Neustart Kultur: DÜF entsendet 46 Literaturübersetzer als Gastdozenten an Hochschulen

Neustart Kultur
Bild: Bundesregierung

Der Deutsche Übersetzerfonds wird im Wintersemester 2021/2022 insgesamt 46 literarische Übersetzerinnen und Übersetzer im Rahmen einer Gastdozentur an 39 bundesdeutsche Universitäten und Hochschulen entsenden.

Gemeinsam mit den Studenten verschiedenster Fachrichtungen sollen diese in Seminaren und Übungen über die vielfältigen Fragen der Übersetzungskultur diskutieren, Texte aller Gattungen analysieren, die Übersetzungspraxis darstellen und ausprobieren.

Ermöglicht wird diese qualifizierte Erweiterung des Lehrangebots durch die Förderung aus dem Rettungs- und Zukunftsprogramm „Neustart Kultur“ der deutschen Bundesregierung.

Die Gastdozenten und Partnerhochschulen im Wintersemester 2021/2022 sind:

  • Zaia Alexander, Institut für Anglistik und Amerikanistik, Bergische Universität Wuppertal.
  • Claudia Amor, Institut für Anglistik und Amerikanistik, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
  • Bettina Bach, Institut für Niederländische Philologie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster.
  • Alexandra Berlina, Fach Literaturwissenschaft, Universität Bielefeld.
  • Katharina Waltraud Boll, Institut für Romanistik, Universität Regensburg.
  • Mirko Bonné, Department für Anglistik und Amerikanistik, Ludwig-Maximilians-Universität München.
  • Jürgen Brôcan, Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum.
  • Barbara Christ, Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Universität Erfurt.
  • Nicola Denis, Romanisches Seminar, Universität Mannheim.
  • Brigitte Döbert, Institut für Slawistik, Friedrich-Schiller-Universität Jena.
  • Heike Flemming, Institut für Slawistik und Hungarologie, Humboldt-Universität zu Berlin.
  • Holger Fock, Institut für Übersetzen und Dolmetschen, Universität Heidelberg.
  • Stefanie Gerhold, Institut für Romanistik, Universität Osnabrück.
  • Sabine Giersberg, Institut für Romanistik, Universität Hamburg.
  • Yvonne Griesel, Institut für Slavische Philologie, Ludwig-Maximilians-Universität München.
  • Claudia Hamm, Literaturinstitut der Universität Hildesheim.
  • Tanja Handels, Deutsches Literaturinstitut Leipzig, Universität Leipzig.
  • Christian Hansen, Sprach- und Literaturwissenschaften (Romanistik), Universität Bremen.
  • Bernhard Hartmann, Abteilung Slavistik des Instituts für Slavistik, Turkologie und zirkumbaltische Studien, Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
  • Frank Heibert, Seminar für Romanische Philologie sowie Masterstudiengang Komparatistik, Georg-August-Universität Göttingen.
  • Stefanie Jacobs, Institut für Romanistik, Friedrich-Schiller-Universität Jena.
  • Andreas Jandl, Masterstudiengang Literaturübersetzen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
  • Ursula Keller, Institut für Slavistik, Universität Regensburg.
  • Esther Kinsky, Fächergruppe exMedia, Kunsthochschule für Medien Köln.
  • Volker Klöpsch, Zentrum für Ostasienwissenschaften, Universität Heidelberg.
  • Annette Kopetzki, Institut für Romanistik, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
  • Alexander Kratochvil, Institut für Slavistik, Technische Universität Dresden.
  • Olaf Kühl, Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte, Technische Universität Berlin.
  • Markus Lemke, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg.
  • Lydia Nagel, Institut für Slawistik, Universität Greifswald.
  • Hans Gregor Njemz, Kulturwissenschaftliche Fakultät, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder).
  • Hans-Christian Oeser, Institut für Geschichtswissenschaft und Literarische Kulturen, Leuphana Universität Lüneburg.
  • Michael Raab, Institut für Germanistik, Arbeitsbereich Komparatistik, Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • Olga Radetzkaja, Slavisches Seminar, Universität Tübingen.
  • Stefanie Römer, Institut für Romanistik, Universität Augsburg.
  • Luis Ruby, Institut für Romanistik, Universität Rostock.
  • Eva Schestag, Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt (Main).
  • Katrin Segerer, Romanisches Seminar, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
  • Frank Sievers, Institut für Anglistik und Amerikanistik, Technische Universität Braunschweig.
  • Ulrich Sonnenberg, Institut für Skandinavistik, Frisistik und Allgemeine Sprachwissenschaft, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
  • Dorota Stroińska, Institut für Slavistik, Universität Potsdam.
  • Timea Tankó, Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie, Universität Leipzig.
  • Karin Uttendörfer, Fachrichtung Romanistik, Universität des Saarlandes.
  • Elvira Veselinović, Slavisches Institut, Universität zu Köln.
  • Karolin Viseneber, Fachrichtung Sprachwissenschaft und Sprachtechnologie, Universität des Saarlandes.
  • Friederike von Criegern, Romanisches Seminar, Westfälische Wilhelms-Universität Münster.

Wegen der großen Resonanz ist geplant, das Programm auch im anschließenden Sommersemester 2022 fortzusetzen. Eine entsprechende Ausschreibung soll in Kürze erfolgen.

DÜF

Das GDolmG muss weg