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Archiv der Kategorie Zeitschriften
MDÜ 2/2012 mit Titelthema “Übersetzen und Dolmetschen in der EU”
2.5.2012 von Richard Schneider.
27 Mitgliedsstaaten gehören aktuell der Europäischen Union an, der Bedarf an Übersetzungs- und Dolmetschdienstleistungen wächst unaufhörlich. Das aktuelle MDÜ gibt einen Überblick über alle europäischen Institutionen, die Bedarf an Übersetzungsdienstleistungen haben. Kai Zimmermann erläutert, wie die Europäische Kommission ihre Rahmenverträge und Aufträge ausschreibt und was man mitbringen muss, um mitzubieten. Frauke Becker berichtet von einem Praktikum im Sprachendienst in Luxemburg, und Per N. Döhler und Dr. Thea Döhler bringen Licht in die Umsatzsteuerregelung für Rechnungen nach Europa.
In der Rubrik Dolmetschen zeigt Prof. Dr. Michaela Albl-Mikasa aus Winterthur auf, welche Auswirkungen Englisch als Lingua Franca auf den Alltag in der Dolmetschkabine hat, und es gibt ein Interview aus Anlass der Aufnahme der Gebärdensprachen als gleichwertige Konferenzsprachen in den aiic. In der neuen Werkzeug-Rubrik “FiF - Funktion im Fokus” geht es um PerfectMatch 2.0, und im Bereich “Sprachmittler als Unternehmer” bekommen Sie Tipps zur elektronischen Rechnungen.
Anna Bologna nimmt mit der Vorstellung von Globish den Faden des “einfachen Englisch” auf, André Lindemann erläutert den aktuellen Stand beim Kostenrechtsmodernisierungsgesetz. Darüber hinaus enthält das Heft auf acht Seiten das vollständige Programm der 2. Internationalen Fachkonferenz “Übersetzen in die Zukunft” – mitten im Heft, zum Herausnehmen.
Dazu wieder interessante Buchbesprechungen, ein Blick in eine Ausstellung, Aufschlussreiches aus einem Workshop zur Positionierung, ein Bericht aus Israel, und natürlich ein gut gefüllter Seminarkalender.
Die Überschriften im Einzelnen:
- Titelthema: Übersetzen und Dolmetschen in der EU
- Übersetzen und Dolmetschen für die EU - ein Überblick
- Als Freiberufler für die GD Übersetzung arbeiten
- Einblick in die Welt der EU-Sprachendienste: EU auf Probe
- Umsatzsteuer für Sprachmittlerleistungen in Länder der EU
- Konferenz-)Dolmetschqualität unter veränderten Vorzeichen
- Gleichstellung von Gebärden- und Lautsprachen in der aiic
- Neuerungen bei elektronischen Rechnungen
- Positionierung und Vermarktung für Sprachendienste
- Globish - die neue Weltsprache?
- Ausstellung „Found in Translation“
- Nachruf Curt Meyer-Clason
- Zweites Gesetz zur Modernisierung des Kostenrechts
- Bericht der Jahreskonferenz der Israel Translators Association
- Und natürlich die Rubriken Aus dem BDÜ, Rezensionen, Kalender
MDÜ – die auflagenstärkste Fachzeitschrift der Branche
Die vom BDÜ herausgegebene Zeitschrift MDÜ - Fachzeitschrift für Dolmetscher und Übersetzer ist die auflagenstärkste Fachzeitschrift für Dolmetscher und Übersetzer im deutschsprachigen Raum (Auflage zurzeit 7.000 Exemplare). Das MDÜ berichtet praxisnah über Arbeitswerkzeuge wie Translation-Memory-Systeme, Terminologieverwaltungsprogramme und Wörterbücher. Interviews und Hintergrundberichte zu wissenschaftlichen Erkenntnissen, neuen Gesetzen und Vorschriften bringen Sie beruflich auf den neuesten Stand. Die Artikel sind informativ und fundiert geschrieben, ohne trocken und wissenschaftlich überfrachtet zu sein. Branchenexperten stoßen Diskussionen über kontroverse Themen wie Abrechnungsmodalitäten, Muttersprachenprinzip oder auch Rechte an der eigenen Terminologie an. Ein wichtiges Thema im MDÜ ist der Übersetzer oder Dolmetscher als Unternehmer: Rechtsanwälte, Steuerberater und Werbefachleute geben Tipps für Selbständige.
