Expolingua porträtiert Sprachliebhaber Joe Greenman

ExpolinguaSprachen sind für ihn Wunder. So gewaltig, dass sie ein Leben verändern können. So wie seins. Der Amerikaner Joe Greenman (68) würde heute nicht mit seiner Frau, die er in Saudi Arabien kennengelernt hat, in Berlin leben, hätte er sich im Studium nicht entschieden, Arabisch zu lernen.

Der Englischlehrer und Übersetzer studierte in den 1960-70ern Linguistik (BA und MA) an der University of Buffalo und brauchte dafür noch eine nicht-westliche Fremdsprache. „Ich habe damals mit vielen Arabern Freundschaften geschlossen – und jetzt, 40 Jahre später, bin ich immer noch mit manchen eng befreundet. Man muss eine Sprache in sein Leben lassen, sich Gruppen suchen, in denen man sprechen kann. Sprachen zu lernen ist etwas sehr Praktisches“, erklärt Joe. Lesen und hören allein reiche nicht.

Mit fast 40 begann er, Deutsch zu lernen – wegen seiner Frau. Außerdem wollte er immer schon in Europa leben, also gingen sie 1986 gemeinsam nach Berlin. Zwei Jahre blieben sie hier, dann wurde Joe die Stadt mit der Mauer zu eng. Nach einer Zeit in Freiburg i.B., Saudi Arabien, Jemen und Frankreich zogen sie 1996 wieder zurück in die deutsche Hauptstadt. Es gab keinen spannenderen Ort für das Paar. „Ich war damals 50 und wir hatten Glück. Meine Qualifikationen waren ziemlich gut und ich hatte viel Erfahrung als Englischlehrer gesammelt, so fiel uns der Start leicht“, erinnert sich Joe.

Ob es leichter für ihn war, Deutsch als Arabisch zu lernen? „Ich glaube nicht, dass eine Sprache schwerer ist als eine andere. Es kommt auf die Motivation an.“ Gerne würde er noch Chinesisch lernen. Die Andersartigkeit in Satzbau, Ton und Grammatik fasziniert ihn. „Doch ich bin zu alt, um sie irgendwann richtig gut zu beherrschen“, seufzt er. Wer eine Fremdsprache lernen will, müsse sich realistische Ziele setzen.

Trotzdem will sich der Sprachenliebhaber auf der diesjährigen EXPOLINGUA in Berlin über das Seminarangebot für Chinesisch informieren. „Ich finde es absolut spannend, wie Sprache funktioniert. Ich glaube, wir als Menschen haben keine intellektuelle Herausforderung, die komplizierter ist als eine Fremdsprache zu lernen“, so der 68-Jährige begeistert. Sein Rat: „Wer Interesse an einer Sprache hat, muss zur Expolingua. Das Programm ist so vielfältig, es gibt so viele Möglichkeiten sich für Auslandsaufenthalte zu erkundigen! Ich kann nur sagen: Do it!“

www.expolingua.de

[Text: Expolingua. Quelle: Pressemitteilung Expolingua, 30.10.2014. Bild: Expolingua.]

RWS Secure Translations – Sichere Übersetzungsprozesse für vertrauliche und geheime Informationen

RWSDer Schutz vertraulicher und geheimer Informationen ist für Unternehmen von herausragender Bedeutung für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit.

Bedrohungen entstehen nicht nur durch Hacker oder Malware, sondern zunehmend auch durch internationale Organisationen oder direkte Wettbewerber, die bestehende Sicherheitslücken nutzen. Gleichzeitig stehen global agierende Unternehmen vor der Herausforderung, die international verflochtenen Entwicklungs- und Produktionsprozesse über Sprachgrenzen hinweg zu optimieren.

Vertrauliche und geheime Informationen in einer gesicherten Umgebung übersetzen

Mit RWS Secure Translations hat die RWS Group Deutschland daher ihren Kunden jetzt ein Angebot geschaffen, dass es ermöglicht, vertrauliche und geheime Informationen in einer gesicherten Umgebung übersetzen zu lassen. RWS Secure Translations kann für alle von der RWS Group Deutschland angebotenen Fachgebiete und eine Vielzahl von Sprachkombinationen eingesetzt werden.

