Freud und Leid des Freiberuflerdaseins – Deutschlandfunk porträtiert Sue Pickett

Nur 4 Millionen Deutsche, also rund 10 Prozent der Berufstätigen, sind selbstständig. Die große Masse der „abhängig Beschäftigten“ kann sich nicht ansatzweise vorstellen, wie das so ist, ohne Chef zu arbeiten.

Um diese Informationslücke zu füllen, hat der Deutschlandfunk für seine Sendung „Campus & Karriere“ die Übersetzerin Sue Pickett befragt. Die gebürtige Engländerin lebt seit 14 Jahren in Köln.

Erst arbeitete sie als Englischlehrerin, dann angestellt in einem Übersetzungsbüro. Schließlich wagte sie Anfang der 90er Jahre den Sprung in die Selbstständigkeit und hat es trotz mancher Widrigkeiten bis heute nicht bereut: „Für mich persönlich ist das optimal.“

Picketts Erfahrungsbericht können Sie auf der Seite der Sendung „Campus & Karriere“ nachlesen:

Richard Schneider

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