Tag der Sprachen der Wiener Sprachdienstleister: Grenzenlos kommunizieren – Qualität macht den Unterschied

Wirtschaftskammer Österreich, Wirtschafskammer Wien
Im Haus der Wiener Wirtschaft wird der "Tag der Sprachen" ausgerichtet. - Bild: Google StreetView

Nach einem Jahr Pause laden die in der Wirtschaftskammer Wien organisierten Wiener Sprachdienstleister am 22. Oktober 2026 erneut zu einem Tag der Sprachen ein.

Das diesjährige Motto „Grenzenlos kommunizieren – Qualität macht den Unterschied“ steht für die zentrale Rolle qualitätsvoller Sprachdienstleistungen bei der Verständigung über kulturelle und sprachliche Grenzen hinweg.

Besucher erfahren, wie professionelle Sprachdienstleistungen zum Erfolg eines Unternehmens beitragen können und welche Qualitätskriterien entscheidend sind, um Kunden und Zielgruppen auch auf internationalen Märkten wirksam zu erreichen.

Übersetzungen spielen auch in Zukunft eine zentrale Rolle

Margarete Kriz-Zwittkovits, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, sagt:

Je mehr KI unsere Kommunikation verändert, desto wichtiger werden professionelle Qualität, Fachwissen und menschliche Verantwortung. Der Tag der Sprachen zeigt, warum professionelle Sprachdienstleistungen auch in Zukunft eine zentrale Rolle für die Wiener Wirtschaft spielen.

Was erwartet die Besucher?

Veranstaltung bietet allen Interessierten sowie Mitgliedern der Branche spannende Einblicke in die vielfältige Welt der Sprachdienstleistungen und zahlreiche Möglichkeiten zum Networking und persönlichen Austausch.

  • Das Sprachen-Café lädt in entspannter Kaffeehaus-Atmosphäre dazu ein, wertvolle Geschäftskontakte zu knüpfen und neue Perspektiven kennenzulernen.
  • Ein abwechslungsreiches Programm mit praxisnahen Vorträgen und interaktiven Workshops vermittelt fundiertes Wissen und konkrete Anwendungsbeispiele aus dem breiten Spektrum der Sprachdienstleistungen.
  • In der Beratungszone stehen Experten für individuelle Fragestellungen zur Verfügung und geben maßgeschneiderte Empfehlungen für die sprachliche und kommunikative Weiterentwicklung von Unternehmen.
  • Ein besonderes Highlight: Die Veranstaltung wird barrierefrei durchgeführt und bietet Ihnen die Gelegenheit, Schrift- und Gebärdensprachdolmetscher bei der Arbeit zu erleben. Damit wird die Vielfalt und Professionalität der Branche ins Rampenlicht gestellt.
  • Zum Abschluss des Fachprogramms beleuchtet eine hochkarätig besetzte Gesprächsrunde die Bedeutung von Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in Sprache und Kommunikation und spannt den Bogen zu aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen in der Praxis.

Für den Ausklang sorgen ein internationales Buffet sowie ein unterhaltsames Rahmenprogramm mit der Kabarettistin Alessandra Delato, die den Tag mit Humor und Charme abrundet. Durch das Programm führt Jaqueline Knollmayr.

Programmpunkte am Tag der Sprachen 2026

  • Ab 14:30 Uhr: Einlass
  • 15:15 Uhr: Eröffnung Tag der Sprachen 2026
  • 15:30 – 17:40 Uhr: Vorträge und Workshops
  • 17:50 – 18:20 Uhr: Round-Table-Gespräch
  • 18:35 Uhr: Sprachenkabarett mit Alessandra Delato
  • Danach: Gemütlicher Ausklang und Networking