Die Umsetzung von Übersetzungsprozessen mit RWS Secure Translations beinhalten sowohl die sichere Übertragung von Informationen zwischen den beteiligten Unternehmen und Personen wie auch den Schutz der Vertraulichkeit während der Bearbeitung. Für interessierte Unternehmen bieten wir zudem eine Einführungsberatung und die Unterstützung bei der Umsetzung an.

RWS Secure Translations steht ab sofort zur Verfügung und wird auf der tekom-Jahrestagung vom 11.-13.11.2014 in Stuttgart erstmals vorgestellt.

Über die RWS Group Deutschland GmbH

Die RWS Group Deutschland GmbH wurde 1997 unter dem Namen Document Service Center Technische Übersetzungen und Software-Lokalisierung GmbH in Berlin gegründet. Seit 2008 gehört sie zur internationalen RWS Group. Am Standort Berlin verfügt die RWS Group über ca. 80 angestellte Mitarbeiter.

Das Tätigkeitsfeld RWS Group Deutschland umfasst Übersetzung und Lokalisierung in den Fachbereichen Technische Kommunikation, Marketing, Corporate Communication und Recht; ein- und mehrsprachiges Terminologie-Management und multilinguales Publishing. Durch den langjährigen Einsatz moderner übersetzungsunterstützender Technologien, die umfangreiche Prozesskompetenz und den Fokus auf Inhouse-Übersetzungen steht die RWS Group Deutschland führend für Qualität, Effizienz und Service. Dies wird auch durch die Zertifizierung nach EN 15038:2006 und ISO 9001:2008 dokumentiert.

Die internationale RWS Group gehört zu den zehn größten Übersetzungsdienstleistern weltweit und ist Marktführer im Bereich Patentübersetzungen. Mit Niederlassungen in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Schweiz, USA, Australien, China und Japan bietet die RWS Group ihren Kunden einen globalen Service.

www.rws-group.de
www.rws.com

[Text: RWS Group. Quelle: Pressemitteilung RWS Group, 31.10.2014. Bild: RWS Group.]

350 Übersetzungsprofis für 50 Sprachen: ADÜ Nord veröffentlicht “Grüne Liste” 2014/2015

ADÜ NordFrisch aus der Druckerpresse kommt jetzt die aktuelle Liste der in Norddeutschland tätigen Dolmetscher und Übersetzer, die vom ADÜ Nord unter dem Namen “Grüne Liste” angeboten wird.

Hier wird fündig, wer professionelle Übersetzungen benötigt – sei es durch Konferenzdolmetscher, Technikübersetzer oder Sprachmittler beim Besuch einer ausländischen Delegation im Betrieb. 350 im ADÜ Nord zusammengeschlossene Übersetzungs- und Dolmetschprofis mit mehr als 50 Arbeitssprachen und einer Vielzahl von Spezialgebieten sind in der Grünen Liste 2014/2015 aufgeführt, jeweils mit Angaben zu ihren Sprachen, Qualifikationen und Fachgebieten sowie zur Kontaktaufnahme.

Adressaten sind Unternehmen und Betriebe, aber auch Privatpersonen, die professionelle und qualitativ hochwertige Übersetzungen benötigen.

In gedruckter Form ist die Broschüre kostenlos in der ADÜ-Nord-Geschäftsstelle erhältlich. Als PDF-Datei kann sie das ganze Jahr über in fortlaufend aktualisierter Form von der Website des Verbandes im heruntergeladen werden (Menü “Publikationen” > “Grüne Liste”).

www.adue-nord.de

[Text: ADÜ Nord. Quelle: Mitteilung ADÜ Nord, 2014-11-04. Bild: ADÜ Nord.]

quickTerm erweitert Anwenderkreis: Terminologie-Workflow-Management für Acrolinx-Anwender

quickTermNun können auch Anwender der Acrolinx-Plattform für die Unternehmenssprache die Vorteile des Terminologie-Workflow-Managements von quickTerm nutzen. Mit dem neuen Release kann quickTerm auf die Termbank von Acrolinx zugreifen und die Workflows rund um Erstellung, Freigabe und Pflege managen.

Bislang hatte quickTerm seine Benutzerfreundlichkeit für den Gelegenheitsnutzer und die
Managementfunktionen für die Terminologen ausschließlich in Kombination mit SDL MultiTerm bewiesen. Nun steht das Terminologiekraftpaket quickTerm auch für Acrolinx zur Verfügung. Einen ersten Kunden gibt es bereits.

