Zeitung porträtiert Edward Vick von EVS

Die Berliner Morgenpost porträtiert Edward Vick (50), den Gründer des Offenbacher Übersetzungsbüros EVS. Wir erfahren, dass Vick in Kanada als Sohn einer Österreicherin und eines Briten geboren wurde und in Cambridge Literaturwissenschaft studiert hat. 1991 gründete er in Offenbach bei Frankfurt das Übersetzungsbüro EVS Translation Services. Die Zeitung schreibt:

Heute, 17 Jahre später, zählt EVS zu den größten Übersetzungsbüros in Europa mit mehr als 50 festen Mitarbeitern […] sowie einem Netzwerk von 1500 freien Übersetzern und Dolmetschern. EVS bietet 83 Sprachen an […].

Einer der Schwerpunkte von EVS sind Finanzübersetzungen, vor allem Geschäfts- und Quartalsberichte sowie Aktienanalysen. EVS hat neben dem Firmensitz in Offenbach auch Büros in Berlin, München, Köln, Nottingham (Großbritannien), Sofia (Bulgarien) – und neuerdings ein Büro in Atlanta im Süden der USA.

Den vollständigen Artikel können Sie in der Berliner Morgenpost lesen.

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