Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Werkzeuge.
- Ausbildung (38)
- Übersetzen (16)
- Übersetzungsfehler (17)
- Übersetzungswissenschaft (9)
- Bücher (29)
- Berufsverbände (23)
- Bibel/Koran (8)
- Buchhaltung (1)
- Deutsche Sprache (32)
- Dolmetschen (5)
- Dolmetscher (39)
- Einwanderer (9)
- EU (21)
- Finanzen (1)
- Fremdsprachen (17)
- Gebärdensprachdolmetscher (1)
- Gerichtsdolmetscher (55)
- Geschichte (18)
- Honorare/Gehälter (8)
- Kollegen (22)
- Literaturübersetzer (54)
- Lokalisierung (7)
- Markt (7)
- Maschinelle Übersetzung (7)
- medizinisch-soziales Dolmetschen (4)
- Missstände (31)
- Nachrichten (29)
- Nachrichten Ausland (1)
- Nachrufe (4)
- Politik (37)
- Qualitätssicherung (4)
- Recht (5)
- Simultandolmetscher (19)
- Sprache allgemein (6)
- Steuern (2)
- Terminologie (15)
- Unternehmen (84)
- Veranstaltungen (87)
- Verbände (41)
- Videos (4)
- Wörterbücher (26)
- Werkzeuge (90)
- Zeitschriften (43)
- 1.9.2010: Die größten Sprachdienstleister in Deutschland
- 31.8.2010: 2011 ist es wieder so weit: ADÜ-Nord-Tage in Hamburg
- 30.8.2010: BDÜ Service GmbH heißt jetzt BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft mbH
- 29.8.2010: Fleury & Fleury: Neue Seminare für Sprachdienstleister
- 28.8.2010: Mit Brief und Siegel: Document Service Center nach DIN EN 15038 und ISO 9001:2008 zertifiziert
- 27.8.2010: Da weiß man, was man isst: Langenscheidts Praxiswörterbuch Speisen und Getränke
- 26.8.2010: EÜK Straelen: Juli Zeh trifft ihre Übersetzer
- 25.8.2010: Translator's Office Manager 9 ist da
- 24.8.2010: Peter Bürger dokumentiert mit seinem Lexikon die sauerländische Mundart
- 23.8.2010: Neuauflage 2010: Langenscheidts Praxiswörterbuch Textil und Mode
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
Archiv der Kategorie Werkzeuge
Translator’s Office Manager 9 ist da
25.8.2010 von Jessica Antosik.
Wie Joachim Vogt, der Entwickler des Auftragsverwaltungsprogramms TOM, mitteilt, ist soeben eine neue Version des Translator’s Office Manager erschienen. Die wichtigsten Neuerungen:
- Komplett überarbeitete Programmoberfläche
- Neu konzipiertes Startfenster
- Neue Teilprojektliste für detaillierte Projektstatus-Übersicht
- TM-Rechner mit Trados2009/Synergy- und Across-Import inkl. Sprachenerkennung und Multi-TP-Erstellung
- Angebote jetzt mit TP-Assistent, A-Order mit Unterordnern
- Kundensuche
- Filtergesteuerte Übersetzersuche
In der Testphase war Meinrad Reiterer, Leiter des österreichischen Übersetzungsbüros Communication Consulting GmbH, an der Entwicklung beteiligt. Er meint: “Mit TOM 9 ist ein bereits sehr gutes Produkt noch besser geworden. Sehr angenehm ist, wie TOM 9 an die individuellen Arbeitsweisen und Vorlieben der Benutzer angepasst werden kann. Die vielen eingebauten Automatismen, wie automatische Dateianhänge oder Import von Analysedateien mit automatischer Teilprojekterstellung, sparen nicht nur viel Zeit, sondern helfen auch, menschliche Fehler zu vermeiden. Als Firmenchef habe ich jetzt einen noch besseren Überblick über die gerade laufenden Projekte. Viele neue kleine Details machen das Arbeiten mit TOM 9 noch angenehmer.”
Die (freischaltbare) Demoversion kann von folgender Website aus angefordert werden: www.jovo-soft.de/D_Demo.php
Die Preise reichen von 195 Euro für die Freiberufler-Version bis 545 Euro für die Agentur-Version.

Startbildschirm von der Vorgänger-Version TOM 8
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website des Anbieters unter www.jovo-soft.de.
[Text: Jessica Antosik. Quelle: Pressemitteilung JovoSoft, 24.08.2010. Bild: JovoSoft.]
Geschrieben in Werkzeuge | Drucken | Keine Kommentare »
“Mit Vorsicht und Verstand zu genießen” - Erfahrungen mit Linguee
14.8.2010 von Jessica Antosik.
Vor wenigen Tagen hat Linguee sein Sprachenangebot um Französisch, Spanisch und Portugiesisch erweitert. Aus diesem Anlass wurde auf der Übersetzer-Mailingliste U-Forum im August 2010 über die praktischen Erfahrungen im Umgang mit diesem Werkzeug diskutiert. Nachfolgend einige Beiträge aus der Diskussion:
Uwe Kaiser, Ostfildern:
Ich habe es immer offen. Im Vergleich zu Leo finde ich Linguee für erfahrene Übersetzer weitaus besser, weil es oft viele Begriffe aus der Marketingsprache bietet. Die technischen und medizinischen bzw. Begriffe aus der Biotechnologie sind oft sehr gut.
Was immer auftaucht sind die EU-Seiten, unerlässlich für diejenigen, die Themen übersetzen, für die es EU-Richtlinien gibt.