„Wir freuen uns sehr, dass wir diese strategisch wichtige Erweiterung für quickTerm verwirklichen konnten“, unterstreicht Klaus Fleischmann, Managing Director bei Kaleidoscope. „Die Zusammenarbeit mit Acrolinx verlief ausgezeichnet.“

„Mit quickTerm können wir unseren Benutzern eine leicht in Unternehmen zu implementierende Terminologielösung bieten, die weit über herkömmliche Termbanken hinausreicht. Neue Terminologie wird direkt aus Acrolinx abgegriffen sowie in quickTerm freigegeben und definiert. Abschließend ist sie automatisch in Acrolinx verfügbar, ohne dass Autoren dabei ihre vertraute Arbeitsumgebung verlassen müssen“, so Christian Gericke, SVP Sales EMEA und APAC bei Acrolinx.

Weitere Neuerungen

Die Philosophie von quickTerm, die (Terminologie-)Arbeit zu erleichtern, kommt auch in der neuen Version klar zum Ausdruck. Eine der Verbesserungen: Anwender können ab sofort Einträge direkt und ohne Umweg in quickTerm editieren. Daneben wurde die Konfigurierbarkeit der Workflows massiv erweitert. Je nach Wunsch und Anforderungen können Workflows an vielen Stellen vereinfacht oder komplex ausdefiniert werden. Beispielsweise können sämtliche Funktionen für alle Benutzergruppen ein- und ausgeschaltet werden.

Zudem wurde die Kommunikation zwischen den Workflow-Beteiligten signifikant erweitert. Alle Teilnehmer können nun mit allen relevanten Kollegen direkt kommunizieren, Fragen stellen bzw. beantworten und, sofern berechtigt, die Aufgaben auch flexibel, temporär oder permanent delegieren. Selbstverständlich behält der Terminologe dabei aber immer die Kontrolle.

Auch die Auswertungen wurden deutlich verbessert. So können Statistiken über sämtliche quantitativen Aspekte der Termbank ausgegeben, gefiltert und gruppiert werden. Ebenso können Statistiken über alle Workflows erzeugt und chronologisch abgelegt werden. Damit sind die Auswertungen ein mächtiges Werkzeug für Terminologieteams, um den Nutzen der Termbank im Unternehmen klar zu untermauern.

Noch sozialer und genauer

Die Funktionalitäten für „Social Terminology“, die seit dem letzten quickTerm-Release für viel Furore und auch bereits für Nachahmer gesorgt haben, sind fixer Bestandteil des Produktes geworden. In zahlreichen Kundenprojekten werden laufend Erfahrungen gesammelt und in diesen vollkommen innovativen Ansatz im Terminologiemanagement eingebracht.

Vortrag von MAN und Kaleidoscope auf tekom-Jahrestagung

Wie die Kopplung zwischen Acrolinx und quickTerm im Echtbetrieb funktioniert, demonstriert ein Vortrag im Rahmen der tekom-Jahrestagung 2014 in Stuttgart. Kerstin Nothhelfer von der MAN Truck & Bus AG und Klaus Fleischmann präsentieren am Mittwoch, 12.11.2014, um 12.15 Uhr das Praxisbeispiel „Workflow-basierte Terminologievalidierung mit angebundener Dokumentenprüfung“.

Ebenfalls auf der tekom präsentieren wir auch die Lösung, die KTM Sport Motorcycles gemeinsam mit Kaleidoscope zur Steuerung der gesamten Sprachprozesse implementiert hat – frei nach dem Motto „Ready to Race“, natürlich in Rekordzeit.

Über quickTerm – Terminologie einfach für alle

quickTerm macht Terminologiearbeit schnell, unkompliziert und passt sie genau an die Bedürfnisse der Benutzer an. Gelegenheitsnutzer schätzen besonders die intuitive Benutzeroberfläche und die verständliche Darstellung der Terminologieinhalte. Alle Anwender greifen schnell und unkompliziert aus allen Windows-Applikationen per Hot Key
auf die Terminologie zu, Kenntnisse der Terminologielehre oder ihrer Werkzeuge sind dazu nicht notwendig.

Gleichzeitig stehen den Terminologen alle Möglichkeiten offen, den Terminologieworkflow und Terminologie-Life-Cycle zu managen.

