Kern AG eröffnet neue Filiale für Sprachkurse und Übersetzungen an Frankfurter Hauptwache

Hauptwache Frankfurt

In der Bildmitte das 1729-30 erbaute barocke Gebäude der Hauptwache. Es war Hauptquartier der städtischen Polizei und enthielt auch ein Gefängnis. Seit 1905 wird es als Café genutzt. Die Schillerstraße mit der Kern-Filiale schließt sich am rechten Bildrand an.

Heute, am 01.09.2014, eröffnet die Kern AG, Sprachendienste eine neue Filiale an der Frankfurter Hauptwache. Neben dem Hauptsitz des Sprachdienstleisters in einem denkmalgeschützten Gebäude im Stadtteil Bockenheim ist dies die zweite Niederlassung des Familienunternehmens in der Mainmetropole.

7 Schulungsräume auf 250 qm

Die neuen Räumlichkeiten sollen in erster Linie für Schulungen genutzt werden. Das Weiterbildungsangebot reicht von Sprachkursen und interkulturellem Training über Schulungen, die von der Bundesagentur für Arbeit gefördert werden, bis hin zum Business- und Kompetenztraining. Dazu wurden auf insgesamt 250 Quadratmetern 7 Schulungsräume eingerichtet.

Darüber hinaus können im neuen Büro natürlich auch Übersetzungen aller Art, Dolmetscheinsätze und andere Sprachdienstleistungen in allen Weltsprachen in Auftrag gegeben werden.

Zentrale Lage mit optimaler Verkehrsanbindung

Die neuen Geschäftsräume befinden sich in der Schillerstraße 2 direkt an der Hauptwache, einem zentralen unterirdischen Verkehrsknotenpunkt in Frankfurt. Unter dem Pflaster befindet sich eine große Einkaufspassage, unter der sich wiederum zwei weitere Stockwerke mit Gleisen für U- und S-Bahnen verstecken.

Der Bahnhof Hauptwache wird täglich von 181.000 Menschen frequentiert. Hier beginnt auch die Zeil, Deutschlands umsatzstärkste Fußgängerzone.

Auch bestehende Kunden aus dem Finanzsektor sollen von der unmittelbaren räumlichen Nähe des neuen Standorts zum Frankfurter Bankenviertel profitieren.

Hohe Nachfrage nach Weiterbildungsangeboten

„Wir reagieren mit der zusätzlichen Filiale auf die hohe Nachfrage nach Weiterbildungsangeboten für Industrie, Handel und den Finanzsektor und bieten unseren Kunden in Frankfurt damit die Möglichkeit, in zentraler Lage unser vielfältiges Schulungsangebot in Anspruch zu nehmen“, so Michael Kern, Mitglied des Vorstands der Kern AG.

Kern Frankfurt Hauptwache

Im linken Teil dieses Gebäudekomplexes befindet sich die neue Kern-Filiale. Gut für die Branche insgesamt: die auffällige Leuchtreklame – diesmal auf Augenhöhe mit McDonald’s und Targo-Bank.

Über die Kern AG, Sprachendienste

Die Kern AG mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist ein führender Sprachdienstleister mit über 50 Geschäftsstellen in Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, den USA und China.

In der UEPO 300, der Rangliste der 300 größten deutschen Sprachdienstleister, belegt Kern seit Jahren den 6. Platz.

Zu den Dienstleistungen des 1969 gegründeten Familienunternehmens gehören das Übersetzen und Dolmetschen in allen Weltsprachen, Software- und Website-Lokalisierung, Terminologie- und Translation-Memory-Management, Desktop-Publishing sowie das Sprachentraining.

www.e-kern.com

[Text: Richard Schneider. Quelle: Pressemitteilung Kern, 2014-08-29. Bild: sborisov / Fotolia; Kern.]

