Kern AG installiert Leuchtreklame an Frankfurter Hauptwache

Weniger als die Hälfte aller Einzelübersetzer besitzt eine Website. Und schätzungsweise weniger als 5 Prozent weisen mit einem Schild an der Haus- oder Wohnungstür darauf hin, dass dahinter ein Übersetzer werkelt. Noch weniger machen Werbung auf dem eigenen Auto. Einzelübersetzer sind für die Öffentlichkeit nicht sichtbar. An diesem oft beklagten Umstand ist die Berufsgruppe jedoch selbst schuld.

Ganz andere Wege gehen die großen Übersetzungsbüros, denen die Eigenwerbung gar nicht auffällig genug sein kann. Die Kern AG, Sprachendienste, hat im Herbst 2014 an der Frankfurter Hauptwache, einem der belebtesten Plätze der Finanzmetropole, eine auffällige Leuchtreklame mit dem Schriftzug “KERN Sprachendienste” installiert und das obige Video der Aktion veröffentlicht.

Lingua-World-Straßenbahn

Ein anderer großer Sprachdienstleister, Lingua-World in Köln, hat vor Jahren einmal einen kompletten Doppelwagen der Kölner Straßenbahn mit Werbung beklebt.

[Text: Richard Schneider. Quelle: Kern, Lingua-World.]

“Gläserne Übersetzer” weltweit – Aktion der Weltlesebühne zum Internationalen Übersetzertag 2015

Gläserner Übersetzer Klaus Jöken

Das Veranstaltungskonzept des “Gläsernen Übersetzers” so, wie es sein soll: Ausgangs- und Zieltext auf den Bildschirmen im Hintergrund, das Publikum im angeregten Gespräch mit dem Übersetzer. Hier Klaus Jöken auf der Frankfurter Buchmesse 2008 bei der Übertragung eines Lucky-Luke-Comics aus dem Französischen.

Die Weltlesebühne e. V. lädt am 30. September 2015, dem Internationalen Übersetzertag, weltweit zu 21 Veranstaltungen rund um das Übersetzen in 18 Städten ein. Das Format des “Gläsernen Übersetzers” gewährt im Rahmen von ein- bis zweistündigen Präsentationen einen unmittelbaren und authentischen Einblick in die Übersetzertätigkeit: Ein Literaturübersetzer arbeitet öffentlich an einer Übersetzung, macht seine Überlegungen transparent und stellt seine Entscheidungen zur Diskussion.

Das Übersetzen als schöne Kunst und subtiles Handwerk wird zudem in Lesungen, Diskussionen und Wettstreiten vermittelt. Die Arbeit von Literaturübersetzern sichtbar und anschaulich machen: Das ist das Ziel der weltweiten Aktion zum Internationalen Übersetzertag, nach dem Bibelübersetzer und Schutzpatron des Berufsstandes auch Hieronymustag genannt.

Insgesamt 11 Veranstaltungen finden in Berlin, Flensburg, Frankfurt am Main, Freiburg, Hamburg, Heidelberg, Köln und Leipzig statt. Übersetzt wird Literatur aus verschiedensten Sprachen, etwa dem Dänischen, Englischen, Indonesischen, Norwegischen, Polnischen und Spanischen. Darüber hinaus werden in 10 Goethe-Instituten, u. a. in Istanbul, Krakau und Mexiko-Stadt, “Gläserne Übersetzer” zum Einsatz kommen.

In Berlin lassen sich Stefanie Gerhold und Lisa Palmes bei aktuellen Übersetzungsprojekten über die Schulter schauen, in Hamburg und Köln werden je sechs Übersetzer im Wettstreit gegeneinander antreten, in Frankfurt und Leipzig finden Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche statt und in Heidelberg widmen sich vier Übersetzer auf dem historischen Fährschiff “Liselotte von der Pfalz” ihren jeweiligen Projekten. Weitere “Gläserne Übersetzer« sind geplant mit Larissa Bender, Thomas
Gunkel, Christel Hildebrandt u. v. a.

Die Veranstaltungen zum Internationalen Übersetzertag sind eine Initiative des 2009 gegründeten Weltlesebühne e. V., der sich für eine lebendige und streitbare Übersetzungskultur einsetzt. Seit 2014 plant die Weltlesebühne ihre Aktivitäten zum Hieronymustag zentral. Das Besondere ist die Vielzahl der Auftritte und ihr intendierter Seriencharakter – bei aller Individualität der beteiligten Übersetzer, der vorgestellten Texte und der Auftrittsorte.

