Über uepo.de

„UEPO“ ist eine Abkürzung und steht für „UEbersetzerPOrtal“. Wir sprechen das „üpo“ aus, Sie können aber auch „uh-eh-po“ sagen.

Seit 2001 hat sich die Website im Lauf der Jahre zur meistbesuchten deutschsprachigen Informationsdrehscheibe für die Berufsgruppe der Übersetzer und Dolmetscher entwickelt. Schwerpunkt des Angebots sind Nachrichten aus der Übersetzungsbranche in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Mehr als 300 Artikel pro Jahr, mehr als 4.000 Beiträge insgesamt

Wir bemühen uns, jeden Tag einen neuen Artikel zu publizieren. Im Jahr 2014 waren es zum Beispiel 306 Beiträge, insgesamt sind es seit 2001 bereits mehr als 4.000. Niemand produziert mehr aktuelle Beiträge zum Branchengeschehen – auch nicht die Verbandszeitschrift des größten Berufsverbandes.

Kritische Berichterstattung durch finanzielle und verbandspolitische Unabhängigkeit

UEPO.de ist finanziell und verbandspolitisch unabhängig. Diese Freiheit nutzen wir, um offen über Missstände in der Branche und den Verbänden zu berichten.

Die Publikationen und Websites der Berufsverbände verbreiten ein ausschließlich positives Bild der Berufsgruppe, weil sie sich in der Pflicht sehen, das „Ansehen des Berufsstandes“ zu wahren und zu fördern.

Größere Skandale wie die Berliner Dolmetscheraffäre und das Fehlverhalten einzelner Angehöriger der Berufsgruppe (z. B. Korruption), aber auch unangenehme Erscheinungen der Berufspraxis, wie etwa die Einschüchterung und Bedrohung von Gerichtsdolmetschern durch Angeklagte, werden von den Verbandspolitikern in den offiziellen Publikationen grundsätzlich verschwiegen.

Eine wichtige Ergänzung: die Tweets von @uepo_de

Viele Kurznachrichten lohnen keinen eigenen Artikel, sind aber trotzdem interessant. Wir verbreiten sie über den Kurznachrichtendienst Twitter. Wer diese Verweise, Kurz- und Eilmeldungen nicht verpassen möchte, sollte @uepo_de auf Twitter folgen.

Sie können aber auch einfach hier auf UEPO.de im Twitter-Fenster in der linken Randspalte sämtliche Tweets betrachten.

UEPO.de ist auf Twitter gut vernetzt. Wir verschicken rund 5 Tweets pro Tag an unsere 780 Follower. Im August 2017 haben wir zum Beispiel 46.500 so genannte Tweet-Impressions erzielt. Damit haben unsere Tweets eine ähnlich hohe Reichweite wie die Artikel der Website.

Branchenchronik durch dauerhafte Archivierung

Alle Artikel werden seit 2001 im Volltext unter dauerhaften Adressen gespeichert und sind so für Suchmaschinen leicht auffindbar. Diese täglich wachsende Wissensdatenbank und Branchenchronik steht jedermann kostenlos ohne Anmeldung oder Registrierung zur Verfügung.

Unsere Informationsquellen:

  • Medienbeobachtung: Täglich werten wir die deutschsprachigen Medien unter übersetzerischen Gesichtspunkten aus. Interessante Beiträge fassen wir für Sie zusammen und setzen einen Link, mit dem Sie bequem den Originalartikel aufrufen können.
  • Pressemitteilungen: Wir veröffentlichen ausgewählte Mitteilungen von Unternehmen, Verbänden und Ausbildungsinstituten.
  • Artikel aus Verbandszeitschriften: Hin und wieder übernehmen wir Artikel aus den Mitteilungsblättern regionaler Übersetzerverbände, um diese einem breiteren Leserkreis bekannt zu machen.
  • Gastbeiträge: Wenn Sie selbst einen Artikel zum Übersetzen und Dolmetschen verfasst haben – zum Beispiel im eigenen Blog – können Sie den Text zusätzlich auf UEPO.de veröffentlichen und so Ihren Leserkreis erweitern. Selbstverständlich werden Sie als Autor genannt, außerdem verlinken wir auf Ihre Website.
  • Eigene Artikel: Aus Zeitmangel viel zu selten, aber doch gut einmal pro Woche verfassen wir eigene Beiträge zum Branchengeschehen.

Rund 800 Besucher pro Tag, 24.000 pro Monat

Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 hat sich die täglich redaktionell aktualisierte Website mit heute täglich rund 800 Besuchern (unique visitors) im deutschsprachigen Raum zur meistbesuchten Informationsdrehscheibe der Branche entwickelt.

uebersetzerportal.de (2001 bis 2008) und uepo.de (ab 2008)

Alle von Oktober 2001 bis Februar 2008 in den ersten sieben Jahren erschienenen 1.392 Artikel finden Sie unter der alten Adresse www.uebersetzerportal.de.