[Text: Brigitte Eichner. Quelle: Mitteilung vom 26.04.2012. Bild: MDÜ.]
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ATICOM-FORUM 1/2012: Veranstaltungsberichte und mehr
11.4.2012 von Janine Fischer.
Das FORUM, die Verbandszeitschrift des ATICOM Fachverbands der Berufsübersetzer und Berufsdolmetscher, ist kürzlich erschienen. Neben mehreren ausführlichen Veranstaltungsberichten und -ankündigungen werden u. a. sprachliche Entwicklungen aufgegriffen:
- Anglophoner Tag 2012 - Bonn
- Amerikanische Rechtssprache für Übersetzer und Dolmetscher
- Veranstaltungskalender
- Veranstaltungsberichte
- ATICOM-Gasttagung - Das Ende der Nahrungskette oder Teil der Wertschöpfungskette?
- Réseau franco-allemand
- ATICOM-Workshop für Portugiesisch-Übersetzer und -Dolmetscher
- Bericht über das ATICOM-Seminar „Heinzelmännchen für Übersetzerinnen
- Intensivkurs Dolmetschen: From Germersheim with Love
- Deutsch aktuell
- Einfluss der Migranten auf die deutsche Sprache
- Kurz berichtet
- Frankreich schafft die „Mademoiselle“ ab
- Google übersetzt europäische Patente
- Anglizismus des Jahres 2011 : Shitstorm
- Übersetzer als Unternehmer
- Grenzüberschreitendes Mahnen und Vollstrecken
- Recht aktuell
- Kein uneingeschränktes Recht auf Übersetzung eines Urteils
- Letzte Meldung
- Dolmetscherboykott an englischen und walisischen Gerichten
Sowohl diese als auch die älteren Ausgaben des FORUMs stehen für Sie als PDF auf der ATICOM-Webseite unter http://www.aticom.de/de/Service/Verbandszeitschrift.cfm zum Download bereit.
[Text: Bettina Behrendt. Quelle: Pressemitteilung ATICOM, 10.04.2012. Bild: ATICOM.]
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MDÜ 1/2012: Weiterbildung und Spezialisierung
5.3.2012 von Nina Neumann.
Spezialisierung ist das Gebot der Stunde; doch wo sind die fachlich hochwertigen Angebote dazu? Wer bereit ist, über das klassische Seminar hinauszudenken, findet interessante Möglichkeiten in den neuen Masterstudiengängen: kompakte, auf drei bis vier Semester ausgelegte Programme, von denen einige sogar bereits berufsbegleitend absolviert werden können.
Unser Überblick zeigt, welche aktuell an unseren Universitäten und Fachhochschulen zu finden sind. Dass und wie ein Studium nach dem Studium tatsächlich machbar ist und was es bringt, schildert Renate Dockhorn am Beispiel ihres Masters „Terminologie und Sprachtechnologie“ (FH Köln). Abgerundet wird unser Titelthema mit der Vorstellung des berufsbegleitenden Masters „Interkulturelle Kommunikation“ des SDI München sowie der Seminare zur Rechtssprache der BDÜ Weiterbildungs- und Verlagsgesellschaft, die nach London jetzt auch nach Madrid führen.
Und das finden Sie noch im MDÜ 1/12: einen Zwischenruf zu unserem täglichen Umgang mit Terminologie, ein Interview mit Dr. Olaf Kühl, dem Gastprofessor für „Poetik der Übersetzung“ an der HU Berlin, eine umfassende Vorstellung des neuen Déjà VuX2, zwei Berichte vom israelischen Übersetzerverband ITA und vieles mehr. Und nicht zu vergessen: Das Register aller Artikel der sechs MDÜ-Ausgaben des Jahres 2011.
