“UEPO” ist eine Abkürzung und steht für “UEbersetzerPOrtal”. Wir sprechen das “üpo” aus, Sie können aber auch “uh-eh-po” sagen.

Dieses Nachrichtenportal und Online-Magazin für Übersetzer und Dolmetscher besteht bereits seit dem Jahr 2001, wenn auch bis 2008 unter einer anderen Adresse (www.uebersetzerportal.de). Durch die tägliche Aktualisierung hat es sich zu einer Art Tagesschau der Übersetzungsbranche entwickelt. Heute ist UEPO.de wahrscheinlich die meistbesuchte deutschsprachige Informationsdrehscheibe für die Berufsgruppe der Sprachmittler.

Schwerpunkt der Berichterstattung ist das Branchengeschehen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hinzu kommen deutschsprachige Regionen wie Südtirol, Ostbelgien und Luxemburg.

Mehr als 300 Artikel pro Jahr, mehr als 4.500 Beiträge insgesamt

Wir bemühen uns, an jedem Werktag einen neuen Artikel zu publizieren. Im Jahr 2014 waren es zum Beispiel 306 Beiträge, insgesamt sind es seit 2001 bereits mehr als 4.500. Niemand produziert mehr aktuelle Beiträge zum Branchengeschehen – auch nicht die Verbandszeitschrift des größten Berufsverbandes.

Mehr als 1.000 Besucher pro Tag

Die Besucherzahlen (unique visitors) liegen zurzeit bei 32.423 pro Monat, das entspricht 1.081 pro Tag (Durchschnitt Januar bis einschließlich Juli 2018).

Kritische Berichterstattung durch finanzielle und verbandspolitische Unabhängigkeit

UEPO.de ist finanziell und verbandspolitisch unabhängig. Diese Freiheit nutzen wir, um offen über Missstände in der Branche und den Verbänden zu berichten.

Eine wichtige Ergänzung: die Tweets von @uepo_de

Viele Kurznachrichten lohnen keinen eigenen Artikel, sind aber trotzdem relevant und interessant. Wir verbreiten täglich 5 bis 10 solcher Tweets über den Kurznachrichtendienst Twitter, wo uns mehr als 1.000 Personen folgen (Stand Oktober 2018).

Im August 2017 haben wir zum Beispiel 46.500 so genannte Tweet-Impressions erzielt. Damit haben unsere Tweets eine ähnlich hohe Reichweite wie die Artikel der Website.

Wer diese Verweise, Kurz- und Eilmeldungen nicht verpassen möchte, sollte @uepo_de auf Twitter folgen. Sie können aber auch einfach oben in der Menüzeile den Punkt “Twitter” aufrufen.

Branchenchronik durch dauerhafte Archivierung

Alle Artikel werden seit 2001 im Volltext unter dauerhaften Adressen gespeichert und sind so für Suchmaschinen leicht auffindbar. Diese täglich wachsende Wissensdatenbank und Branchenchronik steht jedermann kostenlos ohne Anmeldung oder Registrierung zur Verfügung.

Unsere Informationsquellen:

  • Medienbeobachtung: Täglich werten wir die deutschsprachigen Medien unter übersetzerischen Gesichtspunkten aus. Interessante Beiträge fassen wir für Sie zusammen und setzen einen Link, mit dem Sie bequem den Originalartikel aufrufen können.
  • Pressemitteilungen: Wir veröffentlichen ausgewählte Mitteilungen von Unternehmen, Verbänden und Ausbildungsinstituten.
  • Artikel aus Verbandszeitschriften: Hin und wieder übernehmen wir Artikel aus den Mitteilungsblättern regionaler Übersetzerverbände, um diese einem breiteren Leserkreis bekannt zu machen.
  • Gastbeiträge: Wenn Sie selbst einen für Übersetzer und Dolmetscher interessanten Artikel verfasst haben – zum Beispiel im eigenen Blog – können Sie den Text zusätzlich auf UEPO.de veröffentlichen und so Ihren Leserkreis erweitern. Selbstverständlich werden Sie als Autor genannt, außerdem verlinken wir auf Ihre Website.
  • Eigene Artikel: Aus Zeitmangel viel zu selten, aber doch gut einmal pro Woche verfassen wir eigene Beiträge zum Branchengeschehen.

Uebersetzerportal.de (2001 bis 2008) und UEPO.de (ab 2008)

Alle von Oktober 2001 bis Februar 2008 in den ersten sieben Jahren erschienenen 1.392 Artikel finden Sie unter der alten Adresse www.uebersetzerportal.de.