Programm Saal 5

  • 15:15 – 15:30 Uhr: Eröffnung/Begrüßung Tag der Sprachen 2026 mit Margarete Kriz-Zwittkovits, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, Heidi Blaschek, Obfrau der Fachgruppe der gewerblichen Dienstleister, Wirtschaftskammer Wien, und Mag. Dr. Leopold R.G. Decloedt, Branchensprecher Sprachdienstleister, Wirtschaftskammer Wien.
  • 15:30 – 15:45 Uhr: Macht, Verantwortung & Qualität – professionelle Sprache als Weg zum Erfolg. Impulsvortrag von Mag. Dr. Leopold R.G. Decloedt (Connect Translations Austria GmbH)
    Auch im KI-Zeitalter ist eindeutige, kultursensible Sprache genauso wichtig wie vorher (denken wir nur an die Wichtigkeit sprachlicher Nuancen beim Prompten). Sprache ist und bleibt einer der wichtigsten Schlüssel zum geschäftlichen Erfolg, nicht nur im internationalen Bereich. Sprache ist ein mächtiges Instrument, mit dem eine sehr große Verantwortung verbunden ist, die nicht blind einer Maschine überlassen werden soll. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, ist ein hohes Qualitätsbewusstsein erforderlich. Dies gilt nicht nur für die Anbieter von Sprachdienstleistungen, sondern auch für deren Kunden.
  • 15:50 – 16:05 Uhr: Lost in Translation? KI und Terminologie als Qualitätsanker. Impulsvortrag von Mag. Anita Wilson (Kaleidoscope GmbH)
    KI-gestützte Übersetzungstools versprechen Geschwindigkeit und Effizienz – doch ohne eine solide Terminologiebasis liefern sie oft ungenaue oder inkonsistente Ergebnisse. Aber muss das so sein? Dieser Vortrag zeigt, warum Terminologiemanagement der entscheidende Faktor für hochwertige KI-Übersetzungen ist, und wie beides strategisch zusammenspielt. Anhand konkreter Beispiele aus der Praxis wird deutlich, wie Unternehmen und Sprachprofis durch den gezielten Einsatz von Terminologie die Qualität ihrer Übersetzungen messbar steigern können. Das Ergebnis: weniger Nachbearbeitung, mehr Konsistenz, und eine KI, die wirklich das tut, was sie soll.
  • 16:10 – 16:25 Uhr: Gut übersetzt ist nicht genug – Datenschutz als Teil professioneller Qualität. Impulsvortrag von Patrick Hiehs, Bakk. phil. MA (ÖVGD – Österreichischer Verband der allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Dolmetscher und Übersetzer)
    Eine Übersetzung kann sprachlich und fachlich einwandfrei sein und dennoch professionellen Ansprüchen nicht genügen. Denn zur Qualität einer Sprachdienstleistung gehört nicht nur das Ergebnis, sondern auch der verantwortungsvolle Umgang mit den dafür verarbeiteten Daten, bei denen es sich gerade bei Verträgen, medizinischen Unterlagen oder Gerichtsdokumenten regelmäßig um sensible und personenbezogene Informationen handelt.
    Der Impulsvortrag wirft einen praxisnahen Blick auf typische Datenwege in der Sprachdienstleistung: Wie werden Unterlagen übermittelt, wo werden sie gespeichert und welche Rolle spielen digitale Werkzeuge und KI-Anwendungen? Dabei geht es weniger um juristische Detailfragen als um die entscheidende Praxisfrage: Wann ist der Umgang mit Daten tatsächlich professionell – und wann wird aus Bequemlichkeit ein Qualitätsrisiko?
    Sprachdienstleister und Auftraggeber sind damit gleichermaßen gefordert. Datenschutz soll nicht als lästige Zusatzpflicht neben der eigentlichen Leistung verstanden werden, sondern als Teil professioneller Qualität – und als solcher im Arbeitsalltag auch konkret erkennbar sein.
  • 16:30 – 16:45 Uhr: Die Kunst des Promptings: LLMS effektiv steuern, Workflows optimieren und Qualität garantieren. – Impulsvortrag von Dr. Manuel Lardelli, MA