Verden: Verteidigung kritisiert Übersetzung der Anklageschrift – Totschlagsprozess vertagt

In Verden an der Aller wurde eine wegen Totschlags angesetzte Gerichtsverhandlung nach kurzer Zeit abgebrochen und vertagt. Zu den Gründen schreibt der Spiegel:

Zu einer Anklageverlesung kam es am ersten Verhandlungstag nicht, da die Verteidigung die Übersetzung des Dokuments monierte. Das Gericht setzte den Prozess daraufhin bis Anfang September aus. Bis dahin soll eine andere Dolmetscherin die Übersetzung der Anklage ins Tschetschenische prüfen.

Vor Gericht steht eine 33-jährige dreifache Mutter aus Tschetschenien, die nach Angaben der Staatsanwaltschaft den Kopf ihres erst wenige Monate alten jüngsten Kindes zweimal gegen eine Wand geschlagen hat. Auf dem Weg ins Krankenhaus starb das Mädchen. Bereits in den Wochen davor soll die Frau dem Mädchen mehrere Rippen gebrochen haben.

Am Tattag im Oktober 2013 habe sie sich mit ihrem Mann gestritten. Dabei habe der Säugling geschrien. „Die Frau vergriff sich an dem Baby, weil sie völlig überfordert war“, so die Staatsanwältin.

Die Familie war erst zwei Monate zuvor eingereist und hatte in Deutschland Asyl beantragt.

[Text: Richard Schneider. Quelle: Spiegel, 2014-08-26; Bild, 2014-09-01.]

Tag der Sprachendienste: Sammelband mit Fachbeiträgen für wachsende Gruppe der Angestellten erschienen

Buch angestellte ÜbersetzerGanz so lange ist es nicht her, da wurde die Spezies der fest angestellten Sprachmittler vielfach als am Rande des Aussterbens bezeichnet, in einem Atemzug mit Vinyl-Schallplatten und handgeschriebener Korrespondenz. Bei den Briefen lässt das Comeback auf sich warten, während Schallplatten in gut sortierten Fachgeschäften sogar wieder zu finden sind.

 

Dagegen können wir bei Sprachmittlern in Festanstellung die nachhaltigste Ausprägung eines „Revivals“ konstatieren: 2011 waren laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung immerhin ca. 6.800 Sprachmittler in Festanstellung tätig, im Vergleich zu ca. 6.300 im Jahre 1999.

Das schreiben Michael Dear und Beate Hampel im Vorwort zu einem Sammelband, in dem sie ausgewählte Vorträge zusammengestellt haben, die auf dem “Tag der Sprachendienste” in den Jahren 2010 bis 2014 gehalten wurden.

Der BDÜ veranstaltet die Tagung für angestellte Übersetzer und Dolmetscher seit 2010 in einem jährlichen Rhythmus.

Breite Themenpalette von maschineller Übersetzung bis Burnout

Das Buch präsentiert recht unterschiedliche Themen: maschinelle Übersetzung, Qualitäts- und Konfliktmanagement, Mehrwert des hausinternen Sprachendienstes, Burnout-Prävention, Englisch als Weltsprache und Gehälter.

Angestellte in sozialen Netzen und in Fachöffentlichkeit unterrepräsentiert

Mehr als 15 Prozent aller Übersetzer und Dolmetscher arbeiten in Festanstellung oder sind verbeamtet. In den Online-Foren der Branche melden sie sich jedoch nicht zu Wort, weil sie ihrem Arbeitgeber nicht den geringsten Anlass für eine Abmahnung oder Kündigung bieten wollen. Gerade die Beamten – auch bei der EU – haben eine panische Angst davor, im Internet Spuren zu hinterlassen. Dadurch entsteht fälschlich der Eindruck, es gäbe kaum noch Angestellte in der Übersetzungsbranche.

