Praktikum

Praktikumsanbieter

Wir suchen PraktikantenNachfolgend alle uns bekannten Übersetzungsbüros, Sprachendienste von Unternehmen und Behörden, die regelmäßig angehende Übersetzer als Praktikanten beschäftigen:

Deutschland

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  • A.C.T. Fachübersetzungen GmbH, 41066 Mönchengladbach.
  • Übersetzungsbüro Nastula, 44357 Dortmund. Das Praktikum eignet sich auch für Schüler, die in den Beruf hineinschnuppern wollen. Die Vergütung richtet sich unter anderem nach Qualifikation und Dauer. Es empfiehlt sich eine sehr frühzeitige Bewerbung.
  • Kocarek GmbH, 45128 Essen. 6- bis 12-monatige Praktika in der Übersetzungsabteilung.
  • sederis gmbh, 48653 Coesfeld. Für Studierende mit mindestens 5 absolvierten Semestern. Dauer: mindestens 3 Monate. Vergütung: mindestens 400 Euro pro Monat.

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  • [Keine Anbieter in dieser Region (Niederbayern und Franken).]

Österreich

Schweiz

Luxemburg

Polen

  • Dolmatio Übersetzungen, 58-200 Dzierżoniów (Nähe Breslau). Praktika für deutsche Muttersprachler mit Arbeitssprache Polnisch. Dauer: mindestens 3 Monate. Vergütung: 400 Euro pro Monat.

Spanien

  • Pangeanic, Valencia. Ansprechpartner: Andreas Frank (recval.pangeanic@gmail.com). Dauer: mindestens 3 Monate. Vergütung: 400 Euro pro Monat. Bewerber müssen als Studenten eingeschrieben sein. Spanisch ist im Büro die Umgangssprache, übersetzt wird jedoch fast ausschließlich in der Sprachrichtung Englisch-Deutsch.
  • PlusLingua, Tres Cantos (bei Madrid). Dies ist die spanische Niederlassung der PlusLingua GmbH, München. Mindestdauer 3 Monate. Vergütung: mindesttens 400 Euro pro Monat.

 

Praktikumsbörsen

 

Praktikumsberichte

 

Hinweise für Praktikumsbewerber

Bewerber sollten beachten, dass Praktikumsplätze meist viele Monate im Voraus vergeben werden. Wer ein Praktikum antreten möchte, sollte sich schon ein halbes Jahr vorher intensiv darum bemühen und nach Möglichkeit auch gleich den Praktikumsvertrag abschließen.

Hinzu kommt, dass auch große Sprachendienste meist nicht mehrere Praktikanten gleichzeitig beschäftigen. Oft werden auch nur ein oder zwei Praktikumstermine pro Jahr angeboten; typischerweise im Frühjahr und Herbst während der Semesterferien. Bewerber, die bereit sind, außerhalb der Semesterferien ein Praktikum zu absolvieren, haben es wegen der geringeren Konkurrenz leichter, einen Platz zu ergattern.

Eine vollständige Bewerbung um einen Praktikumsplatz besteht aus drei Teilen:

  1. Anschreiben
  2. Lebenslauf mit Foto
    Falls Sie noch keinen Lebenslauf erstellt haben, verwenden Sie am besten das Europass-Lebenslaufformular: www.europass-info.de/index.php?id=55
  3. Zusammenstellung der bisherigen Zeugnisse und Qualifikationsnachweise

Es empfiehlt sich, diese Informationen in Form von PDF-Dateien per E-Mail zu verschicken. Der Versand von Bewerbungsunterlagen per Briefpost ist in der Übersetzungsbranche ausdrücklich nicht erwünscht. Denn dadurch würden sich der Versand und die Weiterleitung verzögern, außerdem würde die weitere Bearbeitung beim Empfänger unnötig behindert.

Schicken Sie bei Ihren Anfragen immer sofort alle oben genannten Unterlagen mit, damit die Büros gleich sehen können, ob Sie für ein Praktikum infrage kommen. Geben Sie den Zeitraum, in dem Sie ein Praktikum absolvieren könnten, möglichst genau an (nicht „im Sommer“ oder „im Herbst“ schreiben, sondern zum Beispiel „20.07. bis 15.10.“).

 

Fachliteratur

  • Das Praktikum im Dolmetschen und Übersetzen.
    Herausgegeben vom BDÜ. ISBN 9783980824217, Erscheinungsjahr 2003, Preis 10,00 Euro. Dieser Band der BDÜ-Schriftenreihe gibt Studenten des Dolmetschens, Übersetzens und verwandter Disziplinen einen umfassenden Einblick in Sinn und Nutzen eines Praktikums. Der umfangreiche Adressteil erleichtert es dem Berufsnachwuchs, ein für ihn sinnvolles Praktikum erfolgreich zu gestalten.
    Der Band enthält darüber hinaus Hinweise und Tipps für Praktikumsgeber, wie etwa einen mustergültigen Praktikumsvertrag.
    Online-Bestellung unter www.bdue.de im Menü „Publikationen“.
  • Leifaden Praktikum: Praktika – Nutzen für Praktikanten und Unternehmen
    Herausgegeben vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Zusammenarbeit mit der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH), dem deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Bundesverband der freien Berufe (BFB).
    Aus dem Inhalt: Praktika: Zweck und Ziel, übergreifende Regeln; Pflichtpraktika; Freiwillige Praktika; Sozialversicherung; Häufig gestellte Fragen; Vertragsmuster Pflichtpraktikum; Vertragsmuster freiwilliges Praktikum; Übersicht über Fragen der Sozialversicherung.
    Den „Leitfaden Praktikum“ können Sie unter anderem auf der Website des BFB herunterladen (PDF-Datei, 60 Seiten).

[Stand: 2017-10-19, 67 Anbieter insgesamt. Bild: Daniel Ernst/Fotolia.]

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