    Large Language Models (LLMs) bieten enormen Nutzen im sprachdienstleistenden Alltag, verlangen jedoch ein fundiertes Verständnis ihrer Funktionsweise. Um das Schwerpunktthema Qualität gezielt anzugehen, beleuchtet dieser Impulsvortrag die Schnittstelle zwischen maschineller Sprachgenerierung und menschlicher Expertise.
    Zunächst werfen wir einen pragmatischen Blick unter die Haube: Wie funktionieren LLMs eigentlich? Das Verständnis, dass diese Modelle Texte auf Basis von statistischen Wahrscheinlichkeiten generieren und nicht über echtes Sprachverständnis verfügen, bildet das Fundament für ihren professionellen Einsatz. Darauf aufbauend werden praxiserprobte Best Practices für das Prompt Engineering vorgestellt. Sie erfahren, wie Sie LLMs durch präzise Anweisungen, Rollenverteilung und Kontext gezielt steuern und gewinnbringend in Ihren Übersetzungsworkflow einbinden können – etwa bei der Vorrecherche, der Terminologiearbeit oder der stilistischen Optimierung. Abschließend wird verdeutlicht, warum die menschliche Komponente als Qualitätsgarant unverzichtbar bleibt: Die Maschine liefert die Wahrscheinlichkeit – der Mensch garantiert die finale Präzision, das kulturelle Feingefühl und das Qualitätsurteil.
  • 16:50 – 17:20 Uhr: Von der KI-Übersetzung zur geprüften Qualität. Workshop mit Sophie Grossalber (text-it Produktdokumentation GmbH)
    Wie wird aus einer guten Ausgangsübersetzung eine konsistente und verlässliche Übersetzung? In diesem Kurzworkshop zeigt Sophie Grossalber von der text-it Produktdokumentation GmbH anhand eines konkreten Beispiels, wie Terminologie und Qualitätssicherung den Übersetzungsprozess verbessern – und wie dabei DeepL und Trados sinnvoll zusammenspielen können.
    Gemeinsam schauen wir uns an: Warum Terminologie mehr ist als eine Liste von Fachbegriffen. Wie DeepL mit vorgegebenen Begriffen und Terminologie umgeht. Wie Übersetzer in Trados Terminologie und Übersetzungsspeicher für konsistente Übersetzungen nutzen. Wo typische Fehler entstehen – und wie sie sich systematisch erkennen und vermeiden lassen. Welche Prüfungen sinnvoll automatisiert werden können und wo menschliche Kontrolle unverzichtbar bleibt.
    Anhand eines kurzen Ausgangstextes wird geprüft, welche Begriffe problematisch sind, wie Terminologievorgaben die Übersetzung beeinflussen und welche Qualitätssicherungsmaßnahmen tatsächlich einen Mehrwert bieten.
    Ziel: Die Teilnehmer nehmen konkrete Ansätze mit, wie sie Terminologie, maschinelle Übersetzung und Qualitätssicherung effizient miteinander verbinden können – unabhängig davon, ob sie mit DeepL, Trados oder anderen Werkzeugen arbeiten.
  • 17:25 – 17:40 Uhr: Qualitätssicherung bei Dolmetschen KI-unterstützt oder XITL? Neudenken, oder bewährte Konzepte umsetzen? Impulsvortrag von Mag. phil. Thomas Musyl (Universitas Austria)
    Die Qualitätssicherung beim Dolmetschen ist unter Kollegen ein vieldiskutiertes Thema. Der Vortrag setzt sich mit folgenden Themenbereichen auseinander: Wichtig wird es, falls der Kunde Preisnachlässe aufgrund mangelnder Qualität einfordert. Wie definiert sich Qualität beim Dolmetschen? Wer definiert Qualität beim Dolmetschen? Wie kann ich Qualität im Streitfall beweisen? Wie kann ich unrealistische Erwartungen im Vorfeld abfangen?
  • 17:50 – 18:20 Uhr: Round Table Gespräch mit Mag. Dr. Leopold R.G. Decloedt, Branchensprecher Sprachdienstleister, Wirtschaftskammer Wien; Mag. Hermann Covi, Vorsitzender des Bundesausschusses Sprachdienstleister, Wirtschaftskammer Österreich; Mag. Thomas Musyl, Präsident UNIVERSITAS Austria, Berufsverband für Dolmetschen und Übersetzen;
  • 18:35 Uhr: Sprachenkabarett mit Alessandra Delato. Wie sieht die Welt aus Sicht einer Exil-Italienerin aus?