Martina Kempter, die Vereinsvorsitzende der Weltlesebühne erklärt: “Unsere letztjährigen Veranstaltungen zum Hieronymustag haben große Resonanz gefunden. Überall ist unser Publikum auf Tuchfühlung mit den auftretenden Übersetzern gegangen und hat begeistert die Gelegenheit genutzt, um zu erkunden, was genau beim Literaturübersetzen vor sich geht. Die Entstehung eines Textes live mitverfolgen zu können ist so reizvoll, dass wir an diesem Veranstaltungsformat gern festhalten und die literarisch interessierte Öffentlichkeit weiter dazu einladen wollen.”

Über die Weltlesebühne

WeltlesebühneDie Weltlesebühne e.V. ist ein überregionaler Zusammenschluss von Literaturübersetzern, der die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Bedeutung des Übersetzens als Kulturtechnik, Sprachhandwerk und Wortkunst lenken und seinen Akteuren zu größerer Anerkennung verhelfen möchte. Die Idee des “Gläsernen Übersetzers” stammt aus Skandinavien, über Deutschland hat sich das Veranstaltungsformat weltweit etabliert.

Die Aktion zum Hieronymustag 2015 wird gefördert vom Goethe-Institut, der Robert-Bosch-Stiftung und der S.-Fischer-Stiftung.

www.weltlesebuehne.de

[Text: Weltlesebühne. Quelle: Pressemitteilung Weltlesebühne, 2015-07-29. Bild: Richard Schneider, Weltlesebühne.]

BayernInfo 02/2015 zum Thema Vertragsgestaltung, Business-Knigge, VFF, JMV, Fliegerei, Mitgliederstatisik

BayernInfoSoeben ist die Ausgabe 02/2015 der Mitgliederzeitschrift BayernInfo des BDÜ-Landesverbands Bayern erschienen. Aus dem Inhalt:

  • Susanne Rieg: Vertragsgestaltung für Dolmetscher und Übersetzer
  • Isabelle Hofmann: Business-Knigge – Eine Erfolgsgeschichte mit Fortsetzung
  • Benjamin Auernhammer: Die Vereinigung der Freunde und Förderer des Instituts für Fremdsprachen und Auslandskunde bei der Universität Erlangen-Nürnberg – ein lebendiger Verein
  • Ines Kunzmann: Alle Jahre wieder … Die Jahresmitgliederversammlung
  • Christiane Wagner: “Schau in die Gelben Seiten …”
  • Reinhard Schmitzler: Über die Fliegerei. Geschichte und Technik
  • Martina Hesse-Hujber: Der Landesverband in Zahlen
  • Radica Schenck: Medizingruppe auf Mördersuche
  • Ines Kunzmann: Das neue Gesicht im Landesvorstand – Ein Interview mit Julia Frenzel
  • Ines Kunzmann: Die Fachgruppe Technik auf Tour

Die 26 Seiten starke aktuelle Ausgabe kann ebenso wie frühere Ausgaben bis zurück zum Jahr 2009 als PDF-Datei auf der Website des Verbandes heruntergeladen werden.

www.bdue-bayern.de/publikationen/bayerninfo.html

[Text: Richard Schneider. Bild: Richard Schneider.]

BDÜ gründet mit weiteren Verbänden “Initiative für Sprachmittlung im Gesundheitswesen”

Probleme in der Kommunikation zwischen fremdsprachigen Patienten und Ärzten bzw. Psychotherapeuten können schwerwiegende Folgen haben: Die neu gegründete Initiative Sprachmittlung im Gesundheitswesen setzt sich für mehr Sicherheit von Patienten und Ärzten bzw. Psychotherapeuten durch qualifizierte Sprachmittlung ein.

In Praxen und Krankenhäusern gehören Patienten und Ärzte mit Migrationshintergrund zum Alltag. Um negative Folgen einer missverständlichen Kommunikation abzuwenden und die Sicherheit von Patienten und Ärzten bzw. Psychotherapeuten zu erhöhen, wurde am 14.07.2015 in Berlin die Initiative “Sprachmittlung im Gesundheitswesen” gegründet.

Zusammenschluss von sieben Verbänden

Die Initiative ist ein Zusammenschluss von Verbänden und Organisationen aus den Bereichen Gesundheit, Patientenschutz, Soziales und Sprachmittlung. Gründungsmitglieder sind die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ), die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), der Deutsche Patientenschutzbund (DPSB), die Internationale Gesellschaft für Bildung, Kultur und Partizipation gemeinnützige GmbH (bikup), das KKC – Krankenhaus-Kommunikations-Centrum sowie die Österreichische Plattform Patientensicherheit (Austrian Network for Patient Safety ANetPAS).

Die Initiative steht allen natürlichen und juristischen Personen offen, die die angestrebten Ziele teilen und sich gemeinsam im Interesse nicht deutschsprachiger Patienten und Ärzte engagieren wollen.