Christiane Feldmann-Leben, Ettlingen:
Ich kann mich da nur anschließen. Linguee ist eine hervorragende Hilfe. Natürlich darf man sich nicht blind auf die Einträge verlassen, aber was ich als besonders vorteilhaft gegenüber Leo empfinde, ist, dass die Worte in ganze Sätze eingebettet sind. Da hat man eigentlich schnell eine Übersicht, was passt und was nicht. Wie bin ich bloß früher klar gekommen? Schade ist, dass als Sprachkombination nicht Deutsch-Französisch, sondern nur Englisch-Französisch angeboten wird, oder sehe ich das falsch?
Petra Prochazkova:
Du siehst es richtig. Für Deutsch-Französisch finden sich nur relativ wenige zweisprachige Webseiten.
Deutsch-französische Beispielsätze (und deutsch-spanische) gibt es bei www.linguatools.de, allerdings ist unsere Datenbank wesentlich kleiner.
Dodo Hobi, La Palma:
Ich möchte Linguee nicht mehr missen.
Lorraine Riach, Düsseldorf (www.riach-sessinghaus.de):
Ich schaue bei Linguee nur nach, wenn es keine andere Möglichkeit gibt. Die Qualität von den Begriffen, die ich auf Englisch brauche, ist meistens ziemlich schlecht. Die meisten Übersetzungen ins Englische scheinen nicht von Muttersprachlern zu sein und die Terminologie ist nicht wirklich brauchbar. Meiner Meinung nach ist es nicht mit einem Wörterbuch vergleichbar.
Per N. Döhler, Barendorf:
Ich bin der Meinung von Lorraine. Die englischen Texte sind oft ziemlich zweifelhaft. Die erschlagende Mehrheit der englischen Texte scheint von deutschsprachigen Websites zu stammen. Linguee sorgt bei mittelmäßigen Übersetzern in diese Richtung leicht für die Zementierung von Translatorese, weil die kritische Distanz durch die hohe Bequemlichkeit leicht verloren geht.
David Parry, Düsseldorf:
Ich benutze es von Zeit zu Zeit, sowie auch andere wie Beolingus/TU Chemnitz, Pons.de, dict.cc. Aber meistens ist es so, dass Ausdrücke, die nicht in LEO stehen, nirgendwo sonst zu finden sind. Dazu kommt, dass die Foren in LEO öfters eine Antwort oder zumindest einen Anfang anbieten.
Das Grundprinzip von Linguee ist gut, aber manchmal heißt es: Masse statt Klasse. Ich schließe mich Lorraine an. Wie immer, ist das Angebot mit Vorsicht und Verstand zu genießen. Denn oftmals stammt das, was als Referenzmaterial angeboten wird, aus sehr zweifelhaften Quellen.
Steffen Kern, Hamburg:
Ich selbst nutze Linguee seit etwa einem Jahr täglich, mehrfach und mit großer Freude. Ich möchte auf diese Seite wirklich nicht mehr verzichten müssen. Die Möglichkeit, in Paralleltexten suchen zu können, schlägt ein herkömmliches Wörterbuch wie Leo in vielen Bereichen. Allerdings gilt hier genauso wie bei Google: Man muss selbst beurteilen können, wie glaubhaft die Quelle ist. Aber Linguee macht einem das leicht, indem die URL der Quelle unter dem Suchergebnis angezeigt wird. Mit einem Klick kommt man dann auch auf die entsprechende Seite. Aber Vorsicht: Linguee zeigt auch Seiten an, auf denen chinesische Hersteller für ihre Produkte mit Maschinenübersetzungen werben.
Ingo Hubricht, Coburg:
Linguee ist bei mir meistens eine der ersten Onlinequellen, die ich benutze.
Anke Cherrak, Windeck-Werfen (www.cherrak.com):
Auch ich nutze Linguee gerne und regelmäßig. Fachkenntnisse sind allerdings unbedingt erforderlich, um unterscheiden zu können, ob ein Eintrag brauchbar ist oder nicht. Linguee ersetzt kein Wörterbuch und soll auch keins sein. Als Inspirationsquelle und Ausgangspunkt für die weitere Recherche ist es für mich aber mittlerweile unverzichtbar und die Tatsache, dass ich dort auch Dinge finde, die in keinem Wörterbuch erfasst sind, macht es noch wertvoller. Vieles von dem, was ich täglich übersetze, findet man eben nicht im Wörterbuch, weil der Sachverhalt noch zu neu ist oder zu selten vorkommt. Schön, dass es jetzt nicht mehr nur auf die Sprachen Englisch und Deutsch beschränkt ist.
Matthias Schauen, Köln:
Ich verwende Linguee nicht und stoße nur über Google-Suchen immer mal wieder auf die Seite. Dann finde ich dort in den Bereichen Biowissenschaften und Medizin zu 90-100 % Schrott. Schlecht und billig übersetzte Packungsbeilagen, schlecht übersetzte Patente usw.
Hans-Jürgen Stellbrink:
Linguee enthält praktisch nur deutschsprachige Originaltexte sowie hierzu verfügbare englische Übersetzungen. Entsprechend ist das Deutsche per Definitionem richtig, während das Englische übersetzt ist. Das Deutsche ist damit verwendbar, das Englische meistens nicht.
Uwe Hirayama, Krefeld:
Da ich überwiegend ins Deutsche übersetze und Linguee primär deutsche Quelltexte angibt, war ein erster Versuch mit “base end” ziemlich erfolgreich, insbesondere was alternative Ausdrucksweisen im Deutschen angeht.
Bernd Müller, München:
Ich nutze Linguee kaum, da die für mich interessante Sprachkombi DE/FR nicht vorhanden ist.