Auch in den Berufsverbänden fühlen sich die Angestellten nicht gut vertreten. Im Vorwort des Sammelbandes heißt es dazu:

Lange Zeit war unser Bundesverband so sehr auf die Bedürfnisse der Freiberufler fixiert, dass sich viele potenzielle oder gar bisherige Mitglieder nach Beginn ihrer Festanstellung vom Verband abgewandt haben (Originalton Vieler: „ich brauche den Verband ja nicht mehr“).

 

Um diesem Trend zu begegnen, geht der Verband seit 2010 gezielt auf die Festangestellten zu. Zunächst wurden „Referate“ für die angestellten Dolmetscher und Übersetzer im öffentlichen Dienst sowie in der freien Wirtschaft geschaffen (wir Referenten sind Fachexperten, die dem Bundesverband zuarbeiten und für diesen sowie die Mitgliedsverbände beratend und unterstützend tätig sind).

Die Herausgeber

Michael Dear ist seit 1997 als Übersetzer und Überprüfer bei der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main tätig und ist zudem Bundesreferent des BDÜ e. V. für angestellte Dolmetscher und Übersetzer im öffentlichen Dienst.

Beate Hampel arbeitet nach vielen Jahren in Festanstellung seit 2010 als freie Übersetzerin und Sprachtrainerin. Zudem ist sie Bundesreferentin des BDÜ e. V. für angestellte Dolmetscher und Übersetzer in der Wirtschaft.

Auf der Website des BDÜ-Fachverlags können das Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe abgerufen werden. Außerdem lässt sich das Buch dort auch bestellen.

Bibliografische Angaben

Michael Dear, Beate Hampel (Hg., 2014): Angestellte Übersetzer und Dolmetscher. Vielfältige Tätigkeitsfelder und Einflussfaktoren prägen den Berufsalltag. Berlin: BDÜ-Fachverlag. 170 Seiten, 23,00 Euro, ISBN 9783938430644.

Links zum Thema auf uepo.de

[Text: Richard Schneider. Quelle: BDÜ-Fachverlag. Bild: BDÜ-Fachverlag.]

Gestö(h)rtes Rechtschreibverständnis bei Kabel 1

Stö(h)rungGestern Abend beim Europa-League-Fußballspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und dem FK Sarajevo fiel für einige Minuten das Bildsignal aus.

Der übertragende Sender Kabel 1 blendete daraufhin eine Tafel ein, auf der drei Fische abgebildet waren. Dazu der Text:

STÖ(H)RUNG
GLEICH GEHT’S WEITER …

Mal was anderes – und eigentlich ganz witzig. Besonders Angler, Taucher, Gartenteichbesitzer, Aquarianer und andere Fischliebhaber dürften sich gefreut haben.

Lektoren und Korrektoren verschlug es jedoch die Sprache. Denn was man beim Sender offenbar nicht weiß: Die vor allem als Kaviarerzeuger geschätzten urzeitlichen Knochenfische schreiben sich seit jeher ohne „h“, also einfach „Stör“. Das war schon vor der Rechtschreibreform so und hat sich nicht geändert.

Tröstlich für den Sender: Den meisten Zuschauern dürfte im allgemeinen Jubel für den 7:0-Erfolg der deutschen Mannschaft die peinliche Rechtschreibpanne gar nicht aufgefallen sein.

[Text: Richard Schneider.]

“Unverzichtbar als Vermittler, Sprachrohr und Berater” – Die Sprachmittler der Bundeswehr im Kosovo

KFOR-WappenAuf der Website der deutschen Bundeswehr schildert ein Übersetzer und Dolmetscher seinen Arbeitsalltag im Kosovo. Matthias D. ist seit Mai 2014 Leiter des Sprachendienstes beim 38. deutschen Einsatzkontingent in Prizren. Dessen 740 Soldaten sind in die multinationale Kosovo Force (KFOR) eingebunden.

D. ist Vorgesetzter von sieben einheimischen Sprachmittlern, die als so genannte „Ortskräfte“ angestellt sind. Der Sprachendienst bietet Übersetzungs- und Dolmetschleistungen in den Sprachen Deutsch, Englisch, Albanisch, Serbisch und Türkisch an.

