Wohanka: Computer-Netzwerk statt Großraumbüro

Die Übersetzerin Anja Neubert hat für die Deutsche Welle einen Beitrag über die Inhaberin des Übersetzungsbüros Wohanka & Kollegen GmbH und deren Geschäftskonzept verfasst. Barbara Wohanka beschäftigt überwiegend fest angestellte Mitarbeiter. Über die technische Infrastruktur heißt es:

Barbara Wohanka hat auf die neueste Technik gesetzt; ohne diese hätte ihre Geisenhausener Firma nicht in dem Maße wachsen können. In dem Fünftausend-Seelen-Ort befindet sich weitab von jeder Großstadt der firmeneigene Server – ein blechernes Hirn aus Bits und Bytes. Eine dreiviertel Million Euro haben Einrichtung, Technik und Softwarelizenzen gekostet. Gut angelegtes Geld, denn so können Wohankas Übersetzer auch unkompliziert länderübergreifende Teams bilden.
     Obwohl ihre 100 festangestellten Mitarbeiter an verschiedenen Orten sitzen, behält Wohanka den Überblick, denn alle arbeiten auf dem gemeinsamen Server. Das sei nötig, „weil wir dadurch natürlich auch alle Aufträge im Haus bearbeiten können, auch wenn der Mitarbeiter in der Niederlassung in Sheffield sitzt“, so Wahanka. “ Wir und die Korrektoren können zentral darauf zugreifen und für den Kunden ist gewährleistet, dass die Aufträge in einem geschlossenem System bearbeitet werden, aus dem nichts nach außen dringen kann.“

Den vollständigen Artikel können Sie auf der Website der Deutschen Welle lesen.

[Text: Richard Schneider. Quelle: Deutsche Welle, 2009-05-19.]

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