Kurz: quickTerm baut auf der Datenbank von SDL MultiTerm bzw. Acrolinx auf erweitert die Terminologiearbeit um Workflowmanagement und Life-Cycle-Management.

www.quickterm.at

Über Kaleidoscope

KaleidoscopeDie Kaleidoscope GmbH unterstützt seit 1996 international tätige Unternehmen, mehrsprachige Produktinformationen rasch, kostengünstig und qualitätsgesichert zu erstellen und zu verwalten. Dazu kombinieren wir Software weltweit führender Hersteller mit bewährtem Prozess- und Branchen-Know-how sowie eigenen Software-Lösungen für Online Translation Review, Terminology Life-Cycle Management, Query Management und andere komplexe Sprach-Aufgaben.

www.kaleidoscope.at

Über Acrolinx

AcrolinxAcrolinx hilft dabei, eine unverwechselbare Unternehmenssprache zu etablieren. Mit künstlicher Intelligenz und linguistischer Verarbeitung werden Kunden wie Philips, Siemens, MAN, Liebherr und IBM dabei unterstützt, Marketing-Content und technische Texte zu vereinheitlichen und zu verbessern. Mit der Plattform lassen sich eigene sprachliche Standards festlegen und durchsetzen. Egal, ob Word, PowerPoint oder Content-Management-System, die Integration von Acrolinx unterstützt Unternehmen bei der Texterstellung. So werden Ihre Texte auffindbar, relevant, verständlich und sogar unterhaltsam.

www.acrolinx.de

[Text: Kaleidoscope, Acrolinx. Quelle: Pressemitteilung Kaleidoscope GmbH, 2014-10-28. Bild: Kaleidoscope, Acrolinx.]

Sprachtransfer im digitalen Zeitalter: 220 Experten aus 37 Ländern diskutieren über Sprache in den Medien

Die Medien und die Übersetzungsbranche wandeln sich rasant. Weltweit entstehen immer mehr Inhalte, wie Filme, TV-Serien und Videospiele, und moderne Kommunikationstechnologien beschleunigen ihre Erstellung und Verbreitung.

Auf der zehnten Sprachen & Medien (Languages & The Media), der führenden internationalen Fachkonferenz zur Sprachmittlung in audiovisuellen Medien, diskutieren mehr als 220 Medienexperten (u. a. Anbieter, Vertreter von Rundfunkanstalten, Produzenten) und Übersetzer aus 37 Ländern über den Umgang mit den wachsenden Möglichkeiten und neuen Trends in diesem Sektor.

Denn da die Inhalte ständig zunehmen, wächst auch der Bedarf an Übersetzungen, bspw. als Synchronisation, Untertitelung, Voice-over und Beschreibungen für Menschen mit Hör- bzw. Seheinschränkungen. Unter dem Titel „Smart Technologies – Smart Translations“ (Intelligente Technologien – Intelligente Übersetzungen) geht die Konferenz der Frage nach, ob und wie technische Hilfsmittel dazu beitragen können, mit diesem Wandel Schritt zu halten.

Die Veränderungen sind weitreichend und betreffen zahlreiche Branchen. Während Nichtregierungsorganisationen und internationale Einrichtungen sich immer mehr auf die Anforderungen einer vielsprachigen Welt einstellen müssen, sehen globale Medienkonzerne sich den Herausforderungen von Erweiterung aber auch Lokalisierung der Inhalte gegenüber. Die Konferenz bietet alle zwei Jahre Entscheidungsträgern die Möglichkeit, sich mit Sprach- und Medienexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung auszutauschen und aktuelle Fragen zu diskutieren.

Verschiedene Sessions, Vorträge, Workshops und Diskussionen thematisieren u. a. die Auswirkungen von Video-on-Demand und Fan-Übersetzungen, den Sprachtransfer für Film, Fernsehen, Computerspiele und digitale Inhalte, HbbTV, Crowdsourcing und den Zugang zu Medien für Menschen mit Hör- und Seheinschränkungen. Begleitend zur Konferenz präsentieren sich in einer Ausstellung führende Anbieter von Sprachprodukten und -dienstleistungen.

Die zehnte „Sprachen und Medien“ vernetzt Wissenschaftler, Sprachexperten, Übersetzer und Dolmetscher, Software-Entwickler und all jene, die audiovisuelle Produkte im Unterhaltungs-, Informations- oder Bildungssektor erstellen, anbieten, vermarkten oder vertreiben.