„Für die Kommunikation über Sprachbarrieren hinweg sind Sprachmittler unverzichtbar. Dies gilt auch für die Auslandseinsätze der Bundeswehr“, so Matthias D.

Alle Ortskräfte des Sprachendienstes sind schon seit vielen Jahren für das deutsche Einsatzkontingent als Sprachmittler tätig. Sie verfügen somit neben ihrer Sprachkompetenz auch über die notwendige Routine und Professionalität im Umgang mit den im Feldlager „beheimateten“ Soldaten. Darüber hinaus ist ihr kulturelles Hintergrundwissen von großer Bedeutung.

Die Anzahl der übersetzten Seiten pro Kontingent bewege sich ebenso wie die Dolmetschstunden „im oberen dreistelligen Bereich“. Leider wird kein Bezugszeitraum angegeben, sodass man nur vermuten kann, dass es sich um Monatswerte handelt. Der Sprachendienst biete auch eine Medienauswertung der großen kosovarischen und serbischen Online- und Printmedien an.

Matthias D. weiter:

Der Sprachendienst hat seine Arbeitsplätze immer in der Nähe der Kontingentführung, da die Aufträge vorrangig von dort kommen. Grundsätzlich stehen die Türen des Sprachendienstes jedoch allen Soldaten offen. Darüber hinaus werden auch die in Prizren stationierten österreichischen, schweizerischen und türkischen Kameraden sprachmittlerisch unterstützt.

 

Innerhalb kurzer Zeit muss der Sprachmittler in der Lage sein, von einem Sachgebiet ins nächste zu wechseln, beispielsweise von der Übersetzung eines Vertrages über ein Umweltgutachten bis hin zu einem Befehl. […] Dadurch ist die Tätigkeit hier im Einsatz sehr vielseitig und interessant. Zur Vielseitigkeit trägt auch bei, dass ich im Einsatz eben nicht nur übersetze, sondern auch als Besprechungsdolmetscher eingebunden bin, bei Terminabsprachen unterstütze und einen Einblick in die Personalführung bekomme.

Sprachmittler der Bundeswehr

Zwei Sprachmittler der Bundeswehr im Auslandseinsatz.

Übersetzer und Dolmetscher beim Militär heißen „Sprachmittler“

Übersetzer und Dolmetscher werden beim deutschen Militär traditionell als „Sprachmittler“ bezeichnet. Das war nachweislich schon vor dem Zweiten Weltkrieg so (und vermutlich schon lange davor) und setzte sich auch in der Zeit der Spaltung fort. Sowohl die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR als auch die Bundeswehr beschäftigte „Sprachmittler“.

Nach der Wiedervereinigung entstand im Westen fälschlich der Eindruck, es handle sich um einen spezifischen DDR-Ausdruck, weil er in der DDR auch von den Universitäten („Diplom-Sprachmittler“) und Berufsverbänden („Sprachmittlerverband“) verwendet wurde.

In den letzten 20 Jahren wurde der „Sprachmittler“ auch im Westen als zuvor schmerzlich vermisster Oberbegriff für die Berufsbezeichnungen Dolmetscher (mündlich) und Übersetzer (schriftlich) dankbar aufgegriffen – zumindest von der Fachöffentlichkeit der Übersetzungsbranche.

In der Allgemeinsprache ist der Ausdruck unbekannt und findet keine Verwendung.

[Text: Richard Schneider. Quelle: Bundeswehr, 2014-07-29. Bild: gemeinfrei; Presse- und Informationszentrum der Bundeswehr.]

Andrä AG präsentiert neu gestaltete und modernisierte ONTRAM-Website

ONTRAM-Website

Die neu gestaltete ONTRAM-Website

Die Andrä AG, Anbieter des für große Unternehmen entwickelten Translation-Management-Systems ONTRAM, hat ihren Onlineauftritt komplett überarbeitet. Eine vereinfachte Darstellung und Bedienung standen dabei im Fokus. So unterstützt die neue Website auch mobile Endgeräte besser.