Aus dem Inhaltsverzeichnis:
Titelthema
- Brigitte Eichner: Perspektive Hochschulqualifizerung: Meisterlich spezialisiert - Aktuelle Möglichkeiten zur Spezialisierung auf Hochschulniveau
- Renate Dockhorn: Studium nach dem Studium: Lifelong Learning - ein Selbstversuch
- Brigitte Eichner: Spezialisierung für die Arbeit in internationalen und multikulturellen Teams: Modular zum Kommunikationsprofi
- Silke Rasche Walther: Rechtssprache-Seminare der BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft
Aus dem BDÜ
- Beate Hampel: 2. Tag der Sprachendienste und angestellten Sprachmittler: Auf Erfolgskurs
- Katja Raeke: Der BDÜ beim CIUTI-Forum 2012: “Cooling the Hot Spots”
- Aniello Scognamiglio: Der BDÜ auf elektronischen Netzwerk-Plattformen: Und jetzt auch noch XING!?
Forum Sprache
- Sonja Kirchmayer und Diana Brändle: Zwischenruf: “Sag, wie hältst du´s …
- Dr. Michaela Prinzinger: August-Wilhelm-von-Schlegel-Gastprofessur: Poetik der Übersetzung
- Literaturübersetzer: Achtung der Urheberrechte und angemessene Honorare
Werkzeuge
- Daniel Zielinski: Translation-Memory-Systeme: Déjà Vu - oder zurück in der Zukunft?
Verbände und Institutionen
- Maurice Tzorf und Benjamin Rosendahl: Israel Translators Association
Rezensionen
- Dr. Wolfgang Fritscher: Silvia Gamero Pérez: Traducción alemán-español. Aprendizaje activo de las destrezas básicas
- Dr. Wolfgang Fritscher: Brockhaus Wahrig: Fremdwörterbuchlexikon und Synonymwörterbuch
Kolumne
- Ralf Tauchmann: Das ASAP-Zeitalter
[Text: MDÜ. Quelle: bdue.de. Bild: MDÜ.]
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Infoblatt 1/2012: Marketing für Sprachmittler
1.3.2012 von Richard Schneider.
Soeben ist die 24 Seiten starke Ausgabe 1/2012 des vom ADÜ Nord herausgegebenen Infoblatts erschienen. Das Titelthema “Marketing für Sprachmittler” wird mit Beiträgen der folgenden Experten beleuchtet:
- Dr. Thea Döhler: Soziale Medien – Segen oder Fluch?
- Ulrike Heiß: Expertenbegegnung auf Augenhöhe
- Christine Mielsch: Kundenakquise? Wissen festigen!
- Nina Sattler-Hovdar: Verhandeln kann man lernen!
Darüber hinaus enthält das Heft einen Bericht über ein Treffen der “Bremer Runde” (Zusammenschluss deutschsprachiger Sprachmittlerverbände) in Bern und über die Generalversammlung der FIT Europe sowie eine Vorschau auf die “1. Juristischen ADÜ-Nord-Tage”.
Sie können das aktuelle Infoblatt kostenlos direkt unter der folgenden Adresse herunterladen:
http://infoblatt.adue-nord.de/infoblatt-2012-01.pdf
[Text: Richard Schneider. Quelle: Mitteilung ADÜ Nord, 2012-02-21. Bild: ADÜ Nord.]
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Deutsche Sprachwelt: “Hochdeutsch stärken, gebrochenes Deutsch bekämpfen”
22.2.2012 von Nina Neumann.
Zum gestrigen Internationalen Tag der Muttersprache erinnerte die Deutsche Sprachwelt an die Bedeutung des Standarddeutschen. „Hochdeutsch hält als einigendes Band unsere Sprachgemeinschaft zusammen“, erklärte der Chefredakteur der Sprachzeitung, Thomas Paulwitz. Es sei notwendig, Hochdeutsch als allgemein anerkannte und übergeordnete Sprachnorm zu stärken. Gleichzeitig wendet sich die Deutsche Sprachwelt gegen Bestrebungen, gebrochenes Deutsch unter dem Namen „Kiezdeutsch“ zu einem eigenständigen deutschen Dialekt aufzuwerten. Dies verharmlose eine bedenkliche Sprachentwicklung. Stattdessen müsse die wachsende Zahl von Sprachverlierern die Politik wachrütteln. Ein zunehmender Teil der Bevölkerung sei nicht in der Lage, die Ausdruckskraft der deutschen Sprache auszuschöpfen. Dies erschwere den Zugang zur Bildung.