Ziel: Sensibilisierung der Politik

Mit der Initiative wollen die Träger auf den akuten Bedarf an professioneller Dolmetschleistung wie auch Sprach- und Kulturmittlung im deutschen Gesundheitswesen aufmerksam machen. Es geht dabei gleichermaßen um eine reibungslose medizinische Versorgung fremdsprachiger Patienten sowie um die Sicherheit von Patienten und Ärzten bzw. Psychotherapeuten.

Jede fehlende oder mangelhafte Verständigung zwischen fremdsprachigen Patienten und Ärzten bzw. Psychotherapeuten erhöht das Risiko einer Fehl- bzw. Mehrfachbehandlung oder auch Unterversorgung. Dies kann schwerwiegende Folgen haben.

Die Initiative will die Politik für die Problematik der fremdsprachigen Kommunikation im Bereich Gesundheit sensibilisieren. Ziel der Initiative ist es, verbindliche Regelungen zu bewirken, um die Versorgung fremdsprachiger Patienten mit qualifizierter Sprachmittlung zu gewährleisten und ihnen einen barrierefreien Zugang zum Gesundheitssystem zu ermöglichen.

Laiendolmetscher im Gesundheitswesen nicht sinnvoll

Während in einfachen Alltagssituationen der Einsatz ehrenamtlicher Laiendolmetscher hilfreich sein kann, bedarf es im Gesundheitswesen professioneller und qualifizierter Dolmetscher sowie Sprach- und Integrationsmittler.

Die umfangreiche und verständliche Aufklärung des Patienten ist ein zentraler Bestandteil der medizinischen Versorgung sowie der ärztlichen und psychotherapeutischen Aufklärungspflicht. Diese ist verankert im Bürgerlichen Gesetzbuch (vgl. § 630e BGB Aufklärungspflichten).

Verweis auf Beschlüsse und Grundsatzpapiere der Politik

Die Initiative nimmt Bezug auf das Schwerpunktjahr „Gesundheit und Pflege in der Einwanderungsgesellschaft“ der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özoğuz, und stützt sich auf die Beschlüsse der 88. Gesundheitsministerkonferenz und der 10. Integrationsministerkonferenz 2015, die eine gesicherte Finanzierung von Dolmetschleistungen für psychisch erkrankte und traumatisierte Asylsuchenden und Flüchtlinge fordern.

Weiterführender Link

[Text: Initiative Sprachmittlung im Gesundheitswesen. Quelle: Pressemitteilung der Initiative, 2015-07-14.]

 

BDÜ präsentiert neue “Fachliste Energie” mit entsprechend qualifizierten Dolmetschern und Übersetzern

BDÜ-Fachliste EnergieWer schon einmal einen Fachübersetzer für Solarenergie oder Wasserkraft gesucht hat, der weiß, wie schwierig es sein kann. Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) veröffentlicht nun erstmals ein kostenloses Verzeichnis mit Sprachexperten für die Energiebranche.

In der “Fachliste Energiewirtschaft, Energieverteilung, Erneuerbare Energien” stehen die direkten Kontaktdaten von mehr als 100 geprüften Dolmetschern und Übersetzern. Aufgeführt sind Sprachexperten für 17 Sprachen, die sich auf die Energiebranche spezialisiert haben. Vertreten sind Dienstleister für alle gängigen und weniger gängige Sprachen – sowohl für Englisch, Französisch und Spanisch als auch für Japanisch oder Ukrainisch.

Bei jedem Eintrag stehen nähere Informationen zu den jeweiligen Branchenschwerpunkten. Die Fachgebiete reichen von Biomasse bis hin zu Windkraftanlagen. Interessierte können die Fachliste jetzt kostenfrei von der Verbandswebsite herunterladen. Eine gedruckte Fassung des Verzeichnisses in Form einer Broschüre lässt sich kostenfrei per E-Mail anfordern: fachverlag@bdue.de.

Alle Dolmetscher und Übersetzer in der Fachliste sind Mitglieder des BDÜ. Sie mussten vor Aufnahme in den Verband ihre fachliche Qualifikation nachweisen. Das gibt Nutzern der Fachliste die Gewissheit, dass es sich bei allen Kontakten um qualifizierte Dienstleister handelt.

Interessenten können die Sprachexperten direkt kontaktieren. Je nachdem, welche Aufgabe ansteht, ist ein Dolmetscher oder ein Übersetzer gefragt: Dolmetscher arbeiten mündlich. Sie kommen zum Einsatz, wenn es sich zum Beispiel um ein Meeting oder eine Konferenz handelt. Übersetzer arbeiten hingegen mit Texten, also schriftlich. Sie übersetzen unter anderem Planungsunterlagen, Montageanleitungen oder Studien. Aus diesem Grund ist das Verzeichnis unterteilt in die beiden Rubriken “Übersetzer” und “Dolmetscher”. Von dort aus lässt sich dann jeweils nach der gewünschten Sprache recherchieren.