Danach Gemütlicher Ausklang und Networking.

Programm Saal 3

  • 15:30 – 15:45 Uhr: Ist immer „barrierefrei“ drin, wo „barrierefrei“ draufsteht? – Möglichkeiten der Qualitätssicherung bei Live-Sprachdienstleistungen für Barrierefreiheit. Impulsvortrag von Mag. Daniela Eichmeyer-Hell, MA (Delfinterpret GbR)
    Internationale und nationale Gesetzgebung schreibt Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen vor, insbesondere auch den gleichwertigen und barrierefreien Zugang zu Information und Kommunikation. Vielfach wird betont, dass Barrierefreiheit für 10 % der Menschen unentbehrlich, für 40 % notwendig und 100 % komfortabel ist. So wird gefordert, dass für Bildung, im Beruf, bei Behörden, vor Gericht, im Gesundheitswesen, in der Freizeit und bei Veranstaltungen aller Art alle notwendigen Maßnahmen getroffen werden, um Barrierefreiheit für alle sicherzustellen. Um den Gesetzen genüge zu tun, werden nicht nur professionelle Lösungen gewählt, sondern auch nicht-professionelle oder – in Zeiten von Digitalisierung und KI – automatisierte Angebote in Anspruch genommen. Aber wie können Auftraggeber:innen und Veranstalter:innen sicherstellen, dass die gewählte Maßnahme tatsächlich Zugang zu Information und Kommunikation für alle ermöglicht? Dieser Kurzvortrag soll die Stolpersteine und mögliche Wege zur Qualitätssicherung von Sprachdienstleistungen für Barrierefreiheit in Live-Situationen aufzeigen.
  • 15:50 – 16:05 Uhr: RecogSense – Qualitätssicherung nach ISO 17100. Impulsvortrag von Eleonora Kapke, BA BA MA, und Dott.ssa Fiorenza Finetti, MA (Connect Translations Austria GmbH)
    Die Norm ISO 17100 ist schon lange in der Branche als Richtlinie zur Qualitätssicherung bekannt. Doch das von Connect Translations entwickelte Verfahren RecogSense geht noch einen Schritt weiter. Was dieser Prozessansatz konkret bedeutet und welche Rolle dabei technische Hilfsmittel spielen, ist Thema des Vortrags. Anhand konkreter Beispiele aus der Praxis wird gezeigt, welchen Mehrwert Kunden durch die Zusammenarbeit mit einem Übersetzungsbüro haben und wie auch Sprachdienstleister davon profitieren.
  • 16:10 – 16:25 Uhr: Qualität und KI im Übersetzungsdienst der Europäischen Kommission. Impulsvortrag von Mag.phil. Viktoria Palfinger & Alisa Lang, MA (Europäische Kommission Vertretung in Österreich)
    Die Rechtsübersetzung erfordert besondere Genauigkeit und Qualität – wie wird diese im Übersetzungsdienst der Europäischen Kommission sichergestellt? Erfahren Sie mehr über interne Qualitätsabläufe, bei denen auch das Editieren der Originale und Initiativen für klare Sprache eine Rolle spielen. Hauseigene KI-basierte Sprachentools und ein europäisches LLM ergänzen den hohen Anspruch mit garantierter Sicherheit und umfassendem Datenschutz. Erhalten Sie direkte Einblicke in die Arbeit des Entwicklerteams, das aus einem riesigen, über 25 Jahre gewachsenen Übersetzungsspeicher in allen EU-Sprachen schöpfen kann.
  • 16:30 – 16:45 Uhr: Alles, was Recht ist! Qualität in der Rechtsübersetzung. Impulsvortrag von MMag. Katarina Rohsmann, MA (de iure language services e.U.)
    Was macht „Qualität“ in der Rechtsübersetzung aus? Welche Rolle spielen Fachwissen, Normen und Zertifizierungen? Und was erwarten Juristen von der Zusammenarbeit mit Übersetzern? Die Referentin war, bevor sie Übersetzerin wurde, über ein Jahrzehnt lang Juristin – und damit Übersetzungskundin und -anwenderin. Aus dieser doppelten Perspektive zeigt sie auf, worauf es Kunden bei Rechtsübersetzungen wirklich ankommt. Warum lässt sich Qualität nur teilweise über den Prozess absichern? Und was sind die Herausforderungen beim Übersetzen mit den Eigenheiten der Rechtssprache? Abschließend wird aus der Perspektive des Qualitäts- und Risikomanagements ein Blick auf den Einsatz von Sprachmodellen in der Rechtsübersetzung geworfen.
  • 16:50 – 17:20 Uhr: Qualitätssicherung beim Sprachenlernen neu gedacht: Wie wir als Sprachmittler didaktische Exzellenz schaffen. Workshop mit Lucrezia Premuda (Speakable e.U.)
    Übersetzer und Dolmetscher tragen schlummernde Superkräfte in sich, die weit über das herkömmliche Unterrichten hinausgehen. Sie beherrschen intuitive Techniken wie Sinn-Visualisierung und die Kunst, sprachliche Barrieren im Handumdrehen zu sprengen. Wird dieses ungenutzte Potenzial entfesselt, bringt dies eine nie dagewesene Qualität, Leichtigkeit und echte Resultate in die Welt des Sprachenlernens.
    Der inspirierende Power-Workshop feiert das enorme, oft ungenutzte Potenzial des Berufsstands. Wie können professionelle Dolmetsch- und Translationstechniken als didaktische Superkraft eingesetzt werden? Qualitätssicherung neu definiert: als messbare Begeisterung, spontane Ausdruckskraft und spürbarer Erfolge bei jedem einzelnen Lernenden.
  • 17:25 – 17:40 Uhr: Qualität entsteht im Prozess – nicht erst am Ende: Wie Standards, Technologie und KI moderne Übersetzungsprozesse verändern. Impulsvortrag von Krisztina Linka (Plunet GmbH)
    Qualität in der Übersetzung entscheidet sich heute nicht mehr allein am sprachlichen Endprodukt. Unterschiedliche Inhalte, Risiken und Einsatzbereiche erfordern unterschiedliche Prozesse – von klassischer Human Translation über automatisierte Workflows bis hin zu KI-gestützten Modellen.
    Der Vortrag zeigt, warum professionelle Qualität vor allem dann entsteht, wenn Prozesse bewusst gestaltet, zuverlässig umgesetzt und nachvollziehbar gemacht werden. Dabei geht es um die Rolle von Standards wie ISO, den Unterschied zwischen dokumentierten und tatsächlich gelebten Prozessen sowie die Frage, wie Technologie und Automatisierung Qualitätsmanagement im Alltag unterstützen können.
    Ein kurzer Einblick in Plunet macht einige dieser Prinzipien praktisch sichtbar. Mit zunehmendem Einsatz von KI verschiebt sich die Qualitätsfrage dabei immer stärker von „Wer übersetzt?“ hinzu: Welcher Prozess ist für diesen Inhalt, diesen Zweck und dieses Risiko angemessen?

