CSA-Marktstudie: Wieners+Wieners jetzt unter den 100 größten Sprachdienstleistern der Welt

Kai-Dominik Weyel

Kai-Dominik Weyel

Die Ahrensburger Wieners+Wieners GmbH gehört zu den hundert größten Sprachdienstleistern der Welt. Das ist das Ergebnis einer jüngst veröffentlichten Studie, wie das Unternehmen bekannt gab.

Unter dem Titel „The Language Services Market: 2016“ hatte das unabhängige Marktforschungsinstitut Common Sense Advisory (CSA Research) die Übersetzungs- und Dolmetschbranche untersucht, die 2015 einen Umsatz von 40,27 Mio. US-Dollar erzielte. In der weltweiten Liste der größten Übersetzungsanbieter wird Wieners+Wieners auf Rang 76 geführt, deutschlandweit belegt das Unternehmen Platz 8.

Wie die Studie von CSA Research weiter ergab, ist die Nachfrage nach Sprachdienstleistungen ungebrochen. Der Markt wächst derzeit jährlich um 5,52 %. Im Fokus der Marktforscher, die bereits seit elf Jahren die Märkte beobachten und ihre Ergebnisse in globalen Rankings präsentieren, standen dabei Sprachdienstleister, die für 2014 und 2015 Einnahmen gemeldet hatten und dies auch für das laufende Jahr erwarten.

„Wir sind stolz, dass wir uns in den letzten drei Jahren stabil unter den globalen Top 100 platzieren konnten und zu den größten Unternehmen unserer Branche weltweit und insbesondere in Deutschland gehören“, sagt Kai-Dominik Weyel, Geschäftsführer von Wieners+Wieners. „Wir wollen unseren Wachstumskurs fortsetzen und sind optimistisch, in den nächsten Jahren unsere Position im Ranking noch weiter zu verbessern.“

„Die Nachfrage ist ungebrochen, da der Markt für ausgelagerte Sprachdienstleistungen und für die daran anknüpfende Technologie aus wirtschaftlicher, staatlicher und gemeinnütziger Sicht sehr bedeutend ist. Im Informationszeitalter gilt dies auch für Privatpersonen“, so Weyel.

Da sowohl für große als auch kleine Unternehmen Sprachen immer wichtiger werden, prognostiziert die Studie, dass der Markt für Sprachdienstleistungen bis 2020 auf 45 Mio. US-Dollar wachsen wird. Zu den treibenden Faktoren gehören unter anderem der weltweite Handel, insbesondere im E-Commerce, sowie das Internet der Dinge (IoT) und der staatliche Bedarf an Sprachdienstleistungen für Einwanderer und Flüchtlinge, für den juristischen Bereich und zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit.

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[Text: Cornelia Costanzo. Quelle: Pressemitteilung Wieners+Wieners, 2016-07-20. Bild: Wieners+Wieners.]

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