Wie wird ein Buch in eine andere Sprache übertragen? Wie lassen sich komplexe Themen so vermitteln, dass sie verständlich und zugänglich werden? Wie formulieren wir etwas, damit wir auch wirklich verstanden werden?
Genau darüber wird auf dem 17. Literaturfestival „Wortlaut“ in St. Gallen vom 27. bis 29. März 2026 gesprochen, das unter dem Motto „über·setzen“ steht. Veranstalter ist die in St. Gallen ansässige Gesellschaft für deutsche Sprache und Literatur (GdSL).
Auf dem Programm steht unter anderem ein Podiumsgespräch über „Die Kunst des Übersetzens“. Dazu heißt es:
Literarischen Übersetzer:innen verdanken wir den Zugang zu Literatur aus allen Sprachen der Welt. Sie kennen die Texte in all ihren sprachlichen Schichten und Nuancen, und doch bekommen sie leider nur selten eine eigene Stimme.
Im Gespräch mit Cornelia Mechler, Geschäftsführerin des Verbands Autorinnen und Autoren der Schweiz (A*dS), diskutieren Karin Diemerling, Ruth Gantert und Yves Raeber über die Kunst des Übersetzens und nicht zuletzt über den Einsatz der Künstlichen Intelligenz. Welche Herausforderungen, Veränderungen und Chancen ergeben sich dadurch für Übersetzerinnen und Übersetzer?
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red
