Klaus Jöken: “Meine Lieblingsfigur ist Troubadix”
2005-10-21: „Erst einmal zwei Wochen lang die Haare gerauft“ – Der neue Asterix-Übersetzer Klaus Jöken im Interview

[Text: Richard Schneider. Quelle: dapd, 2012-02-01; Saarbrücker Zeitung, 2012-02-04; Pressemitteilung Völklinger Hütte, 2012-01-11. Bild: Völklinger Hütte (Plakat); Richard Schneider.]

Die Berlinale - ohne Dolmetscher nicht durchführbar

Berlinale-PlakatHeute beginnen die 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin, besser bekannt als “Berlinale”. Auf der Website des Festivals heißt es:

Berlin: ein weltoffener und aufregender Kulturschauplatz von ungebrochener Anziehungskraft. Künstler aus aller Welt kommen hierher. Eine differenzierte Kinolandschaft und ein filmbegeistertes Publikum zeichnen die Stadt aus. Mittendrin die Berlinale als großes Kulturereignis und eines der wichtigsten Events der internationalen Filmindustrie. Fast 300.000 verkaufte Eintrittskarten, mehr als 19.000 Fachbesucher aus 115 Ländern, darunter etwa 4.000 Journalisten: Kunst, Glamour, Party und Geschäft sind bei der Berlinale untrennbar miteinander verbunden. Das öffentliche Programm der Internationalen Filmfestspiele Berlin zeigt jedes Jahr ca. 400 Filme, überwiegend Welt- oder Europapremieren.

Die Internationalen Filmfestspiele Berlin setzen Impulse im globalen Filmgeschehen: Filmreihen, Workshops, Panels, gemeinsame Projekte mit anderen gesellschaftlichen und kulturellen Akteuren – die Formen der Zusammenarbeit und die Möglichkeiten kreativer Interaktion sind vielfältig. Wichtigster Treffpunkt ist der European Film Market (EFM). Rund 400 Firmen und 7000 Fachbesucher aus 90 Ländern knüpfen und pflegen hier ihre Kontakte, positionieren sich in der Branche oder handeln mit Filmrechten. Die enge Verknüpfung von Festival und Markt ist eine Besonderheit der Berlinale und sorgt immer wieder für besondere Synergien.

Diese internationale Großveranstaltung wäre ohne die Hilfe von Dolmetschern und Übersetzern nicht durchführbar. Einen guten Einblick in deren Arbeit inmitten des Festivaltrubels vermittelt bereits seit vielen Jahren das Blog von Caroline Elias, das sie selbst als “Arbeitstagebuch einer Französischdolmetscherin und -übersetzerin” bezeichnet. Fast täglich veröffentlicht sie dort ihre Erfahrungen und Beobachtungen.

http://dolmetscher-berlin.blogspot.com/search/label/Berlinale

2010 hat die Fernsehzeitschrift TV Today in einem längeren Artikel die Arbeit der Konferenzdolmetscher Angela Drösser und Sungur Bentürk porträtiert. Die beiden verdolmetschen seit einigen Jahren für das ZDF die Eröffnungsveranstaltung der Berlinale, die direkt auf 3sat übertragen wird:

TV Today: Die Dolmetscher - hinter den Kulissen der Berlinale

[Text: Richard Schneider. Quelle: Berlinale; Blog “Dolmetscher Berlin”; TV Today, 2010-02-11. Bild: Berlinale.]

“Urkunden übersetzen” in Hamburg - Bereits großes Interesse an den 1. JurANT

ADÜ NordUnter dem Thema »Urkunden übersetzen« organisiert der ADÜ Nord am Freitag und Samstag, 13./14. April 2012, eine umfassende Weiterbildungsveranstaltung speziell für Übersetzer juristischer Dokumente: die »1. Juristischen ADÜ-Nord-Tage«.

Mit dieser zweitägigen Veranstaltung bieten wir Kolleginnen und Kollegen – ob Verbandsmitglied oder nicht – die Möglichkeit, sich im Bereich des Übersetzens von Urkunden weiterzubilden und dabei eigene Schwerpunkte zu setzen. In drei Plenarvorträgen und 15 Workshops beantworten Juristen und erfahrene Kollegen Fragen aus der Praxis, geben Hilfestellungen und nützliche Tipps bei der Übersetzung von juristischen Dokumenten.