LANGUAGES & THE MEDIA – Sprachen & Medien
10. Internationale Fachkonferenz zu Sprachvermittlung in audiovisuellen Medien
05.-07.11.2014, Hotel Radisson Blu, Berlin
Veranstalter: ICWE GmbH

www.languages-media.com

[Text: ICWE GmbH. Quelle: Mitteilung ICWE GmbH, 2014-11-06.]

Meet Your Translator auf tekom-Jahrestagung in Stuttgart: Willkommen zur Af(ter)fair

MYT

Peter Oehmen und Tanya Quintieri auf der ersten MYT-Veranstaltung 2013 in Berlin

Nach dem Erfolg der Premiere in Berlin (Bildergalerie unter http://xl8.it/MYT_BerlinFlickr), freuen sich die Macher von Meet Your Translator (MYT) auf die Fortsetzung der Veranstaltungsreihe, bei der Übersetzer und Dolmetscher auf Vertreter der Wirtschaft treffen.

Die MYT Af(ter)fair findet zeitgleich zur tekom-Jahrestagung, dem Branchentreff im Bereich technische Kommunikation, in Stuttgart statt. Entsprechend viele Vertreter der Branche werden hier anwesend sein. Darüber hinaus gehören Übersetzer zur Zielgruppe der Konferenz und der begleitenden Messe. Ein wundervoller Anlass also, um ein weiteres MYT-Event zu organisieren.

Die MYT Af(ter)fair findet am zweiten Konferenzabend statt. Thema dieser MYT-Veranstaltung wird die Zusammenarbeit zwischen freiberuflichen Übersetzern und Ihren Auftraggebern sein. Dazu hält Tanya Quintieri zwischen den Gängen des 3-Gänge-Menüs einen kleinen Vortrag der etwas anderen Art: In 3 Akten zeigt Sie mit viel Humor die Parallelen zwischen Beziehungen unterschiedlicher Natur auf. Lassen Sie sich überraschen!

Warum Meet Your Translator?

Der Beruf des Übersetzers ist mittlerweile zu einem sehr anonymen Beruf geworden. Die meisten Einkäufer von Sprachdienstleistungen finden ihre Dienstleister über das Internet. Dabei gibt es viele Bereiche, in denen es von Vorteil ist, wenn man sich mit dem Dienstleister seiner Wahl an einen Tisch setzen kann. Das ist nicht immer möglich. Aber ein Gespräch mit denen zu führen, die unsere Branche vertreten, kann nicht nur sinnvoll für Sprachdienstleister sein, sondern eben auch für die Auftraggeberseite.

Welche Fragen bewegen die andere Seite? Wie kann man das Verständnis für die Anforderungen des Gegenübers erreichen? Welche Faktoren spielen bei der Internationalisierung eines Unternehmens eine Rolle? Wo können Sprachdienstleister helfen, Prozesse zu verschlanken und so die mehrsprachige Unternehmenskommunikation agiler zu gestalten?

Das primäre Ziel ist eindeutig: Transparenz.

Dem Vertragspartner ein Gesicht geben und eine Stimme. Den MYT-Teilnehmern soll ein Raum geboten werden, in dem sie sich ganz allgemein auszutauschen können. Dabei sollen sie voneinander lernen, inspiriert werden und Kontakte knüpfen.

Finanziert werden die Events durch Sponsoren, die ein Interesse daran haben, dass der deutsche Markt für Sprachdienstleistungen an Transparenz gewinnt.

Im Idealfall verlassen dann alle Teilnehmer das Event mit

  • neuen Ideen für ihre Projekte,
  • interessanten Kontakten,
  • dem Gefühl, die andere Seite besser zu kennen,
  • einem Verständnis für die Bedürfnisse der anderen Seite und
  • vielen Eindrücken,

die eine bessere Zusammenarbeit und bessere Ergebnisse in der Zukunft ermöglichen.

Letztendlich geht es darum, den Wirtschaftsstandort Deutschland nicht nur für die Sprachdienstleister zu fördern, sondern auch den Mittelstand in Deutschland für gute Sprachdienstleistungen zu sensibilisieren und ein Verständnis dafür zu schaffen, dass es trotz Web 2.0 noch immer wichtig ist, den direkten Draht zu suchen.

Weitere Details zur Veranstaltung finden Sie auf der Website meet-your-translator.com.

[Text: Meet Your Translator. Quelle: Pessemitteilung MYT, 16.10.2014. Bild: Karel Tatransky.]

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