Wie seht Ihr EurLex im Vergleich zu Linguee? Ist EurLex IMMER verlässlicher (aber leider etwas unbequemer zu handhaben als Linguee)? Übrigens gibt es seit Jahren schon eine mit Linguee vergleichbare Website, die ausschließlich mit EU-Texten arbeitet, aber leider weitaus weniger Texte umfasst und Treffer bringt als EurLex: Evrokorpus. Wird jedoch selten angesprochen in Kommentaren. Ich nutze sie auch kaum noch wegen der zu geringen Trefferzahl.
Julia Herzog, Langenfeld:
Auch ich finde die Website Linguee äußerst hilfreich, da kontextbezogene Übersetzungslösungen angeboten werden.
Und die ausgebildeten ÜbersetzerInnen wissen ja (hoffentlich) auch, zu differenzieren.
Marion Schweizer, Hamburg (www.textpraxis.de):
Ich finde, mit Leo kann man das nicht vergleichen, das sind doch zwei völlig unterschiedliche Paar Stiefel. Ich nutze Linguee öfter für mehrteilige Ausdrücke bzw. Wendungen, die sonst in Wörterbüchern oft nicht zu finden sind. Allerdings auch mit großer Vorsicht. Lösungen übernehme ich nur, wenn sie mir entweder unmittelbar einleuchten oder wenn ich noch anderweitige plausible Belege dafür finde. Also auch eher als Ausgangsmaterial für weitere Recherchen.
Bei Linguee ist mir oft nicht klar, ob ich, wenn ich eine englische Wendung eingebe, dann auch tatsächlich nur englische Originaltexte mit deutschen Übersetzungen erhalte, oder ob da auch die englischen Übersetzungen deutscher Originaltexte angezeigt werden. Zu wissen, welcher Text der Originaltext ist und welcher die Übersetzung, würde die Bewertung in vielen Fällen deutlich erleichtern.
Herbert Eppel aus England (www.HETranslation.co.uk) hat im Jahr 2009 zu diesem Thema einen Artikel für das MDÜ verfasst. Diesen können Sie auf seiner Website als Pdf-Datei abrufen.
[Text: Jessica Antosik. Quelle: u-forum, August 2010. Bild: Linguee GmbH.]
Geschrieben in Wörterbücher, Werkzeuge | Drucken | Keine Kommentare »
Premiere: Across und BDÜ laden zur Freiberuflerkonferenz
13.8.2010 von Jessica Antosik.
Gemeinsam mit dem Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ) veranstaltet die Across Systems GmbH am 22. Oktober 2010 in Köln eine Konferenz für freiberufliche Übersetzer. Aufgrund der großen Nachfrage wurde bereits eine Folgeveranstaltung am 22. März 2011 an gleicher Stelle angekündigt. Die Konferenzen sind Teil eines intensiven Schulungs- und Informationsangebotes rund um die Across-Sprachtechnologie, welches der Hersteller in Kooperation mit dem BDÜ konzipiert hat. In den vergangenen Jahren ist der Bedarf an Übersetzern mit versiertem Across-Know-how drastisch gestiegen. Insbesondere große Industrie-Unternehmen haben vermehrt Across-Technologie im Einsatz. Mit ihrem Schulungsangebot bieten die Kooperationspartner nun gemeinsam ein attraktives Weiterbildungsangebot.
In zwei parallelen Programmästen können die Konferenzteilnehmer Einführungsschulungen, Fortgeschrittenen-Trainings sowie Workshops zu speziellen Themen wählen. Diese sind abgestimmt auf die jeweiligen Vorkenntnisse der Teilnehmer, so dass sich Übersetzer in sehr kompakter Form weiterbilden und Know-how aneignen können. Weltweit setzen derzeit bereits rund 10.000 Übersetzer die Technologie von Across in ihrer täglichen Arbeit ein.
Mit seiner „Personal Edition for Freelance Translators“ bietet Across eine vollwertige Übersetzungsumgebung speziell für freiberufliche Übersetzer. Diese kann wahlweise als Einzelplatzanwendung oder als Client für den Zugriff auf den Across Server des Auftraggebers verwendet werden. Der Hintergrund: Immer mehr Auftraggeber machen eine durchgängige Lieferkette zur Voraussetzung für die Vergabe von Übersetzungsaufträgen und setzen deshalb die Verwendung der Across Personal Edition als Client an ihrem Server voraus.
Über die für freiberufliche Übersetzer kostenlose Software hinaus unterstützt Across diese Zielgruppe in vielfältiger Weise, beispielsweise durch technischen Support und regelmäßige Webinare. Auf der Konferenz wird der Hersteller auch sein neues Qualifizierungsprogramm vorstellen. Dessen wesentlicher Bestandteil ist ein Empfehlungs-Ranking, bei dem Übersetzer sogenannte crossPoints sammeln und sich damit bei Auftraggebern als qualifizierte Anwender ausweisen können.
In Köln haben die Konferenzteilnehmer zudem die Gelegenheit, mit anwesenden Unternehmensvertretern neue Kontakte zu knüpfen. Across-Mitarbeiter aus dem technischen Support und der Übersetzer-Betreuung stehen für Fragen rund um den Einsatz der Across-Technologie zur Verfügung. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos, eine verbindliche Anmeldung unter www.seminare.bdue.de ist erforderlich. Die vollständige Agenda ist nachzulesen unter: www.my-across.net/de/userconference.aspx.
Über Across Systems
Across Systems (www.across.net) mit Sitz in Karlsbad bei Karlsruhe und Glendale, Kalifornien, ist Hersteller des Across Language Server – der weltweit führenden unabhängigen Technologie für die „Linguistic Supply Chain“.
[Text: Across Systems GmbH. Quelle: Pressemitteilung, Across Systems GmbH, 12.08.2010. Bild: Across Systems GmbH, BDÜ.]