„Unsere bestehenden Kunden und vor allem interessierte Neukunden finden jetzt noch schneller und komfortabler die für sie relevanten Informationen“, so Michael Csorba, Produktmanager bei der Andrä AG. Projektleiterin Annika Neumann freut sich: „Die ersten Besucher-Feedbacks waren durchweg positiv.“

Der Relaunch auf Basis von WordPress ist Teil der Gesamtstrategie, die Usability von ONTRAM weiter zu steigern. Zeitgleich wurde eine neue zentrale Bedienoberfläche von ONTRAM eingeführt, die das Arbeiten mit  Translation-Management-Systemen auf ein neues Niveau heben soll.

ONTRAM ermöglicht die Integration vieler Dateiformate und vermeidet durch die direkte Verarbeitung ohne Austauschformate das manuelle Kopieren und Einfügen von Texten. Das System ermöglicht ein effizientes Übersetzungsmanagement und hilft, Übersetzungskosten zu senken.

Aktuelle Referenzen sowie Lösungsbeispiele, Preismodelle und weiterführende Links finden sich unter

www.ontram.de

[Text: Andrä AG, gekürzt von Richard Schneider. Quelle: Pressemitteilung Andrä AG, 2014-08-27. Bild: Richard Schneider.]

1.112 Seiten für 29 Euro: Tagungsband des Berliner FIT-Kongresses bei BDÜ-Fachverlag erhältlich

Tagungsband FIT-Weltkongress Berlin 2014„Im Spannungsfeld zwischen Mensch und Maschine – Die Zukunft von Übersetzern, Dolmetschern und Terminologen“ lautete das Motto des 20. Weltkongresses der FIT, dem internationalen Dachverband der nationalen Übersetzerverbände. Die dreitägige Veranstaltung wurde im August 2014 in Berlin vom gastgebenden Verband BDÜ ausgerichtet.

Alle diejenigen, die keine Möglichkeit hatten, an der Konferenz teilzunehmen, können die beiden Tagungsbände mit mehr als 200 Beiträgen von Referenten aus rund 50 Ländern beim BDÜ-Fachverlag bestellen.

Vorträge zu Themen aus der Praxis, didaktischen Modellen und Fallstudien zeichnen die globale berufliche Realität von Übersetzern, Dolmetschern und Terminologen im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts und stellen Ansätze für die Aufgaben von morgen vor.

Wie wird sich die Arbeit derjenigen, die als Übersetzer, Dolmetscher und Terminologen arbeiten, in der Zukunft gestalten? Welchen Anforderungen müssen sie sich stellen? Wie werden sich nationale Märkte, wie wird sich der internationale Markt für diese Leistungen verändern?

Der zweiteilige Tagungsband enthält fast alle Vorträge des Kongresses und dokumentiert eine Fülle interessanter Antworten.

Die Vorträge sind in den Sprachen abgedruckt, in denen sie gehalten wurden, also überwiegend auf Englisch bzw. Deutsch, vereinzelt auch auf Französisch. Das Inhaltsverzeichnis kann als PDF-Datei abgerufen werden.

Bibliografische Angaben

Wolfram Baur, Brigitte Eichner, Sylvia Kalina, Norma Keßler, Felix Mayer, Jeannette Ørsted (Herausgeber, 2014): Man vs. Machine? Proceedings of the XXth FIT World Congress. 2 Bände, insgesamt 1.112 Seiten, 29,00 Euro zuzüglich Versandkosten, ISBN 9783938430637.
Online-Bestellung beim BDÜ-Fachverlag.

[Text: Richard Schneider mit Material des BDÜ-Fachverlags. Quelle: BDÜ-Fachverlag. Bild: BDÜ-Fachverlag.]

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