Asterix kütt nohm Kommiss: Hella von Sinnen nutzt Kwarantäne für Comic-Übersetzung

Hella von Sinnen, Cornelia Scheel, Vera Kettenbach
Ein Dreamteam in Sachen kölscher Übersetzung: Cornelia Scheel, Vera Kettenbach und Hella von Sinnen. - Bild: Egmont

Hella von Sinnen hat die Corona-bedingte „Kwarantäne“ sinnvoll genutzt. Gemeinsam mit der in Bonn aufgewachsenen ehemaligen First Daughter Deutschlands, Cornelia Scheel, und unter Federführung der Kölner Journalistin Vera Kettenbach hat das Trio den Comic-Band Asterix als Legionär humorvoll in den kölschen Dialekt übersetzt.

Das Werk wird als Asterix kütt nohm Kommiss am 5. November 2020 in den Handel kommen. Zwei Tage zuvor will das übersetzerische Dreamteam sein Oeuvre in Köln der Öffentlichkeit vorstellen. (UEPO wird sich bemühen, vor Ort dabei zu sein.)

Übersetzerinnen-Vita

  • Asterix kütt nohm KommissHella von Sinnen kam 1959 in Gummersbach auf die Welt. Ihre Mutter war gebürtige Kölnerin. Seit 1977 ist sie selbst Bürgerin der Domstadt, studierte sie Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften sowie Germanistik. Als Asterix-Fan der ersten Stunde und hat sie sich riesig gefreut, für die Übersetzung eines ihrer Lieblingsbände erneut in die Bilderwelt der aufmüpfigen Gallier eintauchen zu dürfen.
  • Cornelia Maria Barbara Elionore Scheel erblickte im Jahr 1963 n. Chr. in Monachium (München) das Licht der Welt. Nach dem Abitur studierte sie Medizin in Aenipontum (Innsbruck). Seit 1983 n. Chr. lebt sie im schönen Colonia Agrippinensis (Köln). Dort arbeitet sie als Künstlermanagerin, Autorin und ehrenamtliche Vorsitzende des Mildred-Scheel-Förderkreises innerhalb der Deutschen Krebshilfe. Zusätzlich engagiert sie sich ebenfalls ohne Bezüge von Sesterzen auf der Palliativstation im Dr.-Mildred-Scheel-Haus.
  • Vera Kettenbach wurde in Köln-Kalk geboren und mit Rheinwasser getauft. Zur Schule ging sie in Bonn, wo sie auch studierte. 1991 kehrte sie nach Köln zurück und begann nach einer Zeit als freie Mitarbeiterin ein Volontariat bei einer Kölner Zeitung. Nach rund zehn Jahren als Redakteurin bei Print-Medien arbeitet sie seit 2002 als freie Mitarbeiterin beim Westdeutschen Rundfunk. Dazu war sie als Autorin unter anderem für eine Kölner PR-Agentur und die Band „Höhner“ tätig.

rs, Egmont