Geschrieben in Veranstaltungen, Verbände, Werkzeuge | Drucken | Keine Kommentare »
Linguee spricht jetzt Französisch, Spanisch und Portugiesisch
12.8.2010 von Jessica Antosik.
Die Online-Übersetzungshilfe Linguee erweitert ihren Service um die Sprachpaare Englisch-Spanisch, Englisch-Französisch und Englisch-Portugiesisch. Die unter den Domains Linguee.es, Linguee.fr und Linguee.pt kostenlos angebotenen Dienste ergänzen seit heute das deutsch-englische Linguee.de, das seit gut einem Jahr zur Verfügung steht.
Die Kölner Betreiber brachten mit Linguee.de eine Neuerung in die Landschaft der Online-Wörterbücher: Statt nur einzelne Vokabeln nachzuschlagen können die Nutzer hier eine Vielzahl von übersetzten Texten durchsuchen. So findet sich auch für zusammengesetzte Begriffe wie “schnelle Antwort”, “schnelle Entwicklung”, “schnelles Auto” oder “schnelle Auffassungsgabe” eine Auswahl treffender Übersetzungen im Satzzusammenhang.
Impuls aus Deutschland
Das neuartige Konzept findet Anklang: Nach eigenen Angaben erhält die Linguee-Website täglich über eine halbe Million Suchanfragen und wächst weiterhin sehr stark. Das Prinzip ist übertragbar auf jede Sprache, für die zweisprachiges Material zur Verfügung steht. “Linguee ist vor allem eine Technologie. Es ist daher ein natürlicher Schritt, den Dienst auf den Weltmarkt auszuweiten. Wir sprechen nun über ein Viertel der weltweiten Internetnutzer an, deren Muttersprache nicht Englisch ist”, sagt Gründer Gereon Frahling (im Bild links). Andere Sprachen wie Italienisch, Chinesisch, Arabisch und Russisch seien in Planung.
Der technische Aufwand, den Linguee betreibt, setzt den Dienst von der Wörterbuch-Konkurrenz ab. Ein Webcrawler analysiert ununterbrochen das Internet und findet neue mehrsprachige Seiten wie beispielsweise Unternehmenspräsentationen, Patentschriften, EU-Dokumente oder wissenschaftliche Veröffentlichungen. Für sprachliche Qualität sorgt eine anschließende automatische Filterung, basierend auf einem eigens entwickelten Verfahren aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz. Indem die Linguee-Nutzer auf Bewertungsknöpfe neben den Übersetzungen klicken, wird dieses System laufend trainiert und führt zu einer Verbesserung der Suchergebnisse.
Beliebt bei den Profis
Durch die enorme Menge an Textmaterial ist Linguee nicht nur für Fremdsprachenneulinge oder Fachkräfte mit Auslandskontakten nützlich. “Gerade von Sprachexperten bekommen wir viel positives Feedback, und wir wachsen allein durch persönliche Weiterempfehlung schneller als die Konkurrenz”, freut sich Mitgründer Leonard Fink. “In der deutschen Übersetzerbranche ist Linguee bereits eine feste Größe. Wir erfüllen mit dem erweiterten Angebot einen vielfach geäußerten Wunsch.” Da die Übersetzerzunft weltweit bestens vernetzt ist und der spanisch-französisch-portugiesische Sprachraum deutlich größer ist als der deutsche, erwarten die Betreiber einen erfolgreichen Start der neuen Dienste.
[Text: Linguee GmbH. Quelle: Pressemeldung Linguee GmbH, 12.08.2010. Bild: Linguee GmbH.]
Geschrieben in Wörterbücher, Werkzeuge | Drucken | Keine Kommentare »
Neues Portal der gds AG sorgt für mehr Transparenz bei Übersetzungsaufträgen
9.8.2010 von Jessica Antosik.
Die gds AG, Full-Service-Dienstleister für die Technische Dokumentation, stellt ab sofort seinen Kunden ein Internetportal zur Verfügung, das für eine schnelle, einfache und transparentere Abwicklung von Übersetzungsaufträgen sorgt.
Mithilfe des benutzerfreundlichen Portals können die für eine Übersetzung relevanten Daten schnell und unkompliziert hochgeladen und übersetzungsspezifische Angaben gespeichert werden. Des Weiteren kann der Status der jeweiligen Übersetzung verfolgt werden. Der gesamte Übersetzungsprozess, von der Anfrage über Angebot bis hin zur Lieferung der fertig übersetzten Dokumente, wird für die Kunden dadurch einfacher und übersichtlicher. Ist ein Auftrag abgewickelt, wird der Kunde automatisch per E-Mail benachrichtigt und kann sich die Übersetzungen herunterladen.
“Für unsere Kunden gehört mit diesem neuen Portal unproduktives Datenhandling bei der Beauftragung von Übersetzungen der Vergangenheit an”, erklärt Ulrich Pelster (Bild), Vorstand der gds AG.
Damit die Kunden das Portal nutzen können, ist eine einmalige, kostenlose Registrierung unter portal.gds.eu notwendig.
Über global document solutions
Kunden der gds AG nutzen vielfältige Lösungen für die Technische Dokumentation. Als Software-Entwickler vertreibt gds die Redaktionsumgebung docuglobe, die mit MS Word als Editor arbeitet. Basierend auf dem Prinzip der Modularisierung, senkt docuglobe die Kosten für produktbegleitende Unterlagen nachweislich um 30-70%. Mit dem Terminologie-Werkzeug docuterm bietet gds eine Lösung zur Sicherstellung konsistenter Benennungen.