Beratungszone in Saal 4

  • Zentrum für Translationswissenschaft der Universität Wien
  • AATC – Austrian Association of Translation Companies
  • ÖVGD – Österreichischer Verband der allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Dolmetscher
  • ÖSDV – Österreichischer Verband für Schriftdolmetschen
  • tekom Österreich
  • UNIVERSITAS Austria – Berufsverband für Dolmetschen und Übersetzen
  • SIB – Sprachinstitut des Bundesheeres
  • ÖGSDV – Österreichischer Gebärdensprach-Dolmetscher- und -Übersetzer-Verband
  • Europäische Kommission, Vertretung in Österreich
  • Plunet GmbH
  • Forum Literaturübersetzen Österreich
  • Amtmann.at – Court Reporting
  • Berufsgruppe Sprachdienstleister Wien

Sprachencafé in Saal 1

Das Sprachen-Café lädt dazu ein, in entspannter Kaffeehaus-Atmosphäre wertvolle Geschäftskontakte zu knüpfen und neue Perspektiven kennenzulernen.

Veranstaltungsdaten

  • Tag der Sprachen 2026
    22.10.2026, ab 14:30 Uhr in der Wirtschaftskammer Wien
    (Straße der Wiener Wirtschaft 1, 1020 Wien)

Wirtschaftskammer Wien