Neben allgemeinen Fragen (Richtlinien für Urkundenübersetzung, Beglaubigung und Apostille, Word als Hilfsmittel bei der Gestaltung) wird eine Vielzahl von juristischen Bereichen (von Ausbildungsunterlagen über Erbrecht und Gesellschaftsrecht bis zum Straf- und Zivilrecht) in verschiedenen Sprachgruppen (Englisch, Französisch, Spanisch,
Italienisch, Russisch, Polnisch und Türkisch) behandelt.

Die Teilnehmer können ihre Schwerpunkte nach eigenem Interesse und Bedarf setzen: Aus je fünf vierstündigen Workshops wählen sie bei der Anmeldung drei aus. Bei großem Interesse und auf Nachfrage werden weitere Gruppen eingerichtet.

Die Tagung im Überblick

  • 13. bis 14. April 2012 im NH Hotel Hamburg-Altona
  • Plenarvorträge zu allgemeinen rechtlichen Themen
  • 3 x 5 sprachübergreifende und sprachbezogene Workshops
  • Kompetente Referenten: Juristen und Übersetzer mit langjähriger Berufserfahrung
  • Intensive Arbeit in kleinen Gruppen
  • Zusammenstellung der Workshops individuell nach Fachthemen und Arbeitssprachen

Ausführliche Informationen und das Anmeldeformular für die 1. Juristischen ADÜ-Nord-Tage 2012 in Hamburg im
Internet unter www.adue-nord.de > Konferenz 1. JurANT 2012.

ADÜ Nord
Der ADÜ Nord ist der etablierte Berufsverband für Dolmetscher und Übersetzer mit Schwerpunkt in Norddeutschland. In den Reihen unserer mehr als 350 hochqualifizierten Mitglieder sind über 50 Arbeitssprachen und zahlreiche fachliche Spezialisierungen vertreten.

[Text: Georgia Mais. Quelle: Pressemitteilung ADÜ Nord, 2012-01-18. Bild: ADÜ Nord.]

Podiumsdiskussion der Wirtschaftskammer Wien: Sprachdienstleister und ihre Auftraggeber

Wirtschaftskammer Wien

Extrem vielfältig kann das Ergebnis von Übersetzung sein, diagnostizierte eine hochkarätige Expertenrunde aus dem öffentlichen Bereich und der Privatwirtschaft anlässlich einer Podiumsdiskussion, zu der Mag. Sabine Kern, Vorsitzende der Sprachdienstleister Wiens, im Rahmen der Informationsveranstaltung „Die Sprache als Schlüssel zur Welt. Was sollten Auftragnehmer bei ihrem potenziellen Kunden beachten, um einen Auftrag zu erhalten?“ eingeladen hat. Übereinstimmend wurde betont, dass bei Übersetzungen in Fachgebieten vorherrschende Termini oder Standards stets eingehalten werden müssen, während bei touristischen oder werblichen Themen mehrheitlich Gefühle oder Stimmungen im Vordergrund stehen.

Im Bereich der Sprachdienstleister und Dolmetscher ist der Mitbewerb enorm. Die Berufsgruppe Sprachdienstleister der Wirtschaftskammer Wien (WKW) zählt 550 aktive Mitglieder, allein auf der Website für Wien sind 155 Sprachdienstleister registriert. Viele davon sind Einzelpersonen, sogenannte EPUs, die von zuhause aus Übersetzungen durchführen – mehrheitlich als Einzelunternehmer oder als freier Mitarbeiter von Übersetzungsagenturen. „Die Anforderungen an Übersetzer und Dolmetscher sind äußerst vielfältig. Das Berufsbild hat sich stark gewandelt. Zwischen Studium und Berufswelt liegen Welten, da Kundenanforderungen mit dem idealistischen Bild schöne Texte zu übersetzen oft weit auseinander liegen“, betont Mag. Sabine Kern, Vorsitzende des Berufsgruppenausschusses Sprachdienstleister in der WKW.

Erfolg durch richtige Kommunikation

In der Werbung dominiert bei den Übersetzungen Englisch, immer stärker herrscht aber Denglisch vor, kommentierte Ralf Kober, Geschäftsführer von Springer & Jacoby, und betont: „Erfolg ist auch eine Frage der richtigen Kommunikation. Das macht eine gute Übersetzung für uns so wichtig. Denn die Übertragung in eine andere Sprache kann den Sinn oft verzerren.“ Werbliche Aussagen werden mehrheitlich dahingehend übersetzt, dass sie Gefühle oder bestimmte Stimmungen vermitteln. Dies entspricht auch der Intension der Tourismusbranche, bestätigt Margit Turac, Leiterin des Übersetzungsmanagements von der Österreich Werbung und bekräftigt: „Es ist für uns eine große Herausforderung, für unterschiedliche Länder ein und denselben Slogan derart zu kommunizieren, dass er unsere Zielgruppen gut anspricht und auch das Gefühl, welches wir vermitteln wollen, optimal transportiert wird.“