Im Juli 2008 sind wir auf ein Blog-System umgestiegen, das unter der aktuellen Domain www.uepo.de läuft. Dort haben wir seitdem mehr als 3.300 weitere Artikel veröffentlicht (Stand 07/2018).

Herausgeber

Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich im Sinne von § 6 MDStV (Mediendienste-Staatsvertrag) ist Richard Schneider. Dieser ist selbst studierter Übersetzer und betrieb lange Jahre Übersetzungsbüros in Germersheim, Speyer (beide in Rheinland-Pfalz) und Frankfurt am Main (Hessen). Zurzeit arbeitet er als Übersetzer, Lektor und Korrektor in Soest (Westfalen).

Wir freuen uns über Korrekturhinweise

Falls in einem Artikel ein Sachverhalt unzutreffend dargestellt worden sein sollte, schicken Sie uns bitte einfach eine E-Mail. Bei berechtigten Einwänden korrigieren wir die entsprechende Textpassage sofort.

Sonstige Mitteilungen, Fragen und Anregungen bitte an den Herausgeber Richard Schneider unter der E-Mail-Adresse: rs@uepo.de

Postanschrift

UEPO.de
Richard Schneider
Dietrich-Crede-Weg 6
59494 Soest
Deutschland
E-Mail: rs@uepo.de
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE161062979

Standort Soest

Lage SoestWo zum Teufel liegt denn Soest?

Die mit 47.000 Einwohnern mittelgroße Kreisstadt Soest (Autokennzeichen “SO”) liegt in West-Ost-Richtung auf halber Strecke zwischen Dortmund und Paderborn und in Nord-Süd-Richtung an der Nahtstelle zwischen Münster- und Sauerland. Soest selbst liegt wie das Münsterland in einer völlig flachen Ebene. Direkt hinter der Stadtgrenze Richtung Süden beginnt mit dem Sauerland aber schon die deutsche Mittelgebirgsregion.

Der Name der Stadt wird “Sohst” ausgesprochen – nicht “Söhst”. Bei dem “e” handelt es sich um ein Dehnungs-E, das auch in anderen westfälischen Städtenamen wie zum Beispiel Coesfeld (gesprochen Kohsfeld), Oer-Erkenschwick, Laer oder dem niederrheinischen Straelen und Kevelaer vorkommt.

Soest war Gründungsmitglied der Hanse und gehörte im Mittelalter zu den wirtschaftlich bedeutendsten, reichsten und größten deutschen Wirtschafts- und Handelsmetropolen, was an der historischen Bausubstanz immer noch erkennbar ist. Um 1450 hatte Soest bereits mehr als 10.000 Einwohner und galt als Großstadt. (Köln war zur selben Zeit mit 40.000 Einwohnern die größte deutsche Stadt.)

Erste Siedlungsreste sind für das Jahr 600 n. Chr. nachgewiesen. Soest war schon immer ein beliebter Siedlungsort. Das liegt an den fruchtbaren Böden in der Soester Börde, den reichlich sprudelnden Quellen sowie der über Jahrhunderte hier betriebenen Salzgewinnung (Solequellen) und der Lage am wichtigsten mittelalterlichen Handelsweg zwischen Rhein und Elbe, dem westfälischen Hellweg.

Heute ist Soest mit rund 47.000 Einwohnern zwar keine Metropole mehr, aber immerhin Verwaltungssitz und Zentrum eines flächenmäßig sehr großen Kreises mit 300.000 Einwohnern, der fast das gesamte Gebiet zwischen Dortmund und Paderborn umfasst.

Die von mittelalterlichen Fachwerkhäusern und Grünsandsteinbauten geprägte Stadt ist einer von vier Standorten der Fachhochschule Südwestfalen.

Stadt und Umfeld besitzen eine überdurchschnittliche Wohn- und Lebensqualität. In nur 8 Autominuten erreicht man das Ufer des 10 Kilometer langen Möhnesees. Die bedeutendste Wintersportregion nördlich der Alpen rund um Winterberg und Willingen mit Bergen von 850 Metern Höhe liegt nur eine Stunde entfernt.

Die Metropolen des westfälischen und rheinischen Landesteils von Nordrhein-Westfalen sind von Soest aus über den direkten Autobahnanschluss bequem erreichbar: Dortmund in 30 Minuten, Münster und Bochum in einer Stunde, Düsseldorf und Köln in eineinhalb Stunden.

Ausführliche Infos finden Sie unter den folgenden Links: