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- 21.11.2009: "Wirtschaft macht Schule": transline kooperiert mit Reutlinger Grundschule
- 20.11.2009: Rentnerlücke: EU sucht händeringend Dolmetscher
- 19.11.2009: BDÜ Kooperationspartner der Expolingua Berlin 2009
Archiv der Kategorie Unternehmen
“Wirtschaft macht Schule”: transline kooperiert mit Reutlinger Grundschule
21.11.2009 von Richard Schneider.

Mehr als 200 Partnerschaften zwischen Unternehmen, Schulen und Ausbildungseinrichtungen wurden bereits im Rahmen der Initiative “Wirtschaft macht Schule” der Industrie- und Handelskammer (IHK) abgeschlossen. Erstmals wurde jetzt auch die Zusammenarbeit mit einer Grundschule vereinbart. Die transline Deutschland Dr. Ing. Sturz GmbH will den Kindern der Hohbuchschule spielerisch Einblicke in die Berufswelt der Übersetzer und Dolmetscher vermitteln. „Die Kooperation zeigt den Kindern mit Migrationshintergrund, welchen Vorteil sie durch ihre Zweisprachigkeit haben und dass sie es schätzen können, Vorfahren aus anderen Ländern zu haben“, so Nadine Nobile, Projektmanagerin bei der IHK Reutlingen. Gleichzeitig werde ihnen klar, dass es Unternehmen gibt, die sich für die Verständigung von Völkern einsetzen.
transline kooperiert schon seit Längerem mit zwei Gymnasien. „Kinder sollen die Berufsbilder, die wir in unserem Unternehmen haben, in ihren Katalog aufnehmen. Das kann nicht früh genug sein“, so Dr.-Ing. Wolfgang Sturz. Deshalb wendet er sich jetzt gezielt an die Grundschüler der Hohbuchschule und lädt sie in sein Unternehmen ein. Schulleiterin Angelika Mehnert ist begeistert: „Wir haben einen hohen Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund und es treffen viele verschiedene Kulturen in unserer Schule aufeinander.“ Der Besuch beim Sprachendienstleister helfe, die Hemmschwellen der Kinder abzubauen und ihnen zu verdeutlichen, dass unterschiedliche Nationalitäten und verschiedene Sprachen eine Bereicherung sind. Mehr als zwei Drittel der Hohbuchschüler sind Kinder von Einwanderern und müssen mit mindestens zwei Sprachen umgehen.
Carmela Damato hat bei transline die Projektleitung inne und war schon vor der Vertragsunterzeichnung aktiv: Die Viertklässler der Hohbuchschule durften im Reutlinger Unternehmen bereits schnuppern. Sie begaben sich auf Weltreise durch das Unternehmen, lernten Flaggen und Sprachen aus aller Herren Länder kennen und versuchten sich im Übersetzen. Das gelang natürlich den Kindern mit ausländischer Muttersprache am besten. Souverän wechselten sie zwischen zwei Sprachen hin und her.
„Am Besten fand ich das Dolmetschen.“ - „Das Sprachenraten war richtig lustig.“ - „Es war sehr, sehr super.“ Das waren nur einige der vielen Kommentare der Dritt- und Viertklässler, die einen Vormittag im Reutlinger Übersetzungsunternehmen verbringen durften. Aber auch den transline-Mitarbeitern hat der Vormittag, an dem Dutzende wissbegieriger Schüler durch die Büroräume wuselten, Spaß gemacht.
Carmela Damato meint dazu: „Wir wollten Wissen vermitteln, dabei aber unbedingt auch selber lernen“. Deshalb hat sie in Abstimmung mit der Ausbildungsabteilung ein Projekt ins Leben gerufen, an dem alle neun Transline-Auszubildenden beteiligt waren. Vielleicht lag es daran, dass die jungen Leute sich noch so gut an ihre eigene Schulzeit erinnern konnten – jedenfalls hat das Projektteam in vielen Brainstormings insgesamt fünf Stationen konzipiert, die den Schülern einen interessanten Einblick in die Arbeit eines Übersetzungsbüros, aber auch in fremde Sprachen und Kulturen vermitteln sollten.
Schnuppertag bei Transline
Es fing an in der EDV-Abteilung, in der den Schülern gezeigt und erklärt wurde, wie die Computer, mit denen die Übersetzer bei Transline arbeiten, von innen aussehen. An der nächsten Station ging es dann um die Geografie. Dort durften die Schüler in einem Quiz Flaggen der verschiedenen Länder einer Weltkarte zuordnen. Da unter den Schülern selber vom Iran über Russland bis zu den USA viele Nationen vertreten waren, gab es natürlich ganz oft den Ausruf „… und da komme ich her“. In einer weiteren Station durften die Kinder diesen Ländern dann Fotos mit landespezifischen Besonderheiten zuordnen. Die Transline-Azubis hatten bei der Foto-Auswahl besonders viel Wert auf lustige Bilder gelegt – entsprechend heiter war die Stimmung bei dieser Station.
Beim Sprachenraten war das Fremdsprachengefühl gefordert. Auch hier waren die Kinder sich in den kleinen Teams immer erstaunlich schnell darüber einig, ob ihnen gerade russische, türkische, griechische oder andere Sprachaufnahmen vorgespielt wurden.
Eine richtige Herausforderung war dann das Dolmetschen, bei der die recht große Anzahl der mehrsprachig aufwachsenden Kinder glänzen durften. Zusammen mit den Übersetzern und Lektoren von Transline wurden 3er-Gruppen gebildet: Ein Deutscher sollte sich mit einem Fremden unterhalten – dolmetschen durfte dann der Schüler. Da haben sogar die Transliner gestaunt als sie erleben konnten, wie perfekt die jungen Leute zwischen den verschiedenen Sprachwelten hin- und herspringen konnten.
Zum Schluss gab es für jeden Teilnehmer neben einer Brezel mit Orangensaft natürlich eine Urkunde über die erfolgreiche Teilnahme an „Eine Reise in verschiedene Welten“. Und mehr als einmal wurde der Wunsch geäußert: „Dürfen wir auch wiederkommen?“
Kooperationsvereinbarung unterzeichnet
Um die Zusammenarbeit von Transline und der Hohbuchschule langfristig zu sichern, unterzeichneten Geschäftsführer Dr.-Ing. Wolfgang Sturz und Schulleiterin Angelika Mehnert jetzt eine Kooperationsvereinbarung. Sturz erklärte: “Wir haben eine Verantwortung gegenüber jungen Leuten, denn der Staat mit seinen geringen Bildungsbudgets bringt da zu wenig.” Außer dem Schnuppertag sollen bald weitere Aktivitäten folgen.
transline
Die transline-Gruppe ist führender Anbieter intelligenter Dienstleistungen für die Globalisierung. Mit transline Deutschland GmbH, den Tochtergesellschaften in einer Reihe europäischer Länder sowie der doculine Verlags-GmbH deckt die Gruppe die gesamte Prozesskette der globalen Kommunikation ab – von der technischen Dokumentation über die sprachliche Übersetzung und kulturelle Adaption bis zur druckfertigen Fremdsprachen-Publikation oder dem mehrsprachigen Internetauftritt. In der doculine Verlags-GmbH erscheinen Fachbücher und Publikationen zu diesem Themenkreis. Zur transline-Gruppe gehört auch das Steinbeis Transferzentrums Wissensmanagement und Kommunikation, das in der Unternehmensgruppe den Bereich Beratung, Schulung und Coaching abdeckt.
IHK-Projekt „Wirtschaft macht Schule“
Das IHK-Projekt „Wirtschaft macht Schule“ startete im Jahr 2004 und vermittelte erst Kontakte zwischen Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien. Seit circa einem Jahr spricht die IHK Reutlingen auch gezielt Grund- und Förderschulen an. Das Ziel: Kinder und Jugendliche sollen Betriebe in ihrer Umgebung kennenlernen. Möglichkeiten gibt es viele: von Betriebsbesichtigungen bis hin zu Tagespraktika in höheren Klassen. Für die Vertragspartner gibt es keine Vorschriften: Sie können die Kooperationen nach ihren eigenen Möglichkeiten gestalten.
[Text: IHK, transline, Richard Schneider. Quelle: Pressemitteilungen IHK, 2009-11-28; transline, 2009-06-15; Südwest Presse, 2009-11-19. Bild: IHK Reutlingen, transline.]
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“Jetzt weiß ich, was Dolmetschen ist!” Lingua World vermittelt Kindern den Wert von Fremdsprachen
7.11.2009 von Richard Schneider.
Ist der Beruf des Übersetzers ein einsamer Beruf? Wie viele Sprachen muss ich können, um als Übersetzer zu arbeiten? Ist Dolmetschen das, was ich für meine Mutter beim Amt mache? Diese Fragen stellten sich elf Kinder zwischen acht und vierzehn Jahren und aus rund zehn verschiedenen Ländern – darunter Sri Lanka, Polen, Armenien, Iran, Irak und Russland – zusammen mit 10 Praktikanten und Betreuern der Hausaufgabenhilfe „Kapito!“ des Weigle-Hauses der evangelischen Jugend bei ihrem Besuch in der Filiale von Lingua-World in Essen.
So erfuhren sie, wie wichtig Fremdsprachen, aber vor allem auch die eigene Muttersprache sein können, um sich in einem Land zu integrieren und die Mehrsprachigkeit als Potential und Chance für den späteren Beruf zu sehen. Dabei führte die „Telefon-Online-Faxbrücke“ von Lingua-World die Kinder über fünf Kontinente zu den Antworten. Und die Kinder waren schwer beeindruckt. „Dass man mit Sprachen so viel Spaß haben kann und später damit sogar Geld verdienen kann, hätte ich nie gedacht“, so Jenny aus Sri Lanka.
Die Aufgaben für die Nachwuchsdolmetscher gliederten sich in drei Teile. Zunächst sollten die Kinder einen kurzen Text von „Wickie und die starken Männer“ schriftlich in ihre Muttersprache übersetzen. Danach konnten sie weltweit mit dem jeweiligen Dolmetscher in ihrer Muttersprache telefonieren und ihm allgemeine Fragen zu dem Beruf stellen oder einfach ein wenig plaudern. Zum Schluss gab es noch den Dolmetscherwettbewerb „Englisch für Alle“, wobei die Kinder so schnell wie möglich Begriffe aus dem alltäglichen Leben in die englische Sprache übersetzen sollten. Der Hauptgewinn war dabei ein elektronischer Dolmetscher, den Dunja (Bild) abräumte.
„Wir haben mit unserem Projekt nicht nur den Bedarf gesehen, die Betreuung der Kapito!-Kinder im Weigle-Haus kontinuierlich finanziell zu unterstützen“, so Nelly Kostadinova (Bild), Geschäftsführerin und Gründerin von Lingua-World. „Wir wollen zudem eine Brücke zu einem Berufsfeld schlagen, dass die Kinder mit Migrationshintergrund für sich noch nicht als Potenzial erkannt haben.“
[Text: Miriam Sommer. Quelle: Pressemitteilung Lingua World, 2009-10-12. Bild: Lingua World.]
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Freiburg: Tag der offenen Tür im Übersetzungsbüro Peschel
1.11.2009 von Richard Schneider.
Am Donnerstag dieser Woche (05.11.2009, 15-20 Uhr) öffnet das Freiburger Übersetzungsbüro Peschel erstmals seine Türen für die Öffentlichkeit. Schüler, Studenten, freie Mitarbeiter, Kunden, potenzielle Kunden, Journalisten und alle weiteren Interessenten sind herzlich eingeladen, sich in der Wallstraße 9 über die vielfältigen Aspekte der Übersetzungsarbeit zu informieren. Die Mitarbeiterinnen beantworten an diesem Tag gerne alle Fragen der Besucher und halten Informationsmaterial bereit.
Das Übersetzungsbüro Peschel wurde 1997 von Diplom-Dolmetscherin Anja Peschel (Bild) gegründet. Heute beschäftigt das Unternehmen sechs feste Mitarbeiter und wird je nach Bedarf von rund 150 freiberuflichen Übersetzern und Dolmetschern unterstützt.
Neben Fachübersetzungen und Dolmetscherdiensten bietet das Übersetzungsbüro auch deutsch- und fremdsprachiges Lektorat, Sprachaufnahmen und Konferenzberatung. Die fest angestellten Diplom-Übersetzer decken die Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Niederländisch ab und sind auf eine Reihe von Fachgebieten wie etwa Solarenergie, Medizin, Recht und Wirtschaft spezialisiert.
Die - auch beglaubigten - Übersetzungen werden nach DIN EN 15038 ausgeführt.
Schon seit vielen Jahren „leiht“ Inhaberin Anja Peschel als Konferenzdolmetscherin prominenten Kunden aus Politik, Wirtschaft und Sport von Kofi Annan bis Michel Platini immer wieder ihre Stimme.
Die Organisatoren haben sich noch eine nette Geste ausgedacht: Die Deutsch-Afghanische Initiative Freiburg wird nach Veranstaltungsende für jeden Besucher des Tags der offenen Tür eine Spende erhalten.
[Text: Marie Johnson. Quelle: Medienmitteilung Übersetzungebüro Peschel. Bild: Peschel.]
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20 Jahre RKT: Erfolg mit fest angestellten statt freien Übersetzern
11.10.2009 von Richard Schneider.
Exakt 20 Jahre ist es her, dass Roland Klaus Trost (Bild) sein Unternehmen RKT im Schwarzwald aus der Taufe hob. Seitdem ist nicht nur die Welt zusammengewachsen, Globalisierung zum Erfolgsfaktor vieler Unternehmen geworden und die Nachfrage nach korrekten Übersetzungen gestiegen. Auch bei RKT, einer der größten Inhouse-Übersetzungsagenturen Süddeutschlands, hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten einiges getan: Was war, was kommt? Der Gründer und Geschäftsführer gibt interessante Ein- und Ausblicke.
Was war?
Er ist Pionier, Visionär und steckt voller Ideen: Schon vor 20 Jahren war sich Roland K. Trost sicher, dass Unternehmen bei der Erschließung internationaler Märkte das Angebot von einwandfreien Übersetzungen als Wettbewerbsvorsprung nutzen können. Und es kam, wie es der Kenner der Maschinenbaubranche vorhergesehen hatte: Die Anzahl der Sprachen, in die übersetzt wird, hat sich vervielfacht und Übersetzungsqualität ist gefragter denn je. Denn die Anforderungen - gerade an das RKT-Spezialgebiet technische Übersetzungen - sind enorm gestiegen.
Der findige Geschäftsmann setzte schnell nach Gründung des Unternehmens auf das Konzept der Inhouse-Übersetzungen. Trotz hohen unternehmerischen Risikos erhielten schon vor vielen Jahren erste Diplom-Übersetzer eine Festanstellung bei RKT. Der Bekanntheitsgrad des Unternehmens, das Auftragsvolumen sowie der Kundenstamm wuchsen kontinuierlich und auch die Mitarbeiteranzahl stieg jährlich. Diese „gesunde“ Unternehmensentwicklung ist bis zum heutigen Tag ungebrochen - unabhängig von äußeren Umständen wie etwa der Wirtschaftskrise. „Menschen sind der Schlüssel zum Erfolg“, weiß Trost aus jahrzehntelanger Erfahrung. Nicht von ungefähr hat sich das Unternehmen das Motto „RKT verbindet Menschen“ auf die Fahnen geschrieben.
Nachdem sämtliche Raumkapazitäten ausgeschöpft worden waren, entstand ein imposantes Firmengebäude (Bild), das im April 2004 am Standort Schramberg-Sulgen bezogen wurde. Schon in der Architektur, Bauweise und dem außergewöhnlichen „Open door Konzept“ spiegelt sich die Firmenphilosophie des Unternehmens wider. Roland K. Trost ist nämlich fest überzeugt: „Arbeitszeit ist Lebenszeit und Arbeitsqualität bedeutet Lebensqualität.“
In den nachfolgenden Jahren wurde das Angebot stets nach Kundenbedarf angepasst. Die Nachfrage stieg in weiteren Bereichen, beispielsweise der korrekten Layout-Anpassung der Dokumente in der jeweiligen Zielsprache. Heute sind in den verschiedenen Abteilungen Übersetzer, Projektleiter, DTP-Fachleute und Programmierer bei RKT beschäftigt. Ein Expertenteam aus mehr als 30 festangestellten Mitarbeitern kümmert sich um den komplettierten technischen Übersetzungsprozess. Dolmetscherservice, Auf- und Ausbau des Fremdsprachenmanagements, Terminologiemanagement und verschiedene Softwareentwicklungen runden das „Full-Service-Angebot“ ab.
Eigenentwicklung von Werkzeugen
Drei praxiserprobte, professionelle Software-Tools sind in Eigenentwicklung entstanden und gewährleisten einen optimierten Arbeitsablauf bei höchster Qualität: Die Abwicklung von Kleinaufträgen ohne Mindestauftragswert wird per weniger Mausklicks durch IQT (Intelligent Quick Translation) ermöglicht. Das Workflow-Programm TERMA sorgt für einheitliche Begriffsdefinitionen und die Terminologie-Datenbank X-TERM gewährleistet eine geprüfte Firmenterminologie in allen benötigten Sprachen. Eines ist allen drei Software-Tools gemein: Schnell, komfortabel und kostengünstig zahlen sich die Vorteile für die Kunden in barer Münze aus.
Was kommt?
Mit einer vierten Innovation steht RKT aktuell in den Startlöchern: Quick eXchange heißt das neue Tool, das erhebliche Vorteile für Auftraggeber und Übersetzer gleichermaßen aufweist. Soviel sei schon verraten: Sprachliche und fachliche Fragen lassen sich hiermit zwischen allen Projektbeteiligten blitzschnell, eindeutig und dauerhaft abklären.
„Wir verstehen uns nach wie vor als Dienstleister, innovativer Marktbegleiter und zukunftsweisender Entwickler rund um Sprachdienstleistungen“, erklärt Roland K. Trost, der bereits etliche weitere Ideen für die Zukunft im Hinterkopf hat.
[Text: Sabine Vogel. Quelle: Pressemitteilung RKT, 2009-09-24. Bild: RKT.]
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Quality Translation Network: Pilotphase startet im 4. Quartal 2009
9.10.2009 von Richard Schneider.
Die Berliner LSP.net GmbH hat das „Quality Translation Network“ im Rahmen der BDÜ-Konferenz „Übersetzen in die Zukunft“ erstmals einem größeren Fachpublikum vorgestellt. Dabei handelt es sich um das erste weltweite online-basierte Netzwerk der Sprachenindustrie mit Ausrichtung auf Qualität. Einzelunternehmen, Freelancern, Übersetzer-Teams, Start-Up-Agenturen sowie kleinen und mittelgroßen Agenturen ermöglicht die gemeinsame Business-Plattform eine unkomplizierte und zuverlässige Zusammenarbeit im globalen Netzwerk.
LSP.net-Geschäftsführer Ulrich Scheffler erläutert dazu: „Kleine bis mittelgroße Sprachendienstleister erwirtschaften ca. 75 % des weltweiten Umsatzes der Sprachenindustrie. Mit dem Quality Translation Network bieten wir dieser Gruppe eine einfach zu bedienende Online-Business-Plattform und möchten sie motivieren, ihr geschäftliches Potenzial zu entwickeln und in der globalen Zusammenarbeit effizient zu nutzen.“
Zentrales Element im Quality Translation Network ist die multilinguale Netzwerk-Software OTM (Online Translation Management). OTM steuert und verwaltet die Prozesse von Übersetzungen, Lektoraten, Lokalisierungen und DTP-Projekten und steht den Mitgliedern im Quality Translation Network als Software as a Service (SaaS) rund um die Uhr zur Verfügung. Zur Nutzung benötigt man lediglich eine Internetverbindung.
Von der Kundenanfrage bis zum Projektabschluss bildet OTM den kompletten Workflow von Sprachendienstleistungen ab. Der Nutzer wird unaufdringlich durch seine Projekte geführt. Integrierte Module für die Qualitätssicherung, Verwaltung und Buchhaltung sowie für das Kundenbeziehungsmanagement ergänzen die Software zu einem umfassenden Business-Tool für Sprachendienstleister.
Die Mitglieder des Netzwerks arbeiten mit OTM konform zu internationalen Qualitätsstandards und garantieren ihren Geschäftspartnern zudem sichere Kommunikation und Datenübertragung. Sie sparen ca. 60 % des sonst üblichen Aufwands an administrativen Aufgaben ein und haben ca. 50 % weniger Aufwand im Projektmanagement.
Die Pilotphase des Quality Translation Network beginnt bereits im 4. Quartal 2009. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich auf www.LSP.net unverbindlich für die Pilotphase anzumelden. Auf der Website sind detaillierte Informationen zum Quality Translation Network hinterlegt. Offizieller Start des Netzwerks ist am 11. Januar 2010.
LSP.net GmbH (Language Service Provider Network)
LSP.net ist Spezialanbieter von Branchenlösungen und Qualitätsmanagement für die Sprachenindustrie. LSP.net entwickelt seit 2001 die Netzwerk-Software OTM und stellt diese im Quality Translation Network für unabhängige Sprachendienstleister bereit.
Die Mitarbeiter im Team der LSP.net GmbH sind Projektleiter, Sprachwissenschaftler, Kaufleute, Juristen und Informatiker. Alle Mitarbeiter verfügen über langjährige Berufserfahrung in der Sprachenindustrie.
Servicequalität und Datenschutz stehen im Mittelpunkt der Kundenbeziehung. Die LSP.net GmbH ist nach folgenden internationalen ISO-Standards zertifiziert: ISO 9001 (Qualitätsmanagement) sowie ISO 27001 (Informationssicherheit). Weltweit sind lediglich 5693 Firmen – in Deutschland sogar nur 120 Firmen – nach diesem anspruchsvollen Standard zertifiziert.
[Text: Ulrich Scheffler. Quelle: Pressemitteilung LSP.net GmbH, 2009-10-07. Bild: LSP.net.]
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B. Braun Melsungen Medizintechnik setzt auf Eurotext
13.9.2009 von Richard Schneider.
„Wir wollten unsere Übersetzungen zentral steuern – in einer an unsere Produktpalette und Zielgruppe angepassten Qualität und Sprache“ erklärt Sabine Duddeck, Head of Marketing Communications bei B. Braun. Die B. Braun Melsungen AG (Bild)versorgt den Gesundheitsmarkt weltweit mit Produkten aus dem Sektor Medizintechnik und ist Dienstleister für Kliniken, niedergelassene Ärzte und den Homecare-Bereich. Das Unternehmen mit einer gut 170-jährigen Tradition nutzt bei Übersetzungen nicht nur eigene Ressourcen, sondern auch externe Partner. Bei Projekten mit Übersetzungsbedarf kommt es so zu einem Zusammenspiel von Abteilungen im Inland, verschiedenen Auslandsvertretungen, dem Übersetzungsdienstleister und der externen Werbeagentur.
Externer Sprachdienstleister
Für die Effizienz dieser Übersetzungsprozesse sorgt die Eurotext AG. Der Dienstleister übersetzt für das hessische Unternehmen vor allem Marketingbroschüren sowie Speed- und Microjobs in aktuell vier verschiedene Sprachen. Die Übersetzungen erfolgen durch muttersprachliche Fachübersetzer in den jeweiligen Zielländern, die themenspezifisch und zielgruppenorientiert für B. Braun ausgewählt werden und deren Arbeiten zusätzlich computergestützten Qualitätssicherungsmaßnahmen unterliegen.
Terminologiearbeit
Zu den besonderen Services gehört das Erstellen fachterminologischer Vorschlagslisten. Diese werden im Rahmen des Übersetzungsprozesses durch die Auslandsniederlassungen freigegeben – so entsteht Schritt für Schritt eine qualitativ hochwertige, firmeneigene Terminologiedatenbank. Die direkte Einbindung der Auslandsniederlassungen von Beginn der Prozesse an schafft Vertrauen. Die gemeinsam erarbeitete Terminologie erleichtert weitere Freigaben deutlich, die weltweite Kommunikation wird zentral gesteuert und ist konsistent. B. Braun investiert dabei nicht in eigene Sprachtechnologien, sondern profitiert von den Prozessen des Dienstleisters. Eurotext gewährt allen interessierten Abteilungen des Unternehmens dezentralen Zugriff auf die bestehenden Daten. So haben Marketing, technische Dokumentation, Vertrieb und Support die gleiche terminologische Basis, die kostenfrei von Eurotext erstellt, gepflegt und zur Verfügung gestellt wird.
Zeit und Kosten reduzieren
Eurotext automatisiert die Gestaltung der übersetzten Texte. Ohne das Layout der Werbeagentur aufzulösen werden die Texte in Übersetzungseditoren importiert, fachgerecht übersetzt, kontrolliert und wieder in das Ausgangsformat exportiert – alles unter den kritischen Blicken von DTP-Fachkräften bei Eurotext. Nachdem der Projektmanager die Übersetzung freigegeben hat, ist gelegentlich nur noch ein Feinschliff der Gestaltung durch die Werbeagentur nötig. Bearbeitungszeit und Kosten werden somit stark reduziert und die Qualität des Ergebnisses steigt, da Fehlerquellen durch das Ausschneiden und Einfügen von Texten aus Zwischenformaten wie Microsoft Word entfallen.
[Text: Boris Zielonka. Quelle: Pressemitteilung Eurotext, 2009-06-14. Bild: Pressestelle B. Braun Melsungen.]
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KERN AG expandiert trotz Wirtschaftskrise: Neue Filialen in Hessen und NRW
29.8.2009 von Richard Schneider.
Die Frankfurter KERN AG, Global Language Services, besitzt das mit Abstand größte Filialnetz aller deutschen Sprachdienstleister und expandiert weiter. Im Mai 2009 wurde eine Niederlassung in Offenbach/Main, der fünftgrößten Stadt in Hessen, eingerichtet. Im Juni öffnete ein weiteres Sprachenzentrum in Mönchengladbach am Niederrhein seine Pforten. Damit ist die Zahl der KERN-Filialen in Deutschland auf 37 gestiegen, weltweit auf 44.
„Offenbach ist aufgrund der guten Infrastruktur, der starken Industrie, und der Lage im Rhein-Main-Gebiet eine sehr interessante Stadt für uns als Sprachendienstleister, da sich in den letzten Jahren dort viele neue Firmen angesiedelt haben. Durch das stetige Wachstum in der Region und den ansässigen namhaften Industrie-, Service- und Produktionsfirmen entstand eine zunehmende Nachfrage nach sprachlichen Dienst- und Werkleistungen. Der schnelle Zugriff auf unsere Niederlassung vor Ort bietet vielen Firmen in Offenbach nun eine noch effektivere und kundennähere Anlaufstelle für nahezu alle sprachlichen Aufgaben“, begründet Dr. Thomas Kern, Vorstandsmitglied der KERN AG, die Entscheidung.
Sein Bruder Michael Kern, ebenfalls Vorstandsmitglied, erläutert: „Trotz der Finanzkrise sehen wir immer noch einen großen Bedarf an fremdsprachlichen Leistungen in diversen Branchen. Unsere Kunden kommen aus nahezu allen Bereichen: Informationstechnologie, Automobiltechnik, Medizin, Pharmazie, Chemie und der Finanzdienstleistung. Deshalb können wir die Schwächen in bestimmten Industriezweigen hervorragend ausgleichen.“
An allen Standorten wird die gesamte Palette der KERN-Dienstleistungen angeboten: Vom Übersetzen und Dolmetschen in allen Weltsprachen über Software-, Multimedia- und Webseiten-Lokalisierung bis hin zu Terminologieverwaltung sowie Satz und Druck von mehrsprachigen Unterlagen und Sprachtraining für Privat- und Firmenkunden. Dabei werden vor allem Kunden aus Mittelstand, Industrie und öffentlichen Institutionen, aber auch Privatkunden angesprochen.
[Text: Christiane Lau. Quelle: Pressemitteilung Kern AG, 2009-05-11, 2009-07-24. Bild: Kern.]
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Bielefeld: Scriptor erstellt und übersetzt Doku für Weltkonzerne
18.8.2009 von Richard Schneider.
In einer westfälischen Regionalzeitung wird die Scriptor Dokumentations Service GmbH vorgestellt. Deren zwölfköpfiges Team erstellt in Bielefeld Handbücher und Bedienungsanleitungen für Unternehmen aus dem Bereich Maschinenbau, Elektro- und Medizintechnik. Darüber hinaus werden auch Übersetzungen angefertigt bzw. organisiert – in bislang rund 40 Sprachen.
Die Arbeit der technischen Autoren, Korrektoren und Setzer ist zeitaufwändig und kann pro Anleitung bis zu drei Monate dauern. Denn die Autoren müssen sich zunächst beim Kunden vor Ort mit dem jeweiligen Produkt vertraut machen.
Im Arbeitsalltag von Scriptor bestätigt sich der Trend zu Englisch als Grundsprache. Deutsche Konzerne, die international aufgestellt sind, verfassen ihre technische Dokumentation immer häufiger zunächst auf Englisch. Diese Version ist dann die Grundlage für alle weiteren Übersetzungen – auch die ins Deutsche.
Mit dem Detmolder Elektrotechnikkonzern Weidmüller, dem Paderborner IT-Dienstleister Wincor Nixdorf und dem Bielefelder Spezialisten für Industrienähmaschinen Dürkopp Adler kann Scriptor einige Multis zu seinen Kunden zählen. Aber auch mittlere und kleine Firmen aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden lassen ihre technische Dokumentation gerne in Bielefeld erstellen.
Ursprünglich war die heutige Scriptor GmbH eine Abteilung der Bertelsmann AG. “Als wir gemerkt haben, dass die Branche Zukunft hat, haben wir die Einheit samt aller Arbeitnehmer in die Selbstständigkeit übernommen”, erinnert sich Geschäftsführerin Heike Hettwer (47). Auf der Scriptor-Website liest sich die Firmengeschichte wie folgt:
Seit 1986 ist die Scriptor Dokumentations Service GmbH im Dokumentationsgeschäft tätig, zunächst im Bertelsmann Konzern als interne Abteilung der Bertelsmann Software GmbH. Dort wurden Handbücher und Schulungsunterlagen erstellt und Schulungen durchgeführt. Die Abteilung war verantwortlich für den Hotline-Support der Buchhändlersoftware. Durch diese Erfahrungen kam es zur Gründung der Thesaurus GmbH mit einem schon ziemlich breiten Leistungsspektrum. Anschließend zog die Thesaurus GmbH nach Schloß Neuhaus bei Paderborn um. Die dort ansässige Heinz Nixdorf AG wurde ein Schwerpunktkunde. Nun wurde neben Software auch Hardware dokumentiert. Kurze Zeit später, durch ein Management-Buy-out 1990, wurde die Scriptor Dokumentations Service GmbH in Bielefeld ins Leben gerufen.
Bereits 1988 war die Scriptor GmbH durch entsprechende Vorträge, z.B. auf der CeBIT, Vorreiter für verständliche Bedienungsanleitungen. Zu dieser Zeit gab es in Deutschland weniger als 5 freie Anbieter für die Erstellung von technischer Dokumentation. Eine Branche wie heute existierte nicht. Von Anfang an waren wir von der Notwendigkeit und den Möglichkeiten der technischen Kommunikation überzeugt; eine Überzeugung, die sich am Markt durchgesetzt hat.
Den genannten Zeitungsartikel können Sie in der Neuen Westfälischen lesen.
[Text: Richard Schneider. Quelle: Neue Westfälische, 2009-07-17. Bild: Scriptor.]
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Weiterbildung für Sprachdienstleister: DSC und Fleury & Fleury kooperieren
17.8.2009 von Richard Schneider.
Der Berliner Sprachdienstleister und Schulungsanbieter Document Service Center GmbH (DSC) und die auf mehrsprachiges Informationsmanagement spezialisierte unabhängige Unternehmensberatung Fleury & Fleury Consultants aus Erkrath bei Düsseldorf haben eine Zusammenarbeit im Bereich „übersetzungsspezifische Managementseminare“ am DSC-Schulungscenter vereinbart.
Themen sind die umfassende Kenntnis und Beherrschung aller die Übersetzung betreffenden Prozesse und Umstände („Übersetzungsmanagement“), optimale Techniken zur strukturierten Bearbeitung einzelner Übersetzungsprojekte („Projektmanagement in der Übersetzung“) und die erfolgreiche Integration von Terminologiearbeit in Quelltexterstellung und Übersetzung („Terminologiemanagement“). Die Seminare sprechen gezielt sowohl Übersetzungsdienstleister als auch Auftraggeber an.
„Die Gestaltung komplexer und effizienter Übersetzungsprozesse ist die zentrale Aufgabe sowohl für Übersetzungsdienstleister als auch für Auftraggeber. Die Symbiose aus fachlicher Expertise und praxisorientierter Vermittlung haben Fleury & Fleury zu Recht zu der führenden Adresse für entsprechende Qualifizierung und Beratung in Deutschland gemacht.“, stellt Hans Pich (Bild oben), Business Development Manager bei DSC, fest. „Durch die Kooperation können wir unseren Kunden einen noch besseren Zugang zu entsprechendem Fachwissen ermöglichen, der sich auch kurzfristig in der Qualität und Effizienz der gesamten Übersetzungsprozesse widerspiegeln wird.“
„Mit DSC haben wir einen Partner mit hoher Kompetenz und Erfahrung gefunden, der wie wir das Ziel verfolgt, alle Tätigkeiten rund um das Thema Übersetzung sowohl in der Branche als auch bei den Auftraggebern zu professionalisieren. Durch den umfassenden Themenfokus und die toolhersteller-neutrale Ausrichtung des Schulungscenters ergänzen wir uns bei dieser Aufgabe ausgezeichnet“, fügt Frank Fleury (Bild unten), geschäftsführender Gesellschafter von Fleury & Fleury Consultants, hinzu.