Weitaus einfacher und standardisierter muss Mag. Anne Ortner, Leiterin der internen Übersetzungsabteilung der Knapp AG, die Übersetzungen handhaben. Sie vertritt die technische Branche, in der das jeweilige Fachwissen notwendig ist. Deshalb ist es aus ihrer Sicht wichtig, dass die Kommunikation zwischen Unternehmen und Übersetzer stets am selben Level ist und ein kontinuierlich aufgebautes Fachvokabular vorherrscht.

Sprachstile, Sprachblüten, Fachwissen – Salzburger Nockerl sind keine Germteigfladen

Generell gilt: Übersetzer müssen zwischen den Zeilen lesen können. Sie müssen sich meist nicht nur einen bestimmten Sprachstil aneignen, sondern sich vor allem dem Stil des jeweiligen Kunden anpassen. Für die Tourismusbranche sollten sich Übersetzer auch mit dem jeweiligen Land oder der Region auseinander setzen. Zuweilen auch mit der Kultur vertraut sein, damit Salzburger Nockerl nicht fälschlich mit Germteigfladen gleichgesetzt werden. Für Spezialbereiche müssen Übersetzer und Dolmetscher zu Wissensmanagern mutieren. Diese Tatsache erschwert vielen EPUs auch die Möglichkeit, außerhalb ihrer angestammten Themenbereiche rasch fremde Bereiche zu bearbeiten, wenn Spezialwissen fehlt und diese von Kundenseite nicht vermittelt werden.

Die Konkurrenz unter den Sprachdienstleistern ist groß und der Erhalt von Aufträgen ist immer härter umkämpft. Für Aufträge ab 100.000 Euro ist eine Ausschreibung Pflicht. Bindeglied zwischen Anbieter und Auftraggeber ist die Bundesbeschaffung.  Mag. Anton Steinringer, Leiter der Bereiche Marketing und Vertrieb bei der Bundesbeschaffung, informiert über das Angebot von Bieterseminaren, die zur Vorbereitung von Ausschreibungen dienen und bestätigt, dass viele Ausschreibungen von der Größenordnung die Kapazität eines Einzelunternehmers voraussichtlich übersteigen könnte, Bietergemeinschaften oder Arbeitsgruppen aber gängig sind.

Fachgruppe Wien der gewerblichen Dienstleister – Berufsgruppe Sprachdienstleister
Die Fachgruppe der gewerblichen Dienstleister ist die gesetzliche Interessenvertretung der rund 700 gewerblichen Übersetzer und Übersetzungsbüros in Wien. Ziel der Berufsgruppe Sprachdienstleister unter Vorsitz von Mag. Sabine Kern ist die Professionalisierung des Berufsstandes. Innerhalb Österreichs umfasst dies die Förderung des Qualitätsbewusstseins und des Nachwuchses, die Durchführung von Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen, Networking und die Etablierung von Kooperationstools sowie die Bewusstseinsbildung für die zunehmende Relevanz internationaler und interkulturellen Verständigung. Auf internationaler Ebene zählen die Förderung des Erfahrungsaustauschs mit Übersetzer- und Dolmetscherverbänden in anderen Ländern sowie  der internationalen Zusammenarbeit mit Ausbildungsstätten für Übersetzer und Dolmetscher zu den Zielen der Berufsgruppe. Auf der Homepage der Berufsgruppe sind 155 Sprachdienstleister mit verschiedenen Suchkriterien aufgelistet.

http://wko.at/wien/uebersetzungsbueros

[Text: Dr. Sabine Unterweger. Quelle: Presseinformation der Wirtschaftskammer Wien, Berufsgruppe Sprachdienstleister, 2012-01-26. Bild: Wirtschaftskammer Wien. Von links nach rechts: Margit Turac, Ralf Kober, Anne Ortner, Anton Steinringer, Sabine Kern.]

EMT-Konferenz in Brüssel: “Keep riding the dragon called Translation!”

With machine translation making great strides, the landscape of dominant world languages changing, and the nature of language professions evolving, the future of translation looks extremely exciting, albeit complex and challenging. This was the main impression of the annual ‘European Master’s in Translation’ (EMT) conference held in Brussels in November 2011, entitled ‘Mastering the future of translation’. As one of the speakers aptly summarised it, ‘You’ve got to keep riding this dragon!’.