„Das so genannte ‚Kiezdeutsch‘ ist nichts anderes als eine Pidginsprache“, sagte Paulwitz. „Es führt in die Irre, dieses in Wortschatz und Grammatik verarmte Deutsch als Dialekt schönzureden.“ Es sei „unverschämt und anmaßend“, dieses Stammeldeutsch auf eine Stufe mit so ausdrucksreichen und farbigen Mundarten wie Bairisch, Sächsisch und Schwäbisch zu stellen. Wer beispielsweise „Mein Schwester geht Kino“ sage, der spreche keinen Dialekt, sondern habe schlicht Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache.
Das systematische Weglassen von Geschlechtswörtern (Artikeln), Verhältniswörtern (Präpositionen) und Beugungen (Flexionen) sei keine Weiterentwicklung, sondern eine Rückbildung der deutschen Sprache: „Fehler bleiben Fehler, auch wenn sie systematisch gemacht werden. Wer Stammeldeutsch zum eigenständigen Dialekt erhebt, leistet der Auffassung Vorschub, man müsse in Deutschland die Landessprache nicht beherrschen. Bequemlichkeit, Nachlässigkeit oder Unfähigkeit im Sprachgebrauch verdienen keine Belobigung durch die Sprachwissenschaft.“
Die Deutsche Sprachwelt ist mit rund 80.000 Lesern die größte deutsche Zeitschrift für Sprachpflege und Sprachpolitik. Sie ist Sprachrohr und Plattform einer ständig wachsenden Bürgerbewegung, die sich um die deutsche Sprache sorgt. Die Deutsche Sprachwelt tritt für die Erhaltung einer lebendigen deutschen Sprache und für ein neues Sprachbewusstsein ein. Die Druckausgabe erscheint vierteljährlich.
[Text: Deutsche Sprachwelt. Quelle: Pressemitteilung Deutsche Sprachwelt, 20.02.2012. Bild: UNESCO.]
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technische kommunikation 1/2012 mit Schwerpunkt Kundenaquise
20.1.2012 von Richard Schneider.
Im Mittelpunkt von Ausgabe 1/2012 der Fachzeitschrift technische kommunikation steht das Thema Kundenakquise. Gerade am Jahresanfang setzen sich viele Unternehmen damit auseinander. Welche Strategie verspricht eine erfolgreiche Kundengewinnung? Wie führt die so genannte Kaltakquise zum Ziel? Darüber hinaus beschäftigt sich die Ausgabe mit der Gestaltung von Anleitungen mit Hilfe von CAD-Daten, Online-Hilfe, Redaktionssystemen und Einträgen in Diskussionforen, die von Anwendern erstellt worden sind. Was lässt sich daraus für die Technische Kommunikation ableiten?
Kundenakquise
- Das Stärkste kommt zum Schluss
Beim Wort Kundenakquise läuft manchem Unternehmer ein Schauer über den Rücken. Zwar ist sie für ein Unternehmen überlebenswichtig, aber niemand kümmert sich gerne darum. Christoph Palmert hat zahlreiche Tipps zusammengestellt, wie ein Akquisegespräch erfolgreich verläuft und ein realistisches Ziel erreicht wird. - Akquise in sozialen Medien
Wie werden Facebook, XING oder LinkedIn richtig genutzt, um Kunden zu gewinnen?
Technische Dokumentation
Werkzeuge
- Neue Version von Help&Manual vorgestellt
Vor kurzem ist Version 6 von Help & Manual auf den Markt gekommen. Das Autorensystem für Online-Hilfen und Handbüchern ist auf bestem Wege, sich in der Technischen Kommunikation fest zu etalbieren. Marc Achtelig hat sich die neue Anwendung genauer angesehen. - Praxistipps Word: Auf richtiger Höhe
Arbeitspraxis
- Zwei Wege zur Realisierung
CAD-Daten eignen sich nicht nur zur Konstruktion eines Produkts, sie lassen sich auch für die Technische Dokumentation weiterverarbeiten. Die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen. Thomas Schwarzer erklärt zwei Wege, um aus CAD-Daten Technische Illustrationen zu erstellen.