Die “Fachliste Energiewirtschaft, Energieverteilung, Erneuerbare Energien” des BDÜ erscheint erstmals für 2015/2016. Es ist geplant, die Liste bei guter Nachfrage alle zwei Jahre zu aktualisieren.

Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer veröffentlicht noch weitere kostenlose Fachlisten auf seiner Website. So gibt es zum Beispiel Fachlisten mit Sprachexperten für Technik, Wirtschaft oder Medizin. Herausgeber der Listen ist die BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft mbH, ein Unternehmen des Verbandes.

Weiterführende Links

[Text: Birgit Golms. Quelle: Pressemitteilung BDÜ, 2015-07-22. Bild: BDÜ.]

FH Südwestfalen in Soest: Noch Plätze frei im Studiengang technische Redaktion und Projektmanagement

FH Südwestfalen

Saskia Felling und Timo Werner sind überzeugt vom Konzept ihres Studiengangs technische Redaktion und Projektmanagement. Absolventen haben nachweislich beste Karrierechancen.

Für alle, die noch auf der Suche nach einem Studienplatz sind und ein Faible für kreatives Schreiben, Medien und Technik haben: Der Studiengang “technische Redaktion und Projektmanagement” (TRP) an der Fachhochschule Südwestfalen in Soest hat noch Plätze frei. Worum es dabei in der Praxis geht, haben Studierende bei der Entwicklung der Katamarane aus Vulkanfiber eindrucksvoll präsentiert.

Eine lückenlose technische Dokumentation, ansprechend aufbereitet mit selbsterklärenden Abbildungen und präzisen Definitionen – die Leistung der TRP-Studierenden beim Katamaran-Rennen am Möhnesee vor gut einer Woche hat beeindruckt.

Die Doku enthält alle wesentlichen Informationen, Normen und Richtlinien von der Idee über die Konstruktion bis hin zum fertigen Design. Bei der erfolgreich bestandenen Jungfernfahrt soll es nicht bleiben. Der Katamaran könne durchaus als dauerhafte Attraktion am Möhnesee etabliert werden, so die Idee der Studierenden.

Die Dokumentation gibt Interessierten die komplette Bauanleitung mit wertvollen Details an die Hand, um ähnliche Projekte zu initiieren oder den “e-cruiser” weiterzuentwickeln.

“Die technische Dokumentation von Produkten wird in Unternehmen immer wichtiger”, weiß Prof. Dr. Christian Stumpf, Studiengangkoordinator für technische Reaktion und Projektmanagement. Er steht in ständigem Austausch mit Vertretern aus Industrie und Handel und sieht, dass technische Redakteure nicht nur Informationen über Produkte zusammentragen. Sie bereiten die technischen Daten ansprechend in Wort und Bild für Print- oder Onlinekanäle auf und bilden so die Brücke zwischen Anwender und Hersteller. Eine Affinität zu Technik und Medien ist dabei ebenso gefragt, wie ein gutes Schreibgefühl.

Hoher Bedarf an technischen Redakteuren in der Industrie

Der Bedarf an gut ausgebildeten technischen Redakteuren ist bundesweit groß: “Einschlägige Jobportale veröffentlichen jeden Tag zwischen fünf und zehn neue Jobs für technische Redakteure”, hat Beate Pelz, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Maschinenbau-Automatisierungstechnik, beobachtet.

Das bestätigt auch Saskia Elling, TRP-Studentin im 6. Semester. Sie hat nur eine Bewerbung abgeschickt und schreibt ihre Bachelor-Arbeit jetzt bei einem international agierenden Auto- und Nutzfahrzeughersteller mit Sitz in Stuttgart.

Die Einschreibefrist für Studiengänge zum Wintersemester 2015/2016 endet am 15. Juli. Um Kurzentschlossenen aber dennoch die Chance zu geben, mit TRP eine vielseitige Berufsausbildung zu starten, kann diese Frist im Einzelfall verlängert werden.

Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums ist die Fachhochschulreife, absolvierte Praktika in verschiedenen Bereichen sowie ein bestandener Eignungstest. Dieser kann zu individuellen Einzelterminen kurzfristig nachgeholt werden.

FH Südwestfalen: 12.000 Studierende an vier Standorten

An der FH Südwestfalen sind 12.112 Studenten eingeschrieben (Mai 2015). Diese verteilen sich auf die Standorte Meschede (4.490), Soest (2.736), Hagen (2.585) und Iserlohn (2.301).

www.fh-swf.de/trpm

Weiterführende Links

[Text: FH Südwestfalen, Soest. Quelle: Pressemitteilung FH Südwestfalen. Bild: Sabine Henning/FH SWF.]

WordPress theme: Kippis 1.15