The conference brought together 250 participants from universities running translator training programmes and some representatives of international organisations. The academic participants came from all the EU countries and from a number of countries outside the EU, such as Croatia, Russia, Turkey, China, Canada, Ghana, Cameroon and Egypt.

The EMT is a network of university-run translation programmes set up in 2009 in response to a growing shortage of properly qualified translators in the job market. To date, 54 European universities have successfully applied to join the network. Moreover, EMT is a recognised quality label — any translator training course carrying the EMT label is recognised as being one of the best in the field.

Several speakers highlighted how machine translation is shaping the life of translators today, and especially how it will do so in the future. Rytis Martikonis, the head of the European Commission’s Directorate-General for Translation, reported that machine translation is one of the key areas in his department’s work at the moment. The DG for Translation is developing a new system which is now being trialled by in-house translators. When fully developed, the system will be made available to all Commission officials and to authorities in the EU countries.

Mikel Forcada of the University of Alicante concentrated on rule-based and statistical machine translation, describing how challenging it is to encode professional knowledge in these crude models. In the panel debate, Sharon O’Brian from Dublin City University foresaw a high percentage of translation work being automated and post-edited. This meant, she said, that making the source language text ready for machine translation would gain in importance.

Jaap van der Meer from Translation Automation User Society (TAUS) insisted that human translation had a future, though it was likely to undergo profound changes. In his view, there will be a major split in the market, and machines will account for the great bulk of translation work of lesser quality but performed in real time, while human translators will be responsible for hyperlocalised translations of high quality in more languages.

Apart from machine translation, another hot topic in the translation profession is source and target languages. Reiner Arntz of Hildesheim University talked about the growing importance of less commonly used languages for the translation market and how to make use of intercomprehension and bilingualism in translation programmes, adapting the training to the social phenomena of immigration and increased mobility of today’s students. Nicolas Ostler outlined the historical perspective of how the world’s dominant languages tend to be linked to conquests or commercial activities, indicating that English may be the last language to perform the role of lingua franca as we know it.

The Commission’s Directorate-General for Translation provides administrative support to the EMT network and acts as a hub for the exchange of information and good practices. The Commission has allocated some € 300 000 to cover the cost of its administrative support and the network’s annual conference in 2011.
It does not provide direct financial support to the training courses or students.

Further information:

The proceedings and the full report of the conference will soon be published on the EMT website:
http://ec.europa.eu/dgs/translation/programmes/emt/index_en.htm

Universities in the EMT network:
http://ec.europa.eu/dgs/translation/programmes/emt/universities/index_en.htm

[Text: Directorate-General for Translation. Quelle: Pressemitteilung Directorate-General for Translation, 2011-12-20.]

Dolmetschen und Übersetzen für Gerichte und Behörden: Magdeburg-Stendal verlängert Anmeldefrist

Hochschule Magdeburg-StendalDie Anmeldefrist für das neue berufsbegleitende Teilzeitstudienprogramm „Dolmetschen und Übersetzen für Gerichte und Behörden“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal wurde bis zum 15. Januar 2012 verlängert.

Die Zertifikatsweiterbildung wurde für Dolmetscher, Übersetzer und Juristen mit Zweitsprachkompetenz entwickelt, die die Qualifikation erwerben möchten, für Gerichte und Behörden als Dolmetscher und Übersetzer zu arbeiten. Die dafür notwendigen Qualifikationen, wie Dolmetsch- und Übersetzungstechniken, juristische Terminologie und relevante juristische Sachkenntnisse, werden im Rahmen des Programms vermittelt. Das Abschlusszertifikat ermöglicht die Beeidigung durch das Kultusministerium Sachsen-Anhalt, welche deutschlandweit gültig ist. Darüber hinaus dient das Programm bereits tätigen Dolmetschern und Übersetzern auch als Fortbildung.

Das Programm startet im März 2012 und endet mit der letzten Prüfung im Oktober 2012.

Zulassungsvoraussetzungen

Voraussetzung für die Teilnahme sind:

  • einwandfreie Deutschkenntnisse
  • eine Hochschulzugangsberechtigung
  • eine mindestens zweijährige berufspraktische Tätigkeit als Dolmetscher oder Übersetzer.