Sprache
Online-Hilfe
- Hilfe mit Zukunft
Die Online-Hilfe galt zwar lange Zeit als innovativ, dennoch konnte sie sich nicht richtig durchsetzen. Wo liegen die Gründe? Und welche Kriterien muss die Hilfe von morgen erfüllen, um Nutzer zu erreichen? Sissi Closs beleuchtet Schwachpunkte und Perspektiven von Online-Hilfen.
Informationsmanagement
- Sorgenkind Redaktionssystem?
Viele Redaktionen erhoffen sich durch ein Redaktionssystem große Vorteile: höhere Qualität, weniger Aufwand und sinkende Kosten. Dennoch scheitern Systemeinführungen, weil Anforderungen der Benutzer zu wenig berücksichtig werden oder weil die Erwartungen an das System überzogen sind. Wie solche und weitere Hürden gemeistert werden können, das schildert Peter Ebenhoch.
Usability
- Neue Medien, neue Sprache – neue Qualität?
„Mit eurem Tipp konnte ich das Problem schnell lösen“, schreibt ein Softwarenutzer im Internet. Weitergeholfen hat ihm ein Forum von Gleichgesinnten. Was zeichnet ein solches Forum aus? Und lassen sich dessen Eigenheiten auf die Technische Kommunikation übertragen? Andreas Günter geht dieser Frage nach.
[Text: tekom. Quelle: tekom. Bild: tekom.]
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Infoblatt 6/2011 mit Schwerpunktthema “Literatur übersetzen”
23.12.2011 von Richard Schneider.
Soeben ist Heft 6/2011 des vom ADÜ Nord herausgegebenen Infoblatts erschienen, das sich dem Schwerpunktthema “Literatur übersetzen” widmet. Aus dem Inhaltsverzeichnis des 24 Seiten starken Hefts:
- Literatur übersetzen: Beruf oder Berufung?
- … aus der Sicht einer Literaturübersetzerin
- … aus der Sicht eines Verlags
- Europäisches Übersetzer-Kollegium (EÜK Straelen)
- Märchen in norddeutschen Regionalsprachen
- Drei Fragen an Literaturübersetzer Ulrich Blumenbach - Englisch als Gerichtssprache: Sinnvoll oder nicht?
- Gerichtsdolmetscher-Resolution
Die PDF-Datei des Infoblatts können Sie kostenlos auf der Website des ADÜ Nord herunterladen.
Darüber hinaus weist der Verband auf sein soeben erstelltes Seminarprogramm für die erste Jahreshälfte 2012 sowie die 1. Juristischen ADÜ-Nord-Tage hin, die am 13. und 14. April 2012 in Hamburg stattfinden werden.
[Text: Richard Schneider. Quelle: Mitteilung von Christiane Sprinz, ADÜ Nord, 2011-12-21. Bild: ADÜ Nord.]
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MDÜ 6/2011: Übersetzen wissenschaftlicher Werke
20.12.2011 von Nina Neumann.
Heft 6/2011 des MDÜ, der vom BDÜ herausgegebenen Fachzeitschrift für Dolmetscher und Übersetzer, widmet sich vorragngig dem “Übersetzen wissenschaftlicher Texte”. Die Themen im Einzelnen:
Titelthema “Übersetzen wissenschaftlicher Texte”
- Ralph Mocikat, Hermann H. Dieter: Eine Universalsprache für die Wissenschaft? Ein kritischer Zwischenruf
- Janet Carter-Sigglow: Totgesagte leben länger: Stellenwert von Deutsch als Wissenschaftssprache
- Wiebke Blanck: A place - ein Ort? Übersetzen geisteswissenschaftlicher Texte
- Wolfgang Fritscher: Kulturfrage: Betrachtung terminoloischer Probleme am Beispiel der Flamenco-Literatur
- Anna-Katharina Hüging: Übersetzer versus Mediziner: Einblicke in das Rechercheverhalten beim Übersetzen
Sprachmittler als Unternehmer
- Ramon Hansmeyer: Endlich erledigt! Erfolgreiches Aufgabenmanagement
- Michaela Strick: Was wird aus DIN 15038? Ergebnisse der Mitgliederbefragung und Ausblick
Aus dem BDÜ
- Brigitte Eichner: Viel erreicht, viel zu tun: Außerordentliche Mitgliederversammlung 2011
- Petra Suleiman: Engagiert im Norden: 20 Jahre Landesverband Mecklenburg-Vorpommern
Forum Sprache
- Lilian-Astrid Geese: Zwischen Chatham House und Chatham House Rules –Begegnung mit Wolfgang Ghantus
- Karl-Heinz Trojanus: Glückwunsch zum 85sten!