Document Service Center GmbH
DSC gehört zu den führenden Übersetzungsdienstleistern für technische Inhalte. Durch einen starken Fokus auf Inhouse-Übersetzungen und langjährige Erfahrungen im Umgang mit modernsten Software-Technologien sowie deren Anpassung auf kundenspezifische Anforderungen verfügt das Document Service Center heute über eine herausragende Kompetenz in allen Fragen der technologiegestützten Optimierung von Lokalisierungs- und Globalisierungsworkflows. Seit Anfang 2008 ist das Document Service Center Teil der internationalen RWS-Gruppe. In der Gruppe übernimmt DSC eine zentrale Rolle in der Anwendung und Einführung von Übersetzungstechnologien.
www.dsc-translation.de
Fleury & Fleury Consultants
Die unabhängige Unternehmensberatung hat sich auf multilinguales Informationsmanagement spezialisiert. Sie berät international tätige Unternehmen und Sprachdienstleister bei der Optimierung ihrer Organisation, Prozesse und Technologie in allen Fragen rund um die Texterstellung und Übersetzung. Als privater Weiterbildungsträger ist sie außerdem mit firmeninternen und offenen Angeboten in der beruflichen Weiterbildung aktiv. Darüber hinaus gehören Verbandsarbeit, Zusammenarbeit mit diversen Hochschulen und Beiträge zu führenden nationalen und internationalen Tagungen zu ihren Tätigkeiten.
www.fleuryfleury.com
[Text: DSC, Fleury & Fleury. Quelle: Mitteilung DSC, Fleury & Fleury, 2009-08-12. Bild: DSC, Fleury & Fleury.]
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CLS Communication übernimmt Scandinavian Translators
12.8.2009 von Richard Schneider.
Die schweizerische CLS Communication AG erwirbt rückwirkend per 1. Juli 2009 den dänischen Sprachdienstleister Scandinavian Translators A/S in Kopenhagen. Diese Akquisition ist ein weiterer Schritt zur Umsetzung der internationalen Wachstumsstrategie von CLS. Scandinavian Translators wurde 1977 gegründet und wird von vier Gründungspartnern geführt. Dieser sehr profitable Qualitätsanbieter ist in verschiedenen Segmenten breit abgestützt und verfügt über eine loyale Kundschaft.
Mit diesem Schritt stärkt CLS ihre Marktposition in Dänemark und verschafft sich eine gute Ausgangslage für die weitere Entwicklung des Marktes in den nordischen Ländern. Scandinavian Translators ist eine ideale Ergänzung zu CLS, denn sie verfügt über ein ähnliches Geschäftsmodell und eine komplementäre Kundenbasis. Ausserdem ergeben sich durch die Akquisition Vorteile in Bezug auf Kundenservice, Marktauftritt und eine erweiterte Dienstleistungspalette.
Während die Partner von Scandinavian Translators den Wunsch geäußert haben, sich nach einer Übergangszeit zurückzuziehen, werden die Mitarbeiter in die CLS-Gesellschaft integriert. CLS verfügt über langjährige, einschlägige Erfahrung in der Integration von Sprachendiensten, auch in Dänemark.
Kirsten Carsten Nielsen, Partner von Scandinavian Translators A/S unterstreicht: “Diese Transaktion ist die beste Lösung für unsere Firma und unsere Kunden, denn mit CLS haben wir einen starken Partner gefunden, der die gleiche Philosophie vertritt. Steen Magnussen, Country Manager von CLS Communication A/S in Dänemark: “Ich sehe Scandinavian Translators A/S als sehr gute Ergänzung unseres Geschäfts in Dänemark.” Doris Albisser (Bild), CEO von CLS: “Scandinavian Translators A/S passt sehr gut zu uns. Diese Akquisition ist ein weiterer Schritt in der Umsetzung unserer internationalen Wachstumsstrategie und der Entwicklung des skandinavischen Marktes.”
CLS Communication AG
CLS Communication AG ist eine international tätige Sprachen- und Technologiedienstleisterin für mehrsprachige Kommunikation in den Kernbereichen Finanz, Versicherung, Telekommunikation, Life Science und Recht. Das Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz ist darauf spezialisiert, mehrsprachige Texte zu erstellen, übersetzen und verwalten. Zum Kundenkreis zählen inzwischen rund 1000 namhafte, global tätige Unternehmen. In Europa, USA und Asien sind für CLS Communication intern über 350 Fachkräfte sowie ein globales Netzwerk von rund 1600 Spezialisten tätig. www.cls-communication.com
Scandinavian Translators A/S
Scandinavian Translators A/S, gegründet 1977, ist eine der grössten und angesehensten Übersetzungsfirmen Dänemarks. Das Unternehmen bietet erstklassige Business-to-Business-Lösungen an im Bereich von Übersetzungen und anderen sprachlichen Dienstleistungen über alle Landesgrenzen hinweg. Scandinavian Translators setzt sprachliche Unterschiede in Wettbewerbsvorteile und Gewinne um, und die Kunden profitieren. Die wichtigsten Kundensegmente sind Finanzwesen, Pharma, Recht, Transportwesen, Forschung und Arbeitsmarkt. Scandinavian Translators benützt moderne Sprachtechnologie und setzt diese auch ein, um die Sprachdienstleistungen in die Systeme der Kunden zu integrieren. www.scandinaviantranslators.com
[Text: Dr. Claudia Rudisch. Quelle: Pressemitteilung CLS, 2009-08-12. Bild: CLS.]
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