Demnächst im Kino: „Arrival“ – Amy Adams rettet als Sprachwissenschaftlerin die Welt

Schon elf Jahre ist es her, dass eine Dolmetscherin Protagonistin eines Hollywood-Streifens war. Nicole Kidman wurde 2005 in „Die Dolmetscherin“ in ein Komplott zur Ermordung eines Staatschefs verwickelt.

Nun kommt mit „Arrival“ am 24.11.2016 eine Produktion in die Kinos, bei der eine von Amy Adams gespielte Sprachwissenschaftlerin die Welt vor Außerirdischen rettet. Sie wird vom Militär angeheuert, um die Sprache und Schrift der Aliens zu entschlüsseln und mit ihnen zu kommunizieren.

Zum Inhalt des Films heißt es in der Ankündigung:

In seinem fesselnden Sci-Fi-Thriller ARRIVAL erzählt Regisseur Denis Villeneuve („Sicario“, „Prisoners“) eine faszinierende Geschichte über Zukunft und Vergangenheit, Begegnung und Abschied, Schicksal und Möglichkeit. Zwölf mysteriöse Raumschiffe landen zeitgleich in unterschiedlichen Regionen der Welt. Ihre Besatzung und deren Intension [gemeint ist wohl „Intention“] – ein Rätsel. Um globale Paranoia und einen potentiellen Krieg zu verhindern, soll ein Elite-Team um die Linguistin Louise Banks (Amy Adams) und den Mathematiker Ian Donnelly (Jeremy Renner) im Auftrag des Militärs Kontakt herstellen. Doch das unermüdliche Streben nach Antworten gerät bald zum Rennen gegen die Zeit – die eigene und die der gesamten Menschheit.

Amerikanischen Blogbeiträgen ist zu entnehmen, dass sich der Film durchaus ernsthaft mit den Themen Sprache, Schrift, interkulturelle Kommunikation und dem Verstehen fremder Kulturen beschäftigt.

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[Text: Richard Schneider. Quelle: arrival-derfilm.de.]

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