Im Juli 2008 sind wir auf ein Blog-System umgestiegen, das unter der aktuellen Domain www.uepo.de läuft. Dort haben wir seitdem mehr als 2.933 weitere Artikel veröffentlicht (Stand 08/2017).

Herausgeber

Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich im Sinne von § 6 MDStV (Mediendienste-Staatsvertrag) ist Richard Schneider. Dieser ist selbst studierter Übersetzer und betrieb lange Jahre Übersetzungsbüros in Speyer, Frankfurt am Main und Soest (Westfalen).

Wir freuen uns über Korrekturhinweise

Falls ein Sachverhalt unzutreffend dargestellt worden sein sollte, schicken Sie uns bitte einfach eine E-Mail oder greifen Sie zum Telefon. Bei berechtigten Einwänden korrigieren wir die entsprechende Textpassage sofort. Einen Anwalt mit dem Briefeschreiben zu beauftragen, kostet nur Ihr Geld und steigert ganz gewiss nicht unsere Kooperationsbereitschaft.

Sonstige Mitteilungen, Fragen und Anregungen bitte per E-Mail an den Herausgeber Richard Schneider unter folgender E-Mail-Adresse: rs@uepo.de

Postanschrift

UEPO.de
Richard Schneider
Dietrich-Crede-Weg 6
59494 Soest
Deutschland
E-Mail: rs@uepo.de
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE161062979

Standort Soest

Wo zum Teufel liegt denn Soest?

Die mit 47.000 Einwohnern mittelgroße Kreisstadt Soest (Autokennzeichen „SO“) liegt in West-Ost-Richtung auf halber Strecke zwischen Dortmund und Paderborn und in Nord-Süd-Richtung an der Nahtstelle zwischen Münster- und Sauerland.

Der Name der Stadt wird “Sohst” ausgesprochen – nicht “Söhst”. Bei dem “e” handelt es sich um ein Dehnungs-E, das auch in anderen westfälischen Städtenamen wie zum Beispiel Coesfeld (gesprochen Kohsfeld), Oer-Erkenschwick, Laer oder dem niederrheinischen Straelen und Kevelaer vorkommt.

Soest war Gründungsmitglied der Hanse und gehörte im Mittelalter zu den wirtschaftlich bedeutendsten, reichsten und größten deutschen Wirtschafts- und Handelsmetropolen, was an der historischen Bausubstanz immer noch erkennbar ist. Um 1450 hatte Soest rund 10.000 Einwohner und galt als Großstadt. (Köln war zur selben Zeit mit 40.000 Einwohnern die größte deutsche Stadt.)

Erste Siedlungsreste sind für das Jahr 600 n. Chr. nachgewiesen. Soest war schon immer ein beliebter Siedlungsort. Das liegt an den fruchtbaren Böden in der Soester Börde, den reichlich sprudelnden Quellen sowie der über Jahrhunderte hier betriebenen Salzgewinnung (Solequellen) und der Lage am wichtigsten mittelalterlichen Handelsweg zwischen Rhein und Elbe, dem westfälischen Hellweg.

Heute ist Soest mit rund 47.000 Einwohnern zwar keine Metropole mehr, aber immerhin Verwaltungssitz und Zentrum eines flächenmäßig sehr großen Kreises mit 300.000 Einwohnern, der fast das gesamte Gebiet zwischen Dortmund und Paderborn umfasst.

Die von mittelalterlichen Fachwerkhäusern und Grünsandsteinbauten geprägte Stadt ist einer von vier Standorten der Fachhochschule Südwestfalen.

Stadt und Umfeld besitzen eine überdurchschnittliche Wohn- und Lebensqualität. In nur 8 Autominuten erreicht man das Ufer des 10 Kilometer langen Möhne-Stausees. Die bedeutendste Wintersportregion nördlich der Alpen rund um Winterberg und Willingen mit Bergen von ca. 850 Metern Höhe liegt nur eine Stunde entfernt.

Die Metropolen des westfälischen und rheinischen Landesteils von Nordrhein-Westfalen sind von Soest aus über den direkten Autobahnanschluss bequem erreichbar: Dortmund in 30 Minuten, Münster, Bochum, Düsseldorf und Köln in ca. einer Stunde. Nur wenig länger dauert es mit der Bahn, denn Soest ist in jeder Hinsicht gut vernetzt.

Ausführliche Infos finden Sie unter den folgenden Links:

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