Im Dienstleistungsbereich documate nutzen Kunden komplexe Serviceleistungen: Technische Redaktion, Übersetzung und Grafik. Von der Auslagerung kleiner Dokumentationsprojekte bis hin zum vollständigen Outsourcing der Technischen Dokumentation. Nicht zuletzt reduzieren die Kunden durch documate ihr Haftungsrisiko in diesem sensiblen Bereich. Abgerundet wird das Angebot durch docuconsult, dem Fachbereich für Analyse, Beratung, Schulung, Workshops und Seminaren, jeweils mit dem Fokus auf aktuelle Entwicklungen und Trends in der Technischen Dokumentation.
[Text: gds AG. Quelle: Pressemeldung gds AG, 09.08.2010. Bild: gds AG.]
Geschrieben in Unternehmen, Werkzeuge | Drucken | Keine Kommentare »
Höhere Benutzerfreundlichkeit: ontram jetzt auf Java-Basis
4.8.2010 von Jessica Antosik.
Die Andrä AG hat ihr Online Translation Management Framework ontram auf eine neue technologische Basis gestellt. Im Zuge des Wechsels von Perl auf Java EE (Enterprise Edition) wurden die Werkzeuge zur Administration und Konfiguration optimiert und die Schnittstellen für die Anbindung an externe Systeme erweitert. Zudem ist die neue Version ontram+ nun auch auf den Einsatz in Cloud-Computing-Umgebungen vorbereitet.
ontram+ ist eine Software für das professionelle Übersetzungsmanagement. Die webbasierte Lösung setzt Übersetzungsprozesse inklusive der damit verbundenen Abstimmungs- und Korrekturprozesse um. Denn häufig stellen besonders diese einen großen organisatorischen Aufwand dar. ontram hilft durch eine konfigurierbare Workflow-Engine, diese Abstimmungsprozesse abzubilden und für die individuellen Bedürfnisse des Kunden zu optimieren.
„Durch den Wechsel von Perl auf Java EE als technologische Plattform erhöhen sich Performance und Skalierbarkeit und es vereinfacht sich die Integration in bestehende IT-Infrastrukturen“, erläutert Vorstand Sven Christian Andrä (Bild) die wesentlichen Vorteile der neuen Version. Auch die Entwicklung neuer Plug-Ins für Standardanwendungen wird durch den Umstieg erleichtert. Bei der Entwicklung berücksichtigte die Andrä AG das Feedback der Anwender, um die Module zur Administration und Konfiguration von Workflows benutzerfreundlicher zu machen. ontram befindet sich bereits bei zahlreichen internationalen Kunden wie Metabo, CLAAS KGaA mbH, Metabowerke GmbH, Daimler AG, Herbstreith & Fox KG, Travian Games GmbH oder auch Raytheon Professional Services.
ontram+ verarbeitet nicht nur Broschüren-, Büro- und Web-Dateiformate, sondern verfügt auch über direkte Schnittstellen zu gängigen Anwendungen in Unternehmen wie ERP-, CMS-, LMS-, PIM- und Redaktions-Systemen. Die Software wird in drei verschiedenen Preismodellen angeboten. So reichen die Kosten von 1.000 Euro für die Nutzung in einzelnen Projekten über ein Mietmodell mit monatlichen Kosten ab 2.000 Euro bis zum Lizenzkauf ab 25.000 Euro.
Der webbasierte Ansatz von ontram ermöglicht kurze Implementierungszeiten und stellt sicher, dass alle Anwender jederzeit auf identische Anwendungen und Inhalte zugreifen. Dank der einfachen Bedienung des Systems entfallen aufwändige und zeitintensive Schulungen.
Bei der Übersetzungsarbeit trennen Filter beim Import von Dokumenten Inhalt von Layout und ermöglichen so eine medienneutrale Bearbeitung. Die Software integriert eine Rechtschreibprüfung für mehr als 30 Sprachen sowie eine Terminologiefunktion, die den konsistenten Umgang mit Fachbegriffen, Markennamen und feststehenden Ausdrücken sicher stellt. Während des Übersetzungsprozesses können Nutzer jederzeit den aktuellen Bearbeitungsstand im späteren Layout betrachten, um unnötige Korrekturrunden zu vermeiden.
Über die Andrä AG
Die Andrä AG mit Stammsitz im schwäbischen Straubenhardt und Niederlassungen in Berlin, Karlsruhe, Weil im Schönbuch (Stuttgart) und San José (California, USA) wurde 1999 gegründet. Seitdem unterstützt die Andrä AG Unternehmen als unabhängiger Dienstleister und Hersteller hochwertiger Softwareprodukte bei der systematischen Optimierung von Übersetzungs- und Abstimmungsprozessen. ontram, das Online Translation Management Framework der Andrä AG, ist derzeit bei mehr als 2.000 Anwendern im Einsatz, die mit der intuitiv bedienbaren Software jährlich weit über 10.000 Übersetzungsaufträge in sämtlichen Sprachen abwickeln. Durch den vollständig webbasierten Ansatz, offene Schnittstellen und die Integration aller Projektbeteiligten innerhalb eines gemeinsamen Workflows ermöglicht ontram ein effizientes Übersetzungsmanagement und eine Marktabstimmung in Echtzeit.
[Text: Andrä AG. Quelle: Pressemeldung Andrä AG, 29.07.2010. Bild: Andrä AG.]
Geschrieben in Werkzeuge | Drucken | Keine Kommentare »
Wordfast Anywhere: Online-Übersetzungsprogramm für Jedermann
3.8.2010 von Jessica Antosik.