Werkzeuge
- Oliver Clanget: Papierlos beglaubigen (3): Die qualifizierte elektronische Signatur
Dolmetscher
- Nadine Dönicke, Yan-Christoph Pelz: Sprachbilder und Klangwolken: Dolmetscher als Teil eines Kunstprojekts
Forum Recht
- Corinna Schlüter-Ellner: 1 Häufig nachgefragtt – Beglaubigung von Übersetzungen aus dem Ausland
[Text: Nina Neumann. Bild: MDÜ]
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Servicedokumentation Schwerpunktthema in technische kommunikation 6/2011
3.12.2011 von Nina Neumann.
“Servicedokumentation” ist das Schwerpunktthema in Heft 6/2011 der technischen kommunikation. Die Fachzeitschrift für technische Kommunikation und Informationsmanagement wird von der Gesellschaft für technische Kommunikation (tekom) herausgegeben. Die Themen im Einzelnen:
Servicedokumentation
Ersatzteilkatalog als Multiatalent
Service und Dokumentation
Werkzeuge
Praxistipps FrameMaker: Sicherheit aus einer Quelle
Praxistipps Word: Textmarken automatisieren
Arbeitspraxis
Mit Leseführung läuft es besser
Guter Eindruck mit der Titelseite
Sprache
Das Ende der Fahnenstange?
Praxistipp Sprache: Schein und Sein
Online-Hilfen
Kommentar erwünscht
Gesetze, Normen, Richtlinien
Das neue Produktsicherheitsgesetz
Usability
Intuitiv und verständlich
Was ein Einzelheft oder Abonnement kostet und wo Sie bestellen können, erfahren Sie hier im Menü Zeitschriften.
[Text: Nina Neumann. Quelle: technische kommunikation 6/2011, Bild: tekom.]
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ATICOM-Verbandszeitschrift FORUM 2/2011 erschienen
30.10.2011 von Richard Schneider.
Das FORUM, die Verbandszeitschrift von ATICOM, dem Fachverband der Berufsübersetzer und Berufsdolmetscher, ist soeben erschienen. In dem 44 Seiten starken Heft werden neben einigen aktuellen, für Selbständige erfreulichen Gerichtsurteilen u. a. ein bislang kaum wahrgenommenes gesundheitliches Risiko aufgegriffen. Aus dem Inhaltsverzeichnis:
- Weltübersetzertag
- Veranstaltungskalender
- ATICOM-Veranstaltungen
- Sonstige Veranstaltungen - Veranstaltungsberichte
- Bericht vom Anglophonen Tag 2011
- Rechtsspracheprüfung: Erfahrungen einerTeilnehmerin - FIT
- Rezension
- Geheimwaffe Vertrauen: Ich krieg dich - § Übersetzer/§ Dolmetscher
- Wer nicht übersetzt, bleibt dumm
- IMPLI — lmproving Policy and Legal Interpreting
- Statement zum IMPLI-Round-Table - Gesundheit
- Ergonomie gegen Mausarm - Medizin ohne Nebenwirkungen - Recht
- Die Führung von ausländischen akademischen Graden - Recht aktuell
- Auch häusliche Arbeitsecke absetzen
- Nachgezahltes Arbeitseinkommen mindert nicht das Elterngeld von Selbstständigen
- Rundfunkgebührenfreiheit für Internet-PC - Literaturübersetzer
- Polyglott
- Das meistübersetzte Buch aller Zeiten - Rechtsberatung
- Gesetz der Wirtschaft
Sowohl diese als auch die älteren Ausgaben des FORUMs stehen für Sie als PDF-Datei auf der ATICOM-Website zum Download bereit.
[Text: Bettina Behrendt. Quelle: Pressemitteilung ATICOM, 31.10.2011. Bild: ATICOM.]
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