Bewerbung

  • ausgefülltes Anmeldeformular
  • schriftliche Begründung des Teilnahmewunsches
  • tabellarischer Lebenslauf mit Foto
  • Nachweis der beruflichen Tätigkeit und des Spracherwerbs
  • Zeugniskopien (Ausbildung/Studium)

Studiendauer

  • 2 Semester (Februar bis Oktober)
  • insgesamt 100 Unterrichtsstunden
  • berufsbegleitendes Teilzeitstudium

Präsenzphasen

  • 11 Wochenendblöcke
  • die beiden letzten Blöcke (2. schriftliche Prüfung und mündliche Prüfung) sind eintägig

Organisation

  • Die Einteilung der Teilnehmer erfolgt entsprechend der Bewerbungen für eine Sprache mit mindestens fünf Teilnehmern.
  • Die Referenten sind einerseits beeidigte Dolmetscher und Sprachdozenten und zum anderen Richter und Praktiker aus Behörden, Polizei und Notariat.
  • Die Veranstaltungen finden auf dem Hochschulcampus (Haus 4, Raum 2.14) statt.

Teilnahmegebühren

Die Teilnahmegebühren sind vor Kursbeginn zu entrichten. Die Teilnahme an der Prüfung ist nicht obligatorisch.

  • Teilnahmegebühr (vorbehaltlich einer ggf. notwendigen Neukalkulation): 1.990 Euro
  • Prüfungsgebühren (vorbehaltlich einer ggf. notwendigen Neukalkulation): 400 Euro

Weitere Informationen unter: www.hs-magdeburg.de

[Text: Nina Neumann. Quelle: Website Hochschule Magdeburg-Stendal.  Bild: Hochschule Magdeburg-Stendal.]

“Übersetzen in die Zukunft” 2012: BDÜ ruft zur Abstimmung über Themenvorschläge auf

Übersetzen in die Zukunft 2012Nach dem Erfolg der ersten dreitägigen Kongressmesse „Übersetzen in die Zukunft“, die 2009 in Berlin mit rund 1.600 Teilnehmern aus über 40 Ländern stattfand, sind beim BDÜ die Planungen für die Nachfolgeveranstaltung bereits weit fortgeschritten. Diese wird im September 2012 ebenfalls im Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin stattfinden. Die offizielle Abgabefrist für Vorschläge zu Vorträgen, Workshops und Kurzseminaren für die internationale Fachkonferenz im September 2012 des BDÜ ist vor wenigen Tagen abgelaufen. Nachmeldungen sind noch bis zum 5. Januar 2012 möglich.

Jedermann hat nun die Möglichkeit, aus den mehr als 130 Themenvorschlägen die interessantesten auszuwählen. Dies ist ganz einfach online über die Veranstaltungswebsite möglich. Die Abstimmung über die Interessenschwerpunkte hilft der Auswahlkommission bei der Planung des Veranstaltungsprogramms.

Das Branchenereignis des Jahres wird 2012 unter dem Leitthema „Dolmetscher und Übersetzer: Experten für internationale Fachkommunikation“ stehen. Der BDÜ will mit der Großveranstaltung „die sprachmittelnden Berufe als Expertenberufe ins Rampenlicht setzen und die in unterschiedlichen Spezialisierungen zu meisternden Herausforderungen beleuchten“. Vorträge,Workshops, Kurzseminare, eine Fachmesse sowie eine Netzwerk- und Stellenbörse sollen Auftraggeber, Behörden, Hochschullehrer, Anbieter von Softwarewerkzeugen, Studierende und professionelle Sprachmittler einander näherbringen.

Auf der begleitenden Fachmesse können sich die Besucher über die neuesten Nachschlagewerke, Werkzeuge zum Informationsmanagement, Translation-Memory-Systeme und Dienstleistungsangebote für Übersetzer und Dolmetscher informieren. Im Rahmen einer Netzwerk- und Stellenbörse können sich Interessierte namhaften Unternehmen und Institutionen vorstellen und direkte Kontakte mit potenziellen Arbeit- bzw. Auftraggebern sowie mit Kollegen gleicher oder ergänzender Spezialisierung knüpfen.

www.uebersetzen-in-die-zukunft.de

Die Abstimmung über die vorgeschlagenen Themen erfolgt über den Menüpunkt „Favoriten wählen“. Referenten, die weitere Themen präsentieren möchten, klicken auf  „Abstract einreichen“.

Mehr zum Thema auf uepo.de
2009-09-28: Tagungsband “Übersetzen in die Zukunft”: aktuelle Beiträge zum Branchengeschehen auf 582 Seiten
2009-09-17: Berlin, Berlin, wir waren in Berlin! Bilder von der BDÜ-Konferenz
2009-09-14: BDÜ-Konferenz: “Der Zuspruch war enorm.” Neuauflage in drei Jahren geplant

[Text: BDÜ. Quelle: Mitteilung BDÜ, 2011-12-05. Bild: BDÜ.]