Es ist wie bei den Autos, die alle Mobilität garantieren. Heute verfügen nahezu alle interaktiven Übersetzungsprogramme über ein breites Spektrum an Funktionen, die für die tägliche Praxis eines Fachübersetzers völlig ausreichen. Man kann damit die übersetzten Sätze in Translation Memories speichern, Terminologie nachschlagen, neue Dokumente analysieren oder Altübersetzungen durch Alignment in ein Memory übernehmen. Unterschiede zwischen den Übersetzungssystemen gibt es bei Spezialfunktionen wie die Wiederverwendung von Wortgruppen oder bei der Integration in andere Applikationen. Diese Unterschiede machen preislich viel aus. Aber muss es immer Kaviar sein?
Das Programm Wordfast gehört zu den Klassikern der Übersetzungsbranche und zählt seit dem Jahr 1999 eine treue Gefolgschaft von ca. 13.000 Übersetzern. Dem Erfinder von Wordfast, Herrn Yves Champollion, und seinem Team ist vor einigen Monaten ein genialer Schachzug gelungen, der die Karten in der Toollandschaft für Übersetzer neu mischt. Das altvertraute Wordfast ist nun als kostenlose webbasierte Version erhältlich. Es verfügt über einen vollen Funktionsumfang (und sogar mehr), kann von jedem beliebigen Rechner über das Internet erreicht werden und bietet private wie auch öffentliche Translation Memories. Damit kann jeder, der professionell übersetzen möchte, vom Urlaubsort, von zu Hause oder in einem Internet-Cafe an seinem Projekt arbeiten. Alles, was er für seine Arbeit benötigt, ist online verfügbar. Die zu übersetzenden Dokumente sind in einem passwortgeschützten Privatbereich eines Webservers gespeichert.
Dies entspricht voll dem Trend, Programme und Daten ins Internet zu verlagern und webbasierte Netzwerke oder Plattformen aufzubauen. Dieser Trend verbirgt sich hinter Stichwörtern wie Web 2.0-Technologien oder Cloud Computing. Sicherheit vorausgesetzt bringt dieser Ansatz natürlich viele Vorteile: Die Software ist immer auf dem neuesten Stand und verfügbar. Man kann von vielen Standorten arbeiten und virtuelle Arbeitsgemeinschaften sind leichter zu organisieren.
Was leistet Wordfast Anywhere eigentlich? Das Programm erreicht man über den Link: www.wordfast.net. Wordfast Anywhere unterstützt verschiedene Formate: Textdateien, xml-basierte zweisprachige Dateien (TMXL), Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien, Frame-Maker- (MIF), InDesign- (INX) und PDF-Dateien. Texte kann man laden oder über die Zwischenablage einfügen. Einmal geladen, lassen sich diese Dateien zuerst analysieren. Die Statistik entspricht dem von allen gängigen Übersetzungsprogrammen gelieferten Format, mit Wiederholungen, Fuzzy-Matches und neuen Texten. Damit lassen sich sowohl Arbeitsaufwand als auch Übersetzungskosten ermitteln.
Das Translation Memory kann man entweder privat (”confidential”) oder öffentlich (”public”) nutzen. Aus Datenschutzgründen empfiehlt es sich natürlich, für kommerzielle Aufträge ein privates Translation Memory anzulegen. Ein solches Memory kann man allerdings mit namentlich bekannten Teilnehmern teilen, was für die Arbeit an Projekten sehr nützlich sein kann. Ähnliches gilt auch für Wörterbücher. Aus dem öffentlichen Translation Memory können Übersetzungsvorschläge kommen. Diese kann man mit einem Punktabzug versehen, damit der Übersetzer sie als Fuzzy-Match vor der Übernahme in den Text genauer prüft. Das öffentliche Memory ist auch als Nachschlagewerk über eine Konkordanzfunktion jederzeit abfragbar. Auch Wörterbücher kann man öffentlich oder privat nutzen. Sie sind benennungsorientiert und haben ein einfaches Format: Ausgangswort und Übersetzung. Für den aktiv zu übersetzenden Satz erscheinen die Vorschläge aus dem Wörterbuch im rechten oberen Teil des Übersetzungsfensters.
Das Übersetzungsfenster wird den meisten Wordfast- oder Trados-Übersetzern aus den ersten Stunden vertraut vorkommen. Nach Öffnung des Segments schreibt der Übersetzer seine Übersetzung in ein Feld unterhalb des Ausgangssatzes.
Und wenn Translation Memories keinen Vorschlag für den zu übersetzenden Satz haben? Dann kommt bei entsprechender Aktivierung ein Vorschlag des maschinellen Übersetzungsprogramms Google translate.
Nach Abschluss der Arbeit kann man den übersetzten Text exportieren. Alternativ lässt sich auch der Inhalt des Übersetzungsfensters in die Zwischenablage kopieren und als ungecleante Datei in ein Word-Dokument einfügen. Das Translation Memory ist in ein bilinguales Format TXML exportierbar. Mit wenigen Änderungsschritten kann man dieses Memory in den meisten anderen Übersetzungsprogrammen übernehmen.
Somit bietet Wordfast Anywhere zum Nulltarif ein Rundum-Paket, mit dem nicht nur gelegentliche, sondern auch berufstätige Übersetzer arbeiten können. Das Programm ist bereits sehr stabil und wird weiterentwickelt. Es ist eine ernst zu nehmende kostenlose Alternative zu den bekannten kommerziellen Programmen.
[Text: D.O.G. GmbH. Quelle: D.O.G. news 3/2010, mit freundlicher Genehmigung von Dr. François Massion.]
Geschrieben in Terminologie, Werkzeuge | Drucken | Keine Kommentare »
Online-Qualitätssicherung mit CrossCheck
30.6.2010 von Richard Schneider.
Global Databases Limited bietet seit einigen Wochen einen kostenlosen Online-Qualitätssicherungsdienst mit dem Namen CrossCheck an. Mit seiner künstlichen Intelligenz zur Überprüfung von Übersetzungen in mehr als 30 Sprachen vergleicht CrossCheck übersetzte Dokumente mit ihren Quelldateien und sucht Fehler im Text, in Zahlen, in der Formatierung und im Layout. Wofür ein Mensch Stunden oder sogar Tage benötigen würde, braucht CrossCheck nur wenige Minuten.
CrossCheck verfügt über eine bedienungsfreundliche Schnittstelle, über die Benutzer ihre übersetzten Dateien hochladen und mit der Quellsprachversion vergleichen lassen können – völlig kostenlos und in Rekordzeit.
Neben häufig eingesetzten Übersetzungsspeicher-Dateien, wie z. B. SDL-Trados-Dateien, kann CrossCheck auch eine Qualitätsprüfung für Dateien im PDF-Format von Adobe Acrobat durchführen – eine bequeme Lösung für Benutzer, die keinen Zugriff auf die ursprünglichen Dateien haben und einfach nur sicherstellen möchten, dass die erhaltenen PDF-Dateien ihren Anforderungen entsprechen.
Mit CrossCheck können übersetzte Dateien jederzeit online auf viele verschiedene Fehlertypen überprüft werden, die für den Prozess der Humanübersetzung typisch sind:
- Zahlenfehler
- Nicht übersetzter Text
- Benutzerdefinierte Glossarprüfungen
- Textkonsistenz
- und vieles mehr
Fehler werden zur einfachen Nachbearbeitung übersichtlich markiert. Der Prozess ist schnell, verläuft vollautomatisiert und erfolgt vollständig online.
Unterstützte Dateiformate:
- Adobe Acrobat PDF
- Trados-TMs (*.rtf, *.ttx)
- Metatexis
- TMX
Susan Warham, Marketing-Direktorin von Global Database, sagt dazu: „Die Risiken im Zusammenhang mit schlecht übersetzten Inhalten können beängstigend sein, angefangen bei möglichen Markenschäden bis hin zu verheerendem falschen Einsatz der Produkte. Die Aufgabe der Überprüfung und Korrektur übersetzter Inhalte durch Humankontrollverfahren ist natürlich zeitaufwändig und teuer. CrossCheck vereinfacht diesen Vorgang und reduziert den Zeitaufwand selbst bei Dateien mit Hunderten von Seiten auf einige Minuten. Wir glauben, dass CrossCheck den Qualitätsprüfungsvorgang für die Dokumentation grundlegend neu definieren wird. CrossCheck wird die Kosten und den Zeitaufwand, die zur Erstellung qualitätsgeprüfter Dokumentation notwendig sind, wesentlich beeinflussen. Unser Dienst stellt gestressten Kundenbetreuern ein automatisiertes Hilfsmittel zur Verfügung, mit dem sie schnell feststellen können, ob die erhaltenen Dokumente bestimmte Kriterien erfüllen. Bis jetzt hat es noch nie ein Produkt gegeben, dass bei PDF-Dateien eine derartige Tiefenanalyse übersetzter Texte im Vergleich mit dem Original vornehmen kann. Die Durchführung von Qualitätsprüfungen bei PDF-Dateien ist revolutionär. Wir sind die ersten, die dieses Ziel erreicht haben.“
CrossCheck Online ist eine kostenlose Dienstleistung. Weitere Informationen finden Sie unter folgender Adresse:
Global Databases Limited
Global Databases mit Sitz in England ist ein unabhängiger Entwickler von Software-Lösungen, mit denen die Produktion von mehrsprachiger Dokumentation automatisiert werden kann. Das Unternehmen arbeitet mit zahlreichen Firmen rund um den Globus zusammen und spezialisiert sich auf die Überprüfung von Inhalten und die Verwaltung von Sprachspeichern.
[Text: idioma s.r.o. Quelle: Pressemitteilung idioma, 2010-05-01.]
Geschrieben in Werkzeuge | Drucken | Keine Kommentare »
Aston Martin fährt auf Across ab
17.6.2010 von Richard Schneider.

Gelungener Einstand für den neuen Standort von Across Systems in Großbritannien: Mit dem Luxus-Sportwagen-Hersteller Aston Martin hat sich ein prominenter Vertreter der britischen Industrie für Sprachtechnologie von Across entschieden. Das neue Büro von Across in Stafford wurde erst vor Kurzem eröffnet.
„Aston Martin erstellt zahlreiche Dokumente in bis zu 16 Sprachen – Tendenz steigend“, erklärt Phill Barratt, UK Business Development Manager von Across Systems. „Für das Unternehmen war es deshalb essentiell, unsere Sprachtechnologie in ihre mehrsprachige Publishing-Umgebung einzubinden. Von Anfang an arbeiteten wir eng mit Aston Martin zusammen, um diese integrierte XML-basierte Lösung zu realisieren, in der das XML-Authoring-Tool, das XML-Content-Management-System und der Across Language Server nahtlos zusammenspielen. Auf diese Weise wird der komplette Lebenszyklus der Dokumente, von der Erstellung bis zur Publizierung, systembasiert unterstützt.“
Der Across Language Server als zentrale Unternehmenslösung für Sprachressourcen und Übersetzungsprozesse beinhaltet neben einem Translation Memory und Terminologiesystem auch leistungsfähige Werkzeuge für die Steuerung und Abwicklung von Übersetzungsprojekten und für die nahtlose Zusammenarbeit von Textern, Übersetzern und Korrektoren. Offene und vollständig dokumentierte Schnittstellen bieten ideale Voraussetzungen für die strukturierte und konsistente Erstellung und Publizierung hochwertiger Inhalte in mehreren Sprachen und für unterschiedliche Ausgabemedien.
Die bei Aston Martin anfallenden Publikationen sind sowohl komplex als auch aufwändig in der Gestaltung. In vielen Fällen wiederholen sich jedoch die Inhalte, so dass sich Übersetzungen immer wieder für andere Dokumente nutzen lassen. Mit der Lösung von Across kann das Unternehmen die bereits übersetzten Inhalte identifizieren und komfortabel wiederverwenden. Dadurch lässt sich das Übersetzungsvolumen signifikant reduzieren, was sowohl zu Kostensenkungen als auch zu Zeitersparnissen führt.
[Text: Dr. Claudia Rudisch. Quelle: Pressemitteilung Across Systems GmbH, 2010-06-18. Bild: Presseservice Aston Martin.]
Geschrieben in Werkzeuge | Drucken | Keine Kommentare »
Plunet BusinessManager 5.0 erschienen
8.6.2010 von Richard Schneider.
Plunet veröffentlicht die komplett überarbeitete Version 5.0 seines branchenweit führenden Business- und Translation Management Systems „Plunet BusinessManager“. Neben einer neuen nutzerfreundlichen Oberfläche haben eine Vielzahl wertvoller Funktionen und Verbesserungen ihren Weg in den Plunet BusinessManager 5.0 gefunden.
Projektmanagement-Funktionen
Das Management reibungsloser Übersetzungsworkflows lässt sich längst nicht mehr nur auf die Abarbeitung aufeinanderfolgender Produktionsprozesse reduzieren. Plunet erhöht die Effizienz, Flexibilität und Qualität in allen Unternehmensabläufen und realisiert so deutliche Zeit- und Kosteneinsparungen. Version 5.0 bietet Ihnen unter anderem eine schnellere und konsistente Erstellung und Pflege Ihrer Preislisten durch die Verwendung von sprachbezogenen Dehnungs- und Preisfaktoren. Dadurch verfügt Ihr Unternehmen über ein exzellentes Steuerungs- und Controllingtool, das Ihnen hilft die gewünschte Gewinnspanne zur realisieren.
Erweiterte CRM-Funktionen
Der Plunet BusinessManager ist eine komplette Unternehmenslösung, die auch die tägliche Arbeit Ihres Vertriebsteams gezielt und nachhaltig unterstützt. So lassen sich ab sofort Umsatzprognosen und Auftragswahrscheinlichkeiten von potentiellen und bestehenden Kunden erfassen und auswerten. Für eine umsatzorientierte Klassifizierung Ihrer Kunden können Sie jetzt zusätzlich auf die bekannte ABC-Analyse zurückgreifen. Die vielfältigen Plunet-CRM-Funktionen helfen Ihnen bei der effizienten Planung, Umsetzung und Kontrolle Ihrer Verkaufs- und Marketingziele.
Stundenerfassung
Die neue Plunet-Stundenerfassung erlaubt Ihnen das schnelle und flexible Buchen von Arbeitszeiten auf Projekte, einzelne Jobs und frei definierbare Tätigkeiten. Stundenabrechnungen lassen sich ganz einfach nach Zeiträumen und Mitarbeitern ausgeben. Und das ist längst noch nicht alles. Wenn Sie die jeweiligen Arbeitsstunden mit Preisen versehen, fließen diese direkt in die Rohertragsauswertungen Ihrer Angebote, Aufträge und Abfragen. Dank der neuen Stundenerfassung haben Sie alle Daten in einem System und können auf umständliches und zeitraubendes hin und her klicken verzichten. Sie ist über ein intuitives Kontrollpanel einfach zu bedienen, nahtlos in Plunet eingebettet und steht standardmäßig ohne weitere Kosten allen Kunden zur Verfügung.
Unterschiedliche Buchungskreise
Ab sofort lassen sich unterschiedliche Buchungskreise auf einem Plunet-System verwalten. Diese Funktion ist ideal für dezentral arbeitende Unternehmensverbünde oder Übersetzungsdienstleister mit mehreren selbstständigen Niederlassungen, die jeweils eine eigene Rechnungsstellung benötigen. Unternehmen, die ihre Services gesondert vermarkten und abrechnen müssen (beispielsweise Übersetzen, Dolmetschen, Sprachschule) profitieren ebenfalls von dieser Lösung, die standardmäßig und ohne weitere Kosten für alle Plunet-Kunden angeboten wird.
Plunet
Die Plunet GmbH, mit Niederlassungen in Würzburg, Berlin und New York, entwickelt und vertreibt die Business- und Workflowmanagementsoftware “Plunet BusinessManager”, eine der weltweit führenden Standardsoftwarelösungen für die Übersetzungsbranche.
Plunet BusinessManager
Auf einer webbasierten Plattform bietet das System das perfekte Werkzeug für Business-, Workflow- und Dokumentenmanagement – integriert Übersetzungssoftware, Finanzbuchhaltungssysteme sowie bestehende Systemlandschaften – für Übersetzungsagenturen und Sprachendienste. Der Plunet BusinessManager bietet ein Höchstmaß an Automatisierung und Flexibilität für professionelle Nutzer. Die vielfältigen Funktionen und Erweiterungen des BusinessManagers passen sich im frei wählbaren Baukastensystem individuellen Bedürfnissen an. Die Grundfunktionen beinhalten unter anderem: Angebots-, Auftrags- und Rechnungsmanagement - inklusive umfassender Finanzreports, flexibles Job- und Workflowmanagement sowie Termin-, Dokumenten- und Partnerverwaltung.
[Text: Daniel Rejtö. Quelle: Pressemitteilung Plunet, Juni 2010. Bild: Plunet.]
Geschrieben in Werkzeuge | Drucken | Keine Kommentare »