Redaktionsstube UEPO.de
Blick in die Redaktionsstube von UEPO.de.

Postanschrift / Impressum

UEPO.de
Richard Schneider
Dietrich-Crede-Weg 6
59494 Soest
Deutschland
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE161062979

Herausgeber und medienrechtlich verantwortlich ist Richard Schneider. Für Anmerkungen, Fragen und Anregungen erreichen Sie ihn unter der folgenden E-Mail-Adresse: rs@uepo.de

Wir über uns

UEPO ist eine Abkürzung und steht für „UEbersetzerPOrtal“. Wir sprechen das „üpo“ aus, Sie können aber auch „uh-eh-po“ sagen.

Dieses Nachrichtenportal und Online-Magazin für Übersetzer und Dolmetscher besteht bereits seit dem Jahr 2001, wenn auch bis 2008 unter einer anderen Adresse (www.uebersetzerportal.de).

Durch die annähernd tägliche Aktualisierung hat sich das Angebot zu einer Art Tagesschau der Übersetzungsbranche entwickelt. Heute ist UEPO.de wahrscheinlich die meistbesuchte deutschsprachige Informationsdrehscheibe für die Berufsgruppe der Sprachmittler.

Schwerpunkt der Berichterstattung ist das Branchengeschehen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hinzu kommen weitere deutschsprachige Regionen wie Südtirol, Ostbelgien und Luxemburg.

Rund 300 Artikel pro Jahr, mehr als 5.000 Beiträge insgesamt

Wir bemühen uns, an jedem Werktag einen neuen Artikel zu publizieren. Insgesamt sind seit 2001 bereits mehr als 5.000 erschienen.

Schreibtische UEPO.de
Mehr als 5.000 Artikel wurden an diesen Schreibtischen verfasst oder von außen zugeliefert.

Website UEPO.de: 54.238 Besucher pro Monat, 1.808 pro Tag

Die Besucherzahlen (unique visitors) lagen im 1. Quartal 2021 im Durchschnitt bei 54.238 pro Monat, also 1.808 pro Tag. Das entspricht einem leichten Zuwachs gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Twitter: Zwischen 100.000 und 160.000 Tweet-Impressions pro Monat

Viele Kurznachrichten lohnen keinen eigenen Artikel, sind aber für Übersetzer und Dolmetscher trotzdem relevant und interessant. Wir verbreiten täglich 5 bis 10 solcher Tweets über den Kurznachrichtendienst Twitter, wo uns mehr als 1.600 Personen folgen. Damit haben wir auf Twitter eine ähnlich hohe Reichweite wie bei der Website.

Die so genannten Tweet-Impressions liegen zwischen 100.000 und 160.000 pro Monat. Das ist die Zahl der tatsächlich angeklickten und gelesenen Tweets.

Wer diese Verweise, Kurz- und Eilmeldungen nicht verpassen möchte, sollte @uepo_de auf Twitter folgen. Sie können sich alle Tweets von UEPO.de aber auch einfach anzeigen lassen, indem Sie im Menü in der Kopfzeile auf „Twitter“ klicken. Dabei ist keine Registrierung oder Anmeldung bei Twitter erforderlich.

Kritische Berichterstattung durch finanzielle und verbandspolitische Unabhängigkeit

UEPO.de ist finanziell und verbandspolitisch unabhängig. Diese Freiheit nutzen wir, um offen über Missstände in der Branche und den Verbänden zu berichten.

Branchenchronik durch dauerhafte Archivierung

Alle Artikel werden seit 2001 im Volltext unter dauerhaften Adressen gespeichert und sind so für Suchmaschinen leicht auffindbar. Diese täglich wachsende Wissensdatenbank und Branchenchronik steht jedermann kostenlos ohne Registrierung und Anmeldung zur Verfügung.

Unsere Informationsquellen:

  • Medienbeobachtung: Täglich werten wir die deutschsprachigen Medien unter übersetzerischen Gesichtspunkten aus. Interessante Beiträge fassen wir für Sie zusammen und setzen einen Link, mit dem Sie bequem den Originalartikel aufrufen können.
  • Pressemitteilungen: Wir veröffentlichen ausgewählte Mitteilungen von Unternehmen, Verbänden und Ausbildungsinstituten.
  • Artikel aus Verbandszeitschriften: Hin und wieder übernehmen wir Artikel aus den Mitteilungsblättern regionaler Übersetzerverbände, um diese einem breiteren Leserkreis bekannt zu machen.
  • Gastbeiträge: Wenn Sie selbst einen für Übersetzer und Dolmetscher interessanten Artikel verfasst haben – zum Beispiel im eigenen Blog – können Sie den Text zusätzlich auf UEPO.de veröffentlichen und so Ihren Leserkreis erweitern. Selbstverständlich werden Sie als Autor genannt, außerdem verlinken wir auf Ihre Website.
  • Eigene Artikel: Aus Zeitmangel viel zu selten, aber doch gut ein- bis zweimal pro Woche verfassen wir eigene Beiträge zum Branchengeschehen.

Wir freuen uns über Korrekturhinweise

Falls in einem Artikel ein Sachverhalt unzutreffend dargestellt worden sein sollte, schicken Sie uns bitte einfach eine E-Mail. Bei berechtigten Einwänden korrigieren wir die entsprechende Textpassage sofort.

Herausgeber Richard Schneider

Carte Orange
Erinnerungsstück aus der Zeit in Paris: Die Monatskarte für die Métro. Deutsche Touristen fragten ihn mehr als einmal nach dem Weg, weil er so „typisch französisch“ aussah. Und französische Bekannte verlangten seinen Ausweis zu sehen, weil sie ihm nicht abnahmen, Deutscher zu sein. Er sehe überhaupt nicht deutsch aus und spreche zu gut Französisch. Was damals als Kompliment empfunden wurde, könnte heutzutage als Diskriminierungserfahrung gewertet werden.

Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich im Sinne von § 6 MDStV (Mediendienste-Staatsvertrag) ist Richard Schneider. Nach einer Kindheit in Hamm, Wuppertal und Arnsberg sowie der Schulzeit in Soest zog es ihn zum Studium in den Südwesten. Nach drei Jahren in Saarbrücken (Rechtswissenschaften), einigen Monaten in Paris, einem Jahr in Frankfurt am Main, fünfzehn Jahren in Germersheim (Angewandte Sprachwissenschaft) und fünf Jahren in Speyer lebt er heute wieder in Soest.

Die Berufspraxis der Übersetzer und Dolmetscher kennt Schneider aus eigener jahrzehntelanger Tätigkeit als Übersetzer sowie durch den Aufbau von Übersetzungsbüros in Frankfurt und Speyer. Schon als Student engagierte er sich ehrenamtlich in den Berufsverbänden der Branche (BDÜ Rheinland-Pfalz, Beauftragter des BDÜ-Bundesvorstands, Mitbegründer ATICOM).

Nicht nur für die Fremdsprachen Englisch, Französisch, Latein, Italienisch und Portugiesisch kann Schneider sich begeistern, sondern auch und vor allem für seine Muttersprache Deutsch. Bereits an der Universität wirkte er als Layouter und Korrektor an Buchveröffentlichungen mit (wissenschaftliche Sammelbände, Festschriften, ein Fachwörterbuch). Später arbeitete er sieben Jahre als Lektor und Korrektor in der Redaktion eines Heidelberger Verlags.

Rathaus Soest
Das Rathaus der Kreisstadt Soest. – Bild: Richard Schneider

UEPO-Standort Soest

Wo zum Teufel liegt denn Soest?

Die mit 47.000 Einwohnern mittelgroße Kreisstadt Soest (Autokennzeichen SO) liegt in West-Ost-Richtung auf halber Strecke zwischen Dortmund und Paderborn und in Nord-Süd-Richtung an der Nahtstelle zwischen Münster- und Sauerland. Soest selbst liegt wie das Münsterland in einer völlig flachen Ebene. Direkt hinter der Stadtgrenze Richtung Süden beginnt mit dem Sauerland aber schon die deutsche Mittelgebirgsregion.

Der Name der Stadt wird „Sohst“ ausgesprochen – nicht „Söhst“. Bei dem „e“ handelt es sich um ein Dehnungs-E, das auch in anderen westfälischen Städtenamen wie Coesfeld (gesprochen Kohsfeld), Oer-Erkenschwick, Laer oder dem niederrheinischen Straelen und Kevelaer vorkommt.

Lage SoestSoest war Gründungsmitglied der Hanse und gehörte im Mittelalter zu den wirtschaftlich bedeutendsten, reichsten und größten deutschen Wirtschafts- und Handelsmetropolen, was an der historischen Bausubstanz immer noch erkennbar ist. Um 1450 hatte Soest bereits mehr als 10.000 Einwohner und galt als Großstadt. (Köln war zur selben Zeit mit 40.000 Einwohnern die größte deutsche Stadt.)

Erste Siedlungsreste sind für das Jahr 600 n. Chr. nachgewiesen. Soest war schon immer ein beliebter Siedlungsort. Das liegt an den fruchtbaren Böden der Soester Börde, den reichlich sprudelnden Quellen im Stadtzentrum sowie der über Jahrhunderte hier betriebenen Salzgewinnung (Solequellen) und der Lage am wichtigsten mittelalterlichen Handelsweg zwischen Rhein und Elbe, dem westfälischen Hellweg.

Heute ist Soest mit rund 47.000 Einwohnern zwar keine Metropole mehr, aber immerhin Verwaltungssitz und Zentrum eines flächenmäßig sehr großen Kreises mit 300.000 Einwohnern, der fast das gesamte Gebiet zwischen Dortmund und Paderborn umfasst.

Die von mittelalterlichen Fachwerkhäusern und Grünsandsteinbauten geprägte Stadt ist einer von vier Standorten der Fachhochschule Südwestfalen.

Fähre Möhnesee
Die Fähre auf dem 10 km langen Möhnesee vor den Toren der Stadt. – Bild: Richard Schneider

Stadt und Umfeld besitzen eine überdurchschnittliche Wohn- und Lebensqualität. In nur 8 Autominuten erreicht man das Ufer des 10 Kilometer langen Möhnesees. Die bedeutendste Wintersportregion nördlich der Alpen rund um Winterberg und Willingen mit Bergen von 850 Metern Höhe liegt nur eine Stunde entfernt.

Die Metropolen des westfälischen und rheinischen Landesteils von Nordrhein-Westfalen sind von Soest aus über den direkten Autobahnanschluss bequem erreichbar: Dortmund in 30 Minuten, Münster und Bochum in einer Stunde, Düsseldorf und Köln in eineinhalb Stunden.

Die geografische Nähe zum benachbarten Ruhrgebiet ist im eher ländlich geprägten Soest nur insofern zu spüren, als dass der hier dominierende Fußballverein selbstverständlich Borussia Dortmund ist. Das 81.365 Zuschauer fassende größte deutsche Fußballstadion mit der zweifellos besten Atmosphäre liegt nur 30 Minuten entfernt.

Soest, Großer Teich
Der „Große Teich“ im Stadtzentrum von Soest im Mai 2021. – Bild